· Übungsfall aus ALEX – Tutor · 6 Aussagen zu beurteilen
K wendet sich gegen einen Beitragsbescheid, der auf einer Satzung der Gemeinde G beruht; er hält die Satzung für unwirksam. In einem zweiten Verfahren geht es um die Genehmigung einer Windenergieanlage von 180 Metern Gesamthöhe. In einem dritten will ein Anlieger eine sicherheitsrechtliche Verordnung unmittelbar angreifen.
Für die Klage des K bleibt es bei der Generalklausel; jede Abweichung von ihr braucht eine ausdrückliche Norm.
Weil K die Satzung für unwirksam hält, muss das Verwaltungsgericht das Verfahren aussetzen und die Frage dem Verwaltungsgerichtshof vorlegen.
Über die Streitigkeit um die Windenergieanlage entscheidet der Verwaltungsgerichtshof im ersten Rechtszug; auf die Höhe kommt es an.
Für den unmittelbaren Angriff auf die Verordnung braucht § 47 I Nr. 2 VwGO eine landesrechtliche Öffnung; Bayern hat sie erteilt.
Über örtliche Bauvorschriften entscheidet der Verwaltungsgerichtshof nach Art. 4 S. 2 AGVwGO schon dann, wenn die Rechtssache grundsätzliche Bedeutung hat.
Für eine Klage gegen ein Vereinsverbot des Bundesministeriums des Innern ist der Verwaltungsgerichtshof erstinstanzlich zuständig.
Dieser Fall steht frei. Was ein Konto hinzufügt, ist der Rhythmus: Eine Aussage, die du nicht getroffen hast, holt dir ALEX nach der Vergessenskurve zurück — mit Sachverhalt und allen Aussagen, so wie er hier steht. Was danebenging, steht abends im Fehlerprotokoll, mit dem Beleg daneben. Kostenlos anmelden oder erst im weiterlesen.
Erst ausprobieren? Auf der Startseite steht eine Aufgabe ohne Konto — du schreibst deine Lösung hin, und dieselbe KI, die drinnen korrigiert, liest sie gegen die Musterlösung.