LehrstoffKarteikarten
- Muss der andere Beteiligte des § 224 I Nr. 4 StGB Mittäter sein?
- Geht ein dingliches Vorkaufsrecht bei der Einbringung automatisch auf die Gesellschaft über?
- Das Präsidium bestimmt erst nach Eingang einer Anklage, welche Strafkammer gerade diese Sache verhandeln soll. Wogegen verstößt das, und was folgt daraus für di
- Genügt für den Auflösungsantrag des Arbeitnehmers, dass die Kündigung sozialwidrig war?
- An welchen zwei Stellen des § 47 I StGB steht ein „oder“, und was folgt daraus?
- Der Verfahrensmangel fällt erst bei der Beratung auf — Beschluss oder Urteil?
- Welche Freiheitsentziehung darf kürzer als einen Monat sein?
- Wird ein Kalkulationsirrtum beachtlich, wenn der Erklärende seine Rechnung im Angebot offenlegt?
- Vier Nettokaltmieten Kaution auf dem privaten Girokonto des Vermieters — was darf der Mieter?
- Was verlangt § 267 I 1 StPO vom verurteilenden Urteil?
- Welche drei Voraussetzungen muss die Notwehr gegen eine rechtswidrige Vollstreckungshandlung kumulativ erfüllen?
- Wer trägt beim Wohnungsrecht die auf dem Grundstück ruhenden Lasten?
- Was verlangt § 94 II BGB — eine feste Verbindung?
- Welche Vorschriften gelten für eine Spontanäußerung des Beschuldigten?
- Welche Einführungswege sperrt § 252 StPO?
- Wie lautet die Definition der Mahnung?
- Ist die Fünfundzwanzig-Prozent-Schwelle zu prüfen, wenn Flug und Hotel zusammen gebucht sind?
- Welche zwei Voraussetzungen hat die Schuldspruchberichtigung?
- Ab wann liegt eine Vorbeschäftigung i.S.d. § 14 II 2 TzBfG „sehr lang“ zurück?
- Wie lang ist die reguläre Festsetzungsfrist für die Einkommensteuer, und in welchen Fällen verlängert sie sich?
- Drei Verfahrensrügen genügen § 344 II 2 StPO nicht, daneben steht die Sachrüge. Was bleibt?
- MoPeG-Falle: Wo steht seit 1.1.2024 die konstitutive Kann-Eintragung — und wo nicht mehr?
- Wie viele gewählte Verteidiger darf ein Beschuldigter haben?
- Wodurch unterscheiden sich allgemeine und spezielle Subsidiaritätsklausel?
- Warum lässt sich ein Vertrag, der wegen eines wucherischen Preises nach § 138 BGB nichtig ist, nicht über § 139 BGB zu einem angemessenen Preis aufrechterhalten
- Was heißt Beisichführen?
- Nach der Teilung verlangt der enterbte Bruder den vollen Pflichtteil von seiner Schwester, die selbst pflichtteilsberechtigte Miterbin ist; ihr Anteil deckt kau
- Welche Vorschrift hält den Vertrag trotz anfänglichen Leistungshindernisses wirksam?
- Worin unterscheidet sich die Beweislage der Berufung von der der Revision?
- Schließen Zweifel des Getäuschten den Irrtum aus?
- Was gilt, wenn neben einem Verfahrenshindernis bereits Freispruchreife besteht?
- Gehört der Inhalt einer Zeugenaussage zu den wesentlichen Förmlichkeiten?
- Was leistet die Informationsfunktion der Anklageschrift?
- Welche Frist gilt für die Vermutung bei Waren mit digitalen Elementen und vereinbarter dauerhafter Bereitstellung?
- Das Feststellungsfinanzamt erhöht den Gewinnanteil des A, nachdem dessen Einkommensteuerbescheid bestandskräftig ist. Muss das Wohnsitzfinanzamt den Einkommenst
- Kann zurückfordern, wer eine verjährte Forderung in Unkenntnis der Verjährung bezahlt hat?
- In welche Richtung wirken § 358 I und § 358 II BGB?
- Wann liegt eine besondere Schutzbedürftigkeit im Sinne des § 24 I 1 Nr. 3 GVG vor?
- Welches systematische Argument bestätigt, dass der Bürge nicht Gesamtschuldner ist?
- Welche Vorschrift trägt die Rückforderung des Geleisteten nach einer wirksamen Anfechtung?
- Warum reicht die Formel „gekauft wie besehen“ als Gewährleistungsausschluss nicht?
- Darf der Verwerfungsbeschluss nach § 26a StPO einen Satz zur Begründetheit enthalten?
- Ist die Miete auch für Monate gemindert, in denen der Mieter den Mangel noch nicht kannte?
- Welcher der beiden Sätze des Art. 36 VII VwZVG ist die eigentliche Vorschrift, und warum?
- Gibt es für die Unverhältnismäßigkeit nach § 635 III BGB eine Prozentgrenze?
- Welche Vorschrift verbietet dem überstimmten Richter, die Abstimmung über die nächste Frage zu verweigern?
- Eine Kündigungsschutzklage kommt eine Woche zu spät — wird sie als unzulässig oder als unbegründet abgewiesen, und wo prüft man das?
- Was indiziert die Drei-Objekt-Grenze, und ist sie zwingend?
- Mit welchen Werten wird für §§ 20, 21 StGB zurückgerechnet?
