LehrstoffKarteikarten
- Aus welchen beiden Vorschriften folgt die Kognitionspflicht?
- Welche vier Punkte prüft die Rechtsprechung bei der Bürgschaft naher Angehöriger?
- Ist § 174 BGB auf Kündigungen durch Geschäftsführer/Vorstand oder in der GbR anwendbar?
- Wonach entscheidet sich, ob ein Schriftstück verlesen oder in Augenschein genommen wird?
- Welche zwei Fälle muss die Klausel zur modifizierten Zugewinngemeinschaft im Ehevertrag zwingend auseinanderhalten?
- Der minderjährige Enkel soll den Kommanditanteil erben, aber nicht selbst verwalten. Trägt eine Testamentsvollstreckung?
- Welche Fristen gelten für die Tatbestandsberichtigung?
- Gilt § 442 BGB (Rechteverlust bei Kenntnis des Käufers) im Verbrauchsgüterkauf?
- Wonach fragt die Rechtskreistheorie?
- Was ist das Direktionsrecht, und woraus folgt es?
- Welche Glieder prüft die Begründetheit der Anfechtungsklage gegen die Androhung?
- In welche Richtung ist beim Wechsel der Beteiligungsform hinzuweisen?
- Wie erschüttert der AG den Beweiswert der AU-Bescheinigung, und was folgt daraus?
- Was geschieht am Ende der Bewährungszeit, und was folgt aus § 59c II StGB?
- In welcher Höhe erlischt die Forderung bei einer Leistung an Erfüllungs statt?
- Welches der gesetzlichen Pfandrechte der §§ 562, 647, 704 BGB setzt den Besitz des Gläubigers voraus?
- Ist die ganze Vorbehaltsabrede nichtig, wenn sie auch Forderungen einer Schwestergesellschaft erfasst?
- Macht der Leasingnehmer die abgetretenen Mängelrechte als Käufer geltend?
- Welches Argument trägt die Wiederbenutzbarkeitstheorie?
- Welche Fristen nennt Art. 32 BayVwVfG?
- Muss eine Verfahrensrüge Tatsachen wiedergeben, die sich schon aus den Urteilsgründen ergeben, und gilt dasselbe für Protokoll und Akte?
- Die Polizei übermittelt Erkenntnisse aus einer Telekommunikationsüberwachung an eine andere Stelle. Was ordnet § 101 StPO für diese Daten und für die Unterlagen
- Welche Vorschrift verbietet eine heimliche Maßnahme schon bei der Anordnung wegen des Kernbereichs?
- Warum genügt beim Nebenkläger die allgemeine Sachrüge nicht?
- Welche Vorschrift trägt die Rückforderung der Sache, wenn der Minderjährigenkauf endgültig scheitert?
- Warum wird bei der Minderung nicht einfach der Minderwert vom Kaufpreis abgezogen?
- Beseitigt die Schonfristzahlung auch eine hilfsweise erklärte ordentliche Kündigung?
- Der Erblasser schenkte seiner zweiten Frau 2007 eine Wohnung (Erbfallwert 240.000 €) und stirbt 2026; realer Nachlass 60.000 €, eine enterbte Tochter aus erster
- Mit welcher Klage löst sich der Arbeitnehmer vom Aufhebungsvertrag, und wo liegt die zeitliche Grenze?
- Welche Vorschrift gilt, wenn das digitale Produkt überhaupt nicht bereitgestellt wird?
- Welche Schärfungen und Milderungen bleiben nach § 78 IV StGB außer Betracht, und welche nicht?
- Der Bescheid spricht nur die Rückforderung aus. Was ist zu prüfen?
- Welche Schwelle macht die Berufung gegen einen Freispruch oder eine Einstellung zur Annahmeberufung?
- Welche drei Punkte schreibt Nr. 139 RiStBV der Staatsanwaltschaft beim Freispruch vor?
- Was besagt die positive Beweiskraft des Protokolls?
- Worin unterscheidet sich die Minderung des § 441 I 1 BGB von der des § 536 I 2 BGB?
- A klagt gegen einen Bescheid des Landratsamts als Staatsbehörde. Wer vertritt den Freistaat Bayern vor dem Verwaltungsgericht und wer in der Berufung?
- Eröffnet § 174 III AO eine eigene Fristhemmung?
- Schadet es, wenn das Rechtsmittel unbenannt eingelegt wird?
- Welche Vorschrift schafft den kostenrechtlichen Ausgleich dafür, dass bei einer Handlung kein Teilfreispruch ergeht?
- Welche Entscheidungen nimmt § 305 S. 1 StPO von der Beschwerde aus?
