· Übungsfall aus ALEX – Tutor · 7 Aussagen zu beurteilen
Der Entwurf lautet: „Bayerisches Verwaltungsgericht … — Im Namen des Volkes — In der Verwaltungsstreitsache K gegen Landratsamt … — Beklagtes Amt — wegen der Frage, ob die Nutzungsuntersagung rechtmäßig ist — erlässt das Gericht, 1. Kammer, durch den Vorsitzenden Richter …, den Richter … und die Richterin … am 17. Juni 2026 folgendes Urteil:“. K ist anwaltlich vertreten; verhandelt wurde am selben Tag.
Der Entwurf nennt den Kläger nur mit dem Namen; § 117 II Nr. 1 VwGO verlangt vier Angaben.
Die Beklagtenzeile ist gleichwohl richtig, weil § 78 I Nr. 1 VwGO zur Bezeichnung des Beklagten die Angabe der Behörde genügen lässt.
Der „wegen“-Zusatz des Entwurfs ist die dritte Fehlerstelle: Er nennt eine Rechtsfrage statt des Streitgegenstands.
Der Entwurf lässt offen, worauf das Urteil beruht — es fehlt die Zeile zur mündlichen Verhandlung, und mit ihr fehlen zwei Richter.
Weil K anwaltlich vertreten ist, gehört eine weitere Zeile in das Rubrum — und sie steht nicht am Ende, sondern unter der Partei, zu der sie gehört.
Weil im Rubrum des Entwurfs kein Beigeladener steht, ist auch niemand als Beigeladener am Verfahren beteiligt.
Der Entwurf datiert das Urteil auf den Tag der mündlichen Verhandlung; das ist richtig so.
Dieser Fall steht frei. Was ein Konto hinzufügt, ist der Rhythmus: Eine Aussage, die du nicht getroffen hast, holt dir ALEX nach der Vergessenskurve zurück — mit Sachverhalt und allen Aussagen, so wie er hier steht. Was danebenging, steht abends im Fehlerprotokoll, mit dem Beleg daneben. Kostenlos anmelden oder erst im weiterlesen.
Erst ausprobieren? Auf der Startseite steht eine Aufgabe ohne Konto — du schreibst deine Lösung hin, und dieselbe KI, die drinnen korrigiert, liest sie gegen die Musterlösung.