- Der AN ist seit Jahresbeginn durchgehend krank — verfällt der Urlaub trotz unterlassener Belehrung?
- Rettet § 5 KSchG den Arbeitnehmer, wenn sein Anwalt die Klagefrist schuldhaft versäumt hat?
- Wie entscheidet die herrschende Meinung den Streit über die Sperrwirkung des Kaufrechts gegenüber der culpa in contrahendo?
- Welches Argument trägt die Sperre des Verschuldens bei Vertragsschluss?
- Kann eine transmortale Generalvollmacht Testament und Erbschein ersetzen?
- Welche Norm erklärt die Zeugenvorschriften bei der polizeilichen Vernehmung für entsprechend anwendbar?
- Behält der Verlobte sein Zeugnisverweigerungsrecht nach der Trennung?
- In welcher Form ist die Zustimmung nach § 1365 BGB nachzuweisen, und wie prüft das Grundbuchamt?
- Was geschieht mit dem rechtlichen Gehör, wenn § 33 IV 1 StPO die vorherige Anhörung ausschließt?
- Wie lautet der Tenor eines Leistungsbescheids über die Kosten der Ersatzvornahme?
- Mit welcher Gegenprobe erkennt man, ob ein Tenor unbestimmt und nicht bloß auslegungsbedürftig ist?
- Was verlangt die psychische Beihilfe über die Kenntnis von der Haupttat hinaus?
- Welche Schenkungen nimmt § 2113 II 2 BGB aus, und ist das Verbot befreibar?
- Die Behörde teilt nach Fristablauf mit, das Zwangsgeld sei fällig. Wogegen geht der Pflichtige vor?
- Wie lautet Art. 21a S. 1 VwZVG, und was verlangt er?
- Ein Gewerbekunde rügt einen offen sichtbaren Lackschaden erst nach fünf Wochen. Folge beim beiderseitigen Handelskauf?
- Welche Vorschrift verpflichtet den Verbraucher nach dem Widerruf zum Wertersatz für einen Wertverlust der Ware?
- Reicht es, die Kündigung nach § 174 BGB zurückgewiesen zu haben, oder muss man zusätzlich klagen?
- Bis zu welcher Straferwartung kann der Angeklagte von der Pflicht zum Erscheinen entbunden werden?
- E und V lassen Angebot und Annahme eines Erbvertrags an verschiedenen Tagen vom Notar beurkunden. Wirksam?
- Was regeln die drei Absätze des Art. 41 VwZVG?
- Das Nachlassgericht hält den Erbscheinsantrag für lückenhaft und legt das Testament anders aus als der Antragsteller. Was muss es tun, bevor es den Antrag zurüc
- Was ist für die im Widerspruch nicht benannten Gesichtspunkte verloren?
- Was ist eine Vermögensverfügung?
- Warum gibt es gegen ein Berufungsurteil keine zweite Berufung?
- Woran misst sich die zulässige Höhe einer Vertragsstrafe?
- Wird der Rücktritt gebraucht, wenn die Leistung vollständig unmöglich geworden ist?
- Welche vier Bausteine verlangt die Heimtücke?
- Wie lautet die Definition der Eigentumsverletzung?
- Was regeln die Sätze 2 und 3 des Art. 39 VwZVG, und warum fehlt Art. 19 I Nr. 1 VwZVG?
- Welches Übergangsrecht gilt für die angehobenen Rechtsmittelwerte?
- In welcher Reihenfolge werden im anwaltlichen Gutachten Zulässigkeit und materielles Recht aus Kläger- und aus Beklagtensicht geprüft?
- Wie lautet die Definition des kaufmännischen Bestätigungsschreibens?
- Was darf mit einer Erkenntnis geschehen, deren Beweisverwendung die Verwendungsschranke sperrt?
- Wann ist eine Androhung über mehrere Pflichten teilbar, wann nicht?
- Wie entsteht das erweiterte Schöffengericht?
- Was unterscheidet den fest Entschlossenen vom bloß Tatgeneigten?
- In welchem Zeitpunkt unterbricht eine schriftliche Entscheidung die Verjährung?
- Aus welchen vier Schritten besteht der Gutachtenstil?
- Welche Klage wehrt sich gegen die Befristung, und welche Frist gilt (§ 17 TzBfG)?
- Gegen wen darf sich eine Anordnung nach § 100a StPO außer gegen den Beschuldigten richten?
- Bis zu welcher Straferwartung kann der Angeklagte nach § 233 I 1 StPO vom Erscheinen entbunden werden?
- Was bleibt, wenn die Einspruchsfrist gegen die Anrechnungsverfügung abgelaufen ist?
- Nach welcher Vorschrift wird abgeschlossen, wenn schon der Anfangsverdacht fehlt?
- Wird geschützt, wer kraft Gesetzes erwirbt?
- Kann man die nach § 12a I ArbGG nicht erstattungsfähigen Anwaltskosten wenigstens materiell-rechtlich (z.B. als Schadensersatz) zurückholen?
- Welche Anspruchsgrundlage trägt den Abwehranspruch des Inhabers einer beschränkten persönlichen Dienstbarkeit?
- Wer wählt die Zustellungsart, und welcher Satz nimmt die Wahl zurück?
- In welcher Frist verjähren die Mängelansprüche des Käufers im Regelfall?
- Was darf die Ermittlungsbehörde im Rahmen von Vorermittlungen?
- Woran unterscheiden sich Widerspruch und Vormerkung?