Steuerrecht · Übungsfall aus ALEX – Tutor · 6 Aussagen zu beurteilen
Luise übermittelt ihrem Steuerberater alle Unterlagen für den Einspruch gegen ihren Einkommensteuerbescheid rechtzeitig. Der Berater versäumt jedoch aus Nachlässigkeit die Einspruchsfrist um zwei Tage. Luise beantragt daraufhin Wiedereinsetzung in den vorigen Stand.
Die Einspruchsfrist beträgt einen Monat nach Bekanntgabe des Steuerbescheids.
Wiedereinsetzung setzt voraus, dass du ohne Verschulden verhindert warst, die Frist einzuhalten.
Weil du selbst alle Unterlagen rechtzeitig geliefert hast, liegt kein Verschulden vor, das dir zugerechnet werden könnte.
Die Zurechnung des Beraterverschuldens folgt aus § 278 BGB.
Der Steuerberater ist Bevollmächtigter im Sinne dieser Zurechnungsnorm.
Luise erhält Wiedereinsetzung in den vorigen Stand.
Dieser Fall steht frei. Was ein Konto hinzufügt, ist der Rhythmus: Eine Aussage, die du nicht getroffen hast, holt dir ALEX nach der Vergessenskurve zurück — mit Sachverhalt und allen Aussagen, so wie er hier steht. Was danebenging, steht abends im Fehlerprotokoll, mit dem Beleg daneben. Kostenlos anmelden oder erst im Steuerrecht weiterlesen.
Erst ausprobieren? Auf der Startseite steht eine Aufgabe ohne Konto — du schreibst deine Lösung hin, und dieselbe KI, die drinnen korrigiert, liest sie gegen die Musterlösung.