Kautelarrecht · Übungsfall aus ALEX – Tutor · 5 Aussagen zu beurteilen
Online-Händler Wagner schließt in seinen AGB den Umtausch generell aus und beruft sich bei einer Gastronomie-GmbH auf eine verspätete Mängelrüge nach fünf Wochen.
Der generelle Umtauschausschluss in Wagners AGB gegenüber Verbrauchern ist unwirksam und unzulässig.
Fehlt eine ordnungsgemäße Widerrufsbelehrung, erlischt das Widerrufsrecht des Verbrauchers bereits nach Ablauf von genau 14 Tagen.
Jede noch so geringe Modifikation eines Standardartikels reicht aus, um das Widerrufsrecht als Maßanfertigung nach § 312g Abs. 2 Nr. 1 BGB auszuschließen.
Gegenüber der Gastronomie-GmbH greift die Untersuchungs- und Rügeobliegenheit nach § 377 HGB, sodass die Rüge nach fünf Wochen bei einem offenen Mangel zu spät kommt.
Die Rügeobliegenheit des § 377 HGB findet überdies auch auf Verträge mit Letztverbrauchern Anwendung.
Dieser Fall steht frei. Was ein Konto hinzufügt, ist der Rhythmus: Eine Aussage, die du nicht getroffen hast, holt dir ALEX nach der Vergessenskurve zurück — mit Sachverhalt und allen Aussagen, so wie er hier steht. Was danebenging, steht abends im Fehlerprotokoll, mit dem Beleg daneben. Kostenlos anmelden oder erst im Kautelarrecht weiterlesen.
Erst ausprobieren? Auf der Startseite steht eine Aufgabe ohne Konto — du schreibst deine Lösung hin, und dieselbe KI, die drinnen korrigiert, liest sie gegen die Musterlösung.