- Kann ein Urteil wegen einer Handlung, die schon die zugelassene Anklage als tateinheitlich (§ 52 StGB) bewertet, zugleich verurteilen und freisprechen?
- Wie wird die öffentliche Bekanntgabe bewirkt, und was ist anzugeben?
- Welche Vorschrift nimmt dem Geschädigten bei der culpa in contrahendo den Nachweis des Vertretenmüssens ab?
- Welche zwei Regelbeispiele nennt § 358 III 2 BGB für die wirtschaftliche Einheit?
- Wie weit reicht die Nichtigkeit nach erfolgreicher Anfechtung aus § 2079 BGB?
- Reicht für die Abtretung eines GmbH-Geschäftsanteils ein privatschriftlicher Vertrag?
- Der Beklagte rügt vor dem sachlich unzuständigen Gericht die Zuständigkeit nicht und verhandelt zur Hauptsache. Wird das Gericht dadurch zuständig?
- Welcher Fehler ist das Spiegelbild der unzulässigen Teileinstellung?
- Welche Fragen darf der Arbeitgeber einem Bewerber im Einstellungsgespräch stellen, weil sie tätigkeitsbezogen sind?
- Darf dem zeugnisverweigernden Zeugen der Inhalt seines Vernehmungsprotokolls vorgehalten werden?
- Was verlangt § 249 II 1 StPO für das Selbstleseverfahren?
- Verurteilt wird wegen vier Taten, der Eröffnungsbeschluss erfasst nur drei. Was folgt daraus?
- Wie vinkuliert man einen GmbH-Anteil?
- Welche Vorsatzgrade verlangen Aneignung und Enteignung?
- An welcher Stelle des Aufbaus wird der Rücktritt geprüft?
- Wann ist ein Mangel im Sinne des § 536a I Alt. 1 BGB bei Vertragsschluss vorhanden?
- Wann greift § 444 ZPO?
- Warum müssen die getroffenen Feststellungen vor der Beweiswürdigung stehen?
- Ist gegen die Zurückweisung eines Ablehnungsgesuchs nach der Eröffnung die sofortige Beschwerde eröffnet?
- Woraus folgt die Pflicht, auch das Ausbleiben von Verständigungsgesprächen mitzuteilen?
- Welche der drei Merkmalsgruppen des § 211 II StGB wird im objektiven Tatbestand geprüft?
- Höchstgrenze für Spenden?
- Wie lautet die Definition des Verbrauchers?
- Wann ist eine Tat beendet?
- Wie ist die Nachtzeit des Art. 37 III 2 VwZVG definiert, und welches Erlaubnisregime gilt?
- Für welchen Zeitraum gilt die Vermutung des § 477 I BGB beim Kauf eines lebenden Tieres?
- Was folgt aus der Ablehnung, die Tatsache sei schon erwiesen?
- Welches Argument stützt die Gegenauffassung zur Rechtsnatur der Berichtigung?
- Verurteilung wegen gefährlicher Körperverletzung, Rahmen aus § 224 I StGB. Die Gründe führen zulasten an, die Angeklagten hätten „zu zweit auf den Geschädigten
- Bei welchen Taten entscheidet ein Organ außerhalb der Strafverfolgung über die Verfolgbarkeit?
- Ein Investor kauft sämtliche Geschäftsanteile der Betreiber-GmbH (share deal). Betriebsübergang nach § 613a BGB?
- Was gilt nach Art. 8 I 3 und Abs. 2 VwZVG, wenn ein Bevollmächtigter mehrere Beteiligte vertritt?
- In welcher Reihenfolge wird die Paragrafenkette gebildet?
- Unter welchen Voraussetzungen kann ein Miterbe die Auseinandersetzung verlangen?
- Welche Obliegenheit trifft den Käufer beim beiderseitigen Handelskauf (§ 377 HGB), und was ist die Folge ihrer Verletzung?
- Welche vier Voraussetzungen hat der Vertrag mit Schutzwirkung zugunsten Dritter?
- Welche Gliederungsebene hat Art. 21 VwZVG, und wie heißt er amtlich?
- Woran misst man, ob eine AGB-Klausel den Vertragspartner im Sinne des § 307 I 1 BGB unangemessen benachteiligt?
- Was passiert mit der Ausschlagungsfrist während des familiengerichtlichen Genehmigungsverfahrens?
- Welche Wirkung hat die Verzeihung des Erblassers bei der Pflichtteilsentziehung?
- Welche Vorschrift macht mehrere Hersteller desselben Produkts zu Gesamtschuldnern?
- Drei Ausnahmen von der Mietpreisbremse?
- Muss ein Bewerber ