· Übungsfall aus ALEX – Tutor · 7 Aussagen zu beurteilen
K verlangt vom Freistaat 12.000 Euro Schadensersatz, weil das Landratsamt eine Nutzungsuntersagung rechtswidrig vollzogen habe, und daneben deren Aufhebung. Die Kammer hört die Beteiligten an und will über den Zahlungsantrag nicht entscheiden. Der Beschluss wird am Dienstag, dem 6. Oktober 2026, zugestellt.
Über den Amtshaftungsanspruch darf das Verwaltungsgericht auch dann nicht entscheiden, wenn es über den Aufhebungsantrag entscheidet.
Vor der Verweisung ist der Zahlungsantrag von dem Aufhebungsantrag zu trennen; sonst wandert der ganze Rechtsstreit mit.
Der Beschluss enthält zwei Aussprüche: die Unzulässigkeit des Rechtswegs und die Verweisung an das zuständige Gericht.
Über die Kosten des Verfahrens vor dem Verwaltungsgericht ist im Verweisungsbeschluss zu entscheiden.
Der Verweisungsbeschluss bindet das Landgericht auch hinsichtlich der örtlichen Zuständigkeit.
Gegen den Verweisungsbeschluss ist die Beschwerde gegeben; sie ist bis zum Ablauf des 20. Oktober 2026 einzulegen.
Verweist das Verwaltungsgericht wegen örtlicher Unzuständigkeit an ein anderes Verwaltungsgericht, gilt für die Anfechtbarkeit dasselbe.
Dieser Fall steht frei. Was ein Konto hinzufügt, ist der Rhythmus: Eine Aussage, die du nicht getroffen hast, holt dir ALEX nach der Vergessenskurve zurück — mit Sachverhalt und allen Aussagen, so wie er hier steht. Was danebenging, steht abends im Fehlerprotokoll, mit dem Beleg daneben. Kostenlos anmelden oder erst im weiterlesen.
Erst ausprobieren? Auf der Startseite steht eine Aufgabe ohne Konto — du schreibst deine Lösung hin, und dieselbe KI, die drinnen korrigiert, liest sie gegen die Musterlösung.