LehrstoffKarteikarten
- Welche Handlung ist der Musterfall der konkludenten Annahme einer Erbschaft?
- Wie lautet der Klageantrag bei der Erbunwürdigkeit?
- Warum ist es Diebstahl und kein Betrug, wenn der Täter sich als Polizist ausgibt, eine Sache angeblich beschlagnahmt und der Getäuschte sie daraufhin herausgibt
- Wird ein versehentlich nicht verkündeter Beschluss berichtigt oder nachgeholt?
- Im Tenor steht „Zwangsgeld 5.000 €“, die Begründung desselben Bescheids nennt durchgehend 500 € — darf die Behörde den Tenor berichtigen?
- Die Steuerberaterin S und ihre Bürokraft sollen als Zeuginnen über Angaben aussagen, die ihnen der beschuldigte Mandant in der Kanzlei gemacht hat. Dürfen beide
- Wann kommt der Antrag im Sicherungsverfahren in Betracht?
- Sperrt die Unerheblichkeit der Pflichtverletzung die Minderung?
- Warum gibt es keinen neunten absoluten Revisionsgrund?
- Der Käufer hat den Kaufpreis gezahlt und will ihn wegen einer Leistungsstörung zurück. Welche Anspruchsgrundlagen des Leistungsstörungsrechts kommen in Betracht
- Warum ist die Testamentsvollstreckung am voll haftenden Personengesellschaftsanteil (OHG, GbR, Komplementär) heikel?
- Welches Argument trägt die Gegenauffassung zur Nachlieferung beim Stückkauf?
- Welcher Fall notwendiger Verteidigung knüpft an das erkennende Gericht an?
- Die drei Sperren des Art. 47 II BayVwVfG?
- Reicht es, den Eigentumsvorbehalt nachträglich auf die Rechnung zu drucken?
- Das einbezogene Urteil enthält Einzelstrafen von zehn und acht Monaten und daraus eine Gesamtfreiheitsstrafe von einem Jahr und vier Monaten; die neue Einzelstr
- Was wird vermutet, wenn eine medizinisch gebotene wesentliche Maßnahme nicht in der Behandlungsakte aufgezeichnet ist?
- Welche vier Bausteine verlangt die Legaldefinition des § 244 III 1 StPO?
- Das Landratsamt als Staatsbehörde setzt gegen einen Bürger Kosten fest, die dieser nicht zahlt. Wer vollstreckt, und welches Verfahrens- und Prozessrecht gilt?
- Welche Methoden verbietet § 136a I 1 StPO?
- Welche Eingangshürde stellt § 46b I 1 StGB, und wer scheitert an ihr?
- Zu welchem Ergebnis führt die Auslegungsregel des § 2269 I BGB?
- Welche Vorschrift schließt gesetzliche Beweisregeln aus?
- § 267 I 2 StPO fasst die Angabe der Indiztatsachen nur als Sollvorschrift. Warum ist eine Beweiswürdigung im Urteil trotzdem nicht entbehrlich?
- In welchem Umfang wird ein formnichtiger Grundstückskaufvertrag durch Auflassung und Eintragung gültig?
- Wie reagiert das Gericht auf eine Klage gegen „die Erbengemeinschaft nach Otto Berger“?
- Welche Nummer des Art. 29 II VwZVG trägt welches Zwangsmittel?
- Kann die Durchführung eines Brandversuchs mit einem Beweisantrag verlangt werden?
- Welche Wirkung hat der bestandskräftige feststellende Verwaltungsakt?
- Zu welchem Wert schuldet die Gesellschaft dem ausscheidenden Gesellschafter gesetzlich eine Abfindung?
- An welcher Stelle der Prüfung wird entschieden, ob die culpa in contrahendo neben § 122 BGB anwendbar ist?
- Wie weit reicht die Sperre für den Schuldspruch?
- Bei welchen Delikten verlangt die Entsprechungsklausel des § 13 I StGB Vertiefung?
- Der Arbeitgeber kündigt einem Arbeitnehmer und hört den Betriebsrat erst am nächsten Tag an; der Betriebsrat stimmt zu. Ist die Kündigung wirksam?
- Wann ist ein förmlicher Beweisbeschluss zwingend, und wann darf er vorab ergehen?
- Bleibt der Verwaltungsakt bis zum Widerruf wirksam, wenn die Auflage nicht erfüllt wird?
- Welche Anforderung stellt Nr. 89 II RiStBV an die Gründe?
- In welchen zwei Formen kann eingelegt werden, und was muss die Erklärung mindestens erkennen lassen?
- Welche Registervorschrift macht die Vorschriftenliste unentbehrlich?
- Kenntnis oder Bekanntgabe — was setzt die Frist des § 74 Abs. 1 Satz 2 VwGO in Gang?
- Ist ein auf eine ganze Saison angelegter Winterdienstvertrag Werk- oder Dienstvertrag?
- Welche Vorschrift nimmt beim Verbrauchsgüterkauf einer Ware, die ihre Funktionen auch ohne ihre digitalen Produkte erfüllt, das Kaufrecht für den digitalen Teil
- In welcher Reihenfolge sind die Ersatzformen der Zustellung zu versuchen?
- Der vermachte Wohnwagen brennt nach Errichtung des Testaments, aber vor dem Erbfall aus; die Versicherung zahlt erst an die Erbin. Was schuldet sie?
- Wie beginnt die Berufungshauptverhandlung?
- Welches Argument spricht für eine Korrektur des § 817 S. 2 BGB über § 242 BGB?
