Der Erbauseinandersetzungsplan vor Gericht

Erbrecht · Übungsfall aus ALEX – Tutor · 5 Aussagen zu beurteilen

Der Sachverhalt

Waltraud Kienzle verstarb und hinterließ ihren drei Kindern Almut, Detlef und Rosemarie ein Vermögen von 114.000 €. Da sich die Geschwister nicht einigen können, möchte Almut den Nachlass gerichtlich auseinandersetzen lassen.

  1. Aussage 1 von 5 · Richtig oder falsch?

    Almut kann die Auseinandersetzung erzwingen, indem sie einfach einen Klageantrag „auf Auseinandersetzung des Nachlasses“ stellt.

  2. Aussage 2 von 5 · Richtig oder falsch?

    Almut muss Detlef und Rosemarie gemeinsam verklagen, da es sich um eine notwendige Streitgenossenschaft handelt.

  3. Aussage 3 von 5 · Richtig oder falsch?

    Das Gericht entwirft bei einer erfolgreichen Klage den Teilungsplan für die Erben selbst.

  4. Aussage 4 von 5 · Richtig oder falsch?

    Da es sich um die Zustimmung zu einer Willenserklärung handelt, gilt diese mit Rechtskraft des Urteils als abgegeben.

  5. Aussage 5 von 5 · Richtig oder falsch?

    Die Kosten des Rechtsstreits tragen die Beklagten als Gesamtschuldner gemäß § 100 IV ZPO.

Dieser Fall steht frei. Was ein Konto hinzufügt, ist der Rhythmus: Eine Aussage, die du nicht getroffen hast, holt dir ALEX nach der Vergessenskurve zurück — mit Sachverhalt und allen Aussagen, so wie er hier steht. Was danebenging, steht abends im Fehlerprotokoll, mit dem Beleg daneben. Kostenlos anmelden oder erst im Erbrecht weiterlesen.

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