· Übungsfall aus ALEX – Tutor · 6 Aussagen zu beurteilen
Auf der Internetseite der Gemeinde G steht seit dem 4. Mai 2026 eine Mitteilung des ersten Bürgermeisters, der Betrieb des K arbeite „am Rand der Legalität“. K verlangt Entfernung und Unterlassung. Daneben verlangt er die letzte Rate von 5.000 Euro aus einem bestandskräftigen Zuwendungsbescheid der G und die Erstattung einer Benutzungsgebühr; dafür sieht das Abgabenrecht einen Abrechnungsbescheid vor.
Die VwGO regelt die allgemeine Leistungsklage nicht, setzt sie aber an drei Stellen voraus.
Für die Entfernung und für die künftige Unterlassung der Äußerung ist die allgemeine Leistungsklage statthaft.
Weil der Zuwendungsbescheid bestandskräftig ist, muss K die Auszahlung mit der Verpflichtungsklage erstreiten.
Auch die Erstattung der Gebühr lässt sich unmittelbar mit der allgemeinen Leistungsklage verlangen.
Für die beiden Leistungsbegehren gelten weder Vorverfahren noch Klagefrist; die Grenze zieht allein die Verwirkung.
Hat K mit dem Unterlassungsbegehren Erfolg, lautet der Tenor auf Verpflichtung der Gemeinde.
Dieser Fall steht frei. Was ein Konto hinzufügt, ist der Rhythmus: Eine Aussage, die du nicht getroffen hast, holt dir ALEX nach der Vergessenskurve zurück — mit Sachverhalt und allen Aussagen, so wie er hier steht. Was danebenging, steht abends im Fehlerprotokoll, mit dem Beleg daneben. Kostenlos anmelden oder erst im weiterlesen.
Erst ausprobieren? Auf der Startseite steht eine Aufgabe ohne Konto — du schreibst deine Lösung hin, und dieselbe KI, die drinnen korrigiert, liest sie gegen die Musterlösung.