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Maßnahme und Norm zuordnen. § 98a StPO · § 99 StPO · § 100a StPO · § 100b StPO · § 100c StPO · § 100f StPO · § 100g StPO · § 100h StPO · § 100i StPO · § 110a StPO · §§ 163d–163g StPO.
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Anlasstat und Schwere im Einzelfall. Katalogtat nach § 100a I 1 Nr. 1, II StPO beziehungsweise § 100b I Nr. 1, II StPO; bei § 163f I 1 StPO Straftat von erheblicher Bedeutung. Die Schwere im Einzelfall ist eigene Stufe, § 100a I 1 Nr. 2 StPO.
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Subsidiarität. § 100a I 1 Nr. 3 StPO, § 100b I Nr. 3 StPO, § 163f I 2 StPO.
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Adressat. § 100a III StPO, § 100b III StPO, § 163f I 3 StPO — Dritte nur unter engeren Voraussetzungen.
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Anordnungskompetenz und Eilkompetenz. § 100e I 1, 2 StPO; Außerkrafttreten der staatsanwaltschaftlichen Anordnung nach drei Werktagen, § 100e I 3 StPO; für §§ 100b, 100c StPO die Kammer nach § 100e II 1 StPO; für § 163f StPO drei Werktage nach § 163f III 2 StPO.
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Befristung. Höchstens drei Monate mit Verlängerung, § 100e I 4, 5 StPO; bei §§ 100b, 100c StPO ein Monat, § 100e II 4, 5 StPO, ab sechs Monaten Oberlandesgericht, § 100e II 6 StPO.
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Form und Inhalt der Anordnung. § 100e III 1, 2 Nr. 1–7 StPO; Begründungstiefe § 100e IV StPO.
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Kernbereichsschutz. Erhebungsverbot § 100d I StPO; absolutes Verwertungsverbot § 100d II 1 StPO; technische Vorkehrungen § 100d III StPO; Unterbrechung § 100d IV StPO.
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Zeugnisverweigerungsberechtigte. § 100d V StPO, § 160a I, II StPO.
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Beendigung und Unterrichtung. § 100e V StPO.
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Benachrichtigung und Rechtsschutz. § 101 IV, V, VI StPO; Antrag nach § 101 VII 2 StPO binnen zwei Wochen; sofortige Beschwerde § 101 VII 3 StPO.
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Verwendung der Erkenntnisse. Zufallserkenntnisse § 479 II 1 StPO i. V. m. § 161 III StPO — hypothetischer Anordnungsvergleich.
Hier wird entschieden: an Schritt 2. Fehlt die Katalogtat schon im Zeitpunkt der Anordnung, ist alles Weitere Makulatur; die Erkenntnisse sind unverwertbar.