LehrstoffKarteikarten
- Pfandgläubiger P gibt den verpfändeten Ring dem Verpfänder zurück und behält sich dabei das Pfandrecht vor. Besteht es fort, obwohl die Forderung noch offen ist
- Wie wird ein Pfandrecht verwertet?
- Wann ist eine Änderungskündigung „überflüssig“, und wie entscheidet man dann bei Vorbehaltsannahme?
- Über welche Normenkette wird der angehörige Zeuge je nach vernehmender Stelle nach § 52 III 1 StPO belehrt?
- Welche Rechtsfolge hat die rechtsstaatswidrige Tatprovokation für den Provozierten?
- Wann ist der Schaden nicht stoffgleich mit dem Mangelunwert?
- Welche Einrede gibt § 2059 I BGB?
- Unter welcher Voraussetzung darf eine Tat, über die nicht abgeurteilt wird, die Strafe mitbestimmen?
- Entscheidet das Beschwerdegericht in Nachlasssachen selbst?
- Welche Vorschrift trägt den Ersatz der Lasten der Sache?
- Muss der Arbeitnehmer eine nachgeschobene Zweitkündigung, die das kleine Schleppnetz erfasst, trotzdem selbst angreifen?
- Welche Anspruchsgrundlage trägt, wenn eine Vormerkung im Grundbuch steht, die nie entstanden ist?
- Die Staatsanwaltschaft hält neben einer Geldstrafe ein Berufsverbot für geboten. Kann sie beides im Strafbefehlsantrag beantragen?
- Welche Vorschrift regelt die notwendigen Auslagen des Nebenklägers?
- In welcher Reihenfolge wird die Ehegattenquote geprüft?
- Mit welchem Wert wird eine Geldschenkung angesetzt?
- Wie wird eine fingierte Genehmigung wieder beseitigt?
- Was bedeutet die Voraussetzung „Übergang durch Rechtsgeschäft“ in § 613a I 1 BGB?
- Steht dem Bürgen ein Widerrufsrecht nach § 312g I BGB zu?
- Wie lautet ein Herausgabetenor mit mehreren Gegenständen?
- Welche zwei Voraussetzungen hat die Gegenausnahme des Art. 37 IV 2 Halbsatz 2 VwZVG?
- Welche Vorschrift nimmt dem Mieter die Haftung für die Abnutzung durch vertragsgemäßen Gebrauch?
- Ist Bereitschaftsdienst mit dem Mindestlohn zu vergüten?
- Wer kann Täter des § 266b I StGB sein?
- Was stellt § 2286 BGB klar?
- Bekommt der Besitzer nach der Wende von 2025 seine gesamten Baukosten ersetzt?
- Welche drei Fehlerbilder erfasst Art. 36 III VwZVG?
- A bemächtigt sich des B und droht ihm eine Ohrfeige an, falls B nicht seine frühere Freundin anruft. Trägt diese Drohung § 239b I StGB?
- Einzelgegenstandstheorie (h.M.) — wann erfasst § 1365 BGB schon die Verfügung über einen einzelnen Gegenstand?
- Woran unterscheiden sich Verzicht und Aufhebung der Grundschuld?
- Welche Wirkung hat die Unterrichtung für die Widerspruchsfrist, und was gehört zu ihrem „harten Kern“?
- Gibt es im BayVwVfG eine Vorschrift über die Bekanntgabe durch Datenabruf?
- Was folgt aus der Entbindung von der Schweigepflicht?
- In welcher Reihenfolge arbeitet man in der staatsanwaltschaftlichen Abschlussverfügung die Rechte des Verletzten ab?
- Wie lautet die Definition des Abstraktionsprinzips?
- Wann ist eine Androhung im Sinn des Art. 36 VI 2 VwZVG „erfolglos geblieben“?
- E lässt sich am Nachbargrundstück eine Grunddienstbarkeit bestellen, die ihm als passioniertem Angler das Fischen im dortigen Teich erlaubt. Ist das zulässig?
- MoPeG-Detail zu § 166 HGB: Was ist mit dem außerordentlichen gerichtlichen Kontrollrecht passiert?
- Gegen welche zwei Einwände schützt § 405 BGB den Erwerber?
- Für wen gelten die nach Betriebszugehörigkeit gestaffelten längeren Fristen des § 622 II BGB?
- Nach welchem Kriterium grenzt die Rechtsprechung Raub und räuberische Erpressung ab?
- Was muss die Urteilsformel nach § 313 I Nr. 4 ZPO aus sich heraus leisten?
- Gilt der weite Maßstab des § 2078 II BGB auch für die Ausschlagung?
- Wie lautet die Definition der Vollmacht?
- Welche Funktion hat der Zweifelssatz in der Beweiswürdigung?
- Wird Zubehör (§ 97 BGB) beim Grundstückskauf mitverkauft?
- Gehört die Geringwertigkeit in den Schuldspruch?
- Wen trifft das Risiko, wenn offen bleibt, ob bei der Erhebung ein Verfahrensfehler unterlaufen ist?
- Wo liegt die absolute Grenze der Verfolgungsverjährung?
- A bricht die verschlossene Vitrine eines Kiosks auf und stiehlt daraus Kaugummi für zwei Euro. Liegt ein besonders schwerer Fall nach § 243 StGB vor?
- Warum ist die Fassung „das Klammerdelikt muss wertgleich oder schwerer als beide Taten sein“ falsch?
- Wie bemisst sich die Gebühr nach Art. 6 I KG?
- Was muss der Beweisbeschluss nach § 359 Nr. 1 bis 3 ZPO enthalten?
- Mit welchem stündlichen Abbauwert wird für die Fahruntüchtigkeit zurückgerechnet?
- Der Arbeitgeber verzichtet noch während des Arbeitsverhältnisses auf das Wettbewerbsverbot. Ab wann entfällt seine Zahlungspflicht?
- Wie zieht der Vorerbe eine zur Erbschaft gehörende Grundschuld ein?
- Was ist zur Bescheidung vorzutragen, und was folgt aus § 244 VI 1 StPO?
- Wer trägt beim Nießbrauch die gewöhnlichen Lasten und die Erhaltungskosten?
- Welche zweite Voraussetzung tritt beim Pflichtteilsanspruch neben die Zugehörigkeit zum Kreis des § 2303 BGB?
- Welche besonderen Rechtsbehelfsnormen sind zu prüfen, bevor auf § 98 II 2 StPO entsprechend oder § 304 I StPO zurückgegriffen wird?
- Wie lautet Art. 21 S. 1 VwZVG, und wer entscheidet?
- Ab welcher Strafhöhe verlangt das Gesetz besondere Umstände, und aus welcher Vorschrift?
- Ist der Vollzug einer Anordnung eine neue Regelung?
- In welcher Reihenfolge wird der Anwendungsbereich der §§ 312 ff. BGB geprüft?
- Braucht der Rückgriff aus § 445a BGB eine Fristsetzung oder ein Verschulden des Lieferanten?
- 20.000 € sollen an einen nicht rechtsfähigen „Katzenschutz-Stammtisch“ gehen. Vermächtnis oder Auflage?
- Was verlangt die Stoffgleichheit?
- Der Vertragspartner ist tot, das vorbehaltene Rücktrittsrecht erloschen. Wie kommt die Witwe noch aus der Bindung?
- Wann ist ein Angehöriger von Amts wegen zu benachrichtigen?
- Welche Wirkung hat das Verlangen von Schadensersatz statt der Leistung auf den Erfüllungsanspruch?
- Welche Altersgrenze setzt § 60 Nr. 1 StPO?
- In welcher Reihenfolge werden die Anforderungen des § 434 BGB geprüft?
- Woran entscheidet sich, ob der Wegfall eines angeklagten Tatbestands in der rechtlichen Würdigung oder in der Beweiswürdigung begründet wird?
- Warum ist die Sondervergütung auf der Gesamtebene gewinnneutral?
- Wie wird eine wechselbezügliche Verfügung zu Lebzeiten beider Ehegatten widerrufen?
- Verwitwete Erblasserin, drei Kinder, Nachlass 480.000 €, ein Kind erhielt eine Ausstattung von 120.000 €. Wie hoch ist dessen Pflichtteil?
- In welchem Verhältnis steht die Drittschadensliquidation zu eigenen Ansprüchen des Dritten?
- Gelten die §§ 327 ff. BGB auch, wenn der Verbraucher nichts zahlt?
- Muss sich der Vorsatz des Täters auf das Antragserfordernis erstrecken?
- Warum fasst im Kostenantrag des Schlussvortrags beim gemischten Ausgang die Wendung „im Übrigen“ den freigesprochenen und den eingestellten Teil zusammen?
- Welche Einreden trägt § 1157 S. 1 BGB?
- Wann bleibt der Freiberufler trotz Angestellter freiberuflich?
- Wie ist die Abstiftung zu behandeln?
- Ist die generelle Frage nach der Schwerbehinderung vor Vertragsschluss zulässig?
- Was geschieht, wenn der Gläubiger aus dem Grundstück befriedigt wird?
- Welche Wirkung hat der Vermerk nach § 169a StPO für die Akteneinsicht?
- Welches Regime gilt für eine Ware mit digitalen Elementen?
- Was geschieht, wenn sich der Verurteilte zu angemessenen Genugtuungsleistungen erbietet?
- Was fügt Art. 41 III 2 BayVwVfG hinzu, und für welche Handlungsform gilt er?
- Wie lauten die drei Sätze des § 73 III VwGO, und nach welchem Recht wird zugestellt?
- Was hat das Nachlassgericht mit einem unrichtigen Erbschein zu tun?
- Ab welcher Abweichung der Wohnfläche wird die Gebrauchsbeeinträchtigung vermutet?
- Was regeln Nachvermächtnis (§ 2191 BGB) und Zweckvermächtnis (§ 2156)?
- Mit welchem Argument wird eine Fernwirkung von Beweisverwertungsverboten befürwortet?
- Welche zwei Bestimmtheitsanforderungen stellt Art. 36 VwZVG an die Androhung?
- Deckt § 103 StPO auch die Durchsuchung der Person des Unverdächtigen?
- Ein GmbH-Anteil wird von drei Kindern geerbt. Rückt jedes automatisch mit seiner Quote als einzelner Gesellschafter nach?
- Welche zwei Kontrollmaßstäbe nennt § 114 S. 1 VwGO?
- Wie lautet die Definition der Einrede?
- Was fasst die Bewertungseinheit beim Handeltreiben nach § 29 I 1 Nr. 1 BtMG zusammen, und was entscheidet über die Zahl der Taten?