Kautelarrecht · Übungsfall aus ALEX – Tutor · 5 Aussagen zu beurteilen
Großvater Heinrich möchte seinem 6-jährigen Enkel Max ein unbelastetes Grundstück schenken. Die Eltern wollen die Vertretung übernehmen und fragen sich, ob ein Ergänzungspfleger nötig ist.
Der 6-jährige Max ist geschäftsunfähig und bedarf grundsätzlich der Vertretung bei der Willenserklärung.
Der Erwerb eines unbelasteten Grundstücks bringt dem minderjährigen Kind rechtlich ausschließlich Nachteile, da künftige Steuern und Pflichten anfallen.
Das gesetzliche Vertretungsverbot bei Geschäften mit Verwandten in gerader Linie greift hier, weil der Großvater ein Verwandter der Eltern ist.
Ein Insichgeschäft nach § 181 BGB liegt vor, da die Eltern als gesetzliche Vertreter für das Kind handeln.
Die Eltern können Max bei der Schenkung gemeinsam wirksam vertreten, sodass kein Ergänzungspfleger bestellt werden muss.
Dieser Fall steht frei. Was ein Konto hinzufügt, ist der Rhythmus: Eine Aussage, die du nicht getroffen hast, holt dir ALEX nach der Vergessenskurve zurück — mit Sachverhalt und allen Aussagen, so wie er hier steht. Was danebenging, steht abends im Fehlerprotokoll, mit dem Beleg daneben. Kostenlos anmelden oder erst im Kautelarrecht weiterlesen.
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