- Welches Argument trägt die weitere Auffassung zum Schriftsatzwechsel?
- Welches Recht kann nach Art. 22 EuErbVO gewählt werden?
- Bis wann gilt die Mietpreisbremse, und woran hängt ihre Geltung im Einzelfall?
- Welche Vorschrift trägt den Rücktritt wegen der Verletzung einer Rücksichtspflicht?
- Welche Ausnahme gilt für die frühere Vernehmung durch einen Richter?
- Was ist eine arbeitnehmerähnliche Person (§ 5 I 2 ArbGG)?
- Welche Willensmängel machen die Einwilligung unwirksam?
- Kernbereichslehre — Rangfolge der Scheidungsfolgen vom stärksten Schutz absteigend?
- Warum erbt ein halbbürtiges Geschwister weniger als ein vollbürtiges?
- Welches gesetzliche Minimum verlangt § 267 III 1 StPO für die rechtliche Würdigung?
- Wann wird der Nacherfüllungsanspruch fällig?
- Wie weit reicht die Strafgewalt des Amtsgerichts?
- Wie lautet die Definition der Schenkung?
- Wie lautet die Definition der Verkehrssitte?
- Im Berufungsverfahren ist der erstinstanzlich vernommene Zeuge Z erneut geladen, erscheint aber nicht. Das Landgericht will das Protokoll über seine erstinstanz
- Bis wann ist die Anfechtung nach § 123 BGB längstens möglich?
- Warum steht die Urteilsformel vor den Gründen?
- Verliert der Erbunwürdige zugleich den Pflichtteil?
- Welche zwei Schritte verlangt die Darstellung eines Indizienbeweises?
- Wann beginnt die Einspruchsfrist, und wie lange läuft sie?
- Welche zwei Sätze des Art. 31 Abs. 3 VwZVG schlagen die Brücke zwischen beiden Abschnitten?
- Binnen welcher Frist ist nach dem Widerruf eines außerhalb von Geschäftsräumen geschlossenen Vertrags oder eines Fernabsatzvertrags zurückzugewähren?
- Warum wird die Verwertbarkeit vor der Würdigung geklärt?
- Mit welchen Quoten arbeitet die Praxis beim Naturalunterhalt, und was ist dabei offenzulegen?
- Welche drei Fallgruppen füllen die Rücksichtspflicht des § 241 II BGB im vorvertraglichen Bereich aus?
- Was gibt der Nießbrauch (§ 1030 BGB), und wie unterscheidet er sich vom Wohnungsrecht?
- Wie lautet die Definition des wichtigen Grundes im Mietrecht?
- Wie lautet die Definition des Strafantrags?
- Was folgt daraus, dass von mehreren prozessualen Taten nur ein Teil anklagereif ist?
- Was kann der Schluss-/Vertragserbe verlangen, wenn der gebundene Erblasser das Vermögen weggeschenkt hat?
- Welche Vorschrift trägt die Berücksichtigung einer Vorstrafe bei der Strafzumessung, und was gilt für den Schuldnachweis?
- Wie lang ist die Absetzungsfrist bei vier bis zehn, bei elf bis zwanzig und bei einundzwanzig bis dreißig Hauptverhandlungstagen?
- Was besagt der blue-pencil-Test?
- Wie sichert der Verfasser den Tenor gegen Auslegungsstreit ab?
- Wem steht das „oder“ in § 546a I BGB zu?
- Welche Rechtsfolge hat die nachträgliche Übersicherung?
- Unter welchen zeitlichen Voraussetzungen kommt derzeit die degressive AfA in Betracht?
- Ist § 274 S. 1 StPO eine Beweiswürdigungsregel?
- Verwitwete Erblasserin, zwei Kinder, Nachlass 600.000 €; ein Kind ist zu 1/2 eingesetzt und mit einem Vermächtnis von 200.000 € beschwert. Annehmen oder ausschl
- Wessen Wohnung darf nach Art. 37 III 1 VwZVG betreten werden, und wer darf betreten?
- Die Tat stammt vom 12. Februar 2025; am 4. Juni 2025 ist der Angeklagte wegen eines gleichartigen Delikts zu fünf Monaten Freiheitsstrafe verurteilt worden, die
- Unter welchen Voraussetzungen kann nach dem Zeitpunkt des § 25 I 1 StPO noch abgelehnt werden?
- Gestaltungs-Faustregel für Haftsumme und Einlage?
- Welche drei Voraussetzungen hat der Anspruch aus § 102 V BetrVG?
- Wie ist die Verwaltung des Nachlasses im Grundsatz organisiert?
- Wann ist bei der nachträglichen Gesamtstrafenbildung nach § 55 StGB keine frühere Gesamtstrafe aufzulösen, und wie schlägt sich das im Tenor nieder?
- Was ist ein erfundener Erfahrungssatz?
- Welche Tatsachen tragen die Beutesicherungsabsicht in den Urteilsgründen?
- Wann ist eine frühere Strafe im Sinne des § 55 I 1 StGB erledigt, sodass sie nicht mehr einbezogen werden kann?
- In welcher Form, bei wem und binnen welcher Frist ist der Widerspruch einzulegen?
- Was folgt für § 250 I Nr. 1 Buchst. b StGB daraus, dass der Gegenstand verdeckt bleibt?
- Welche Vorschrift bestimmt die Einsatzstrafe, und wie?
- Wie wird die selbständige Einziehung eingeleitet, und wann verjährt sie?
- Darf eine Beweistatsache zur Schuldfrage an die Bedingung einer Freiheitsstrafe ohne Bewährung geknüpft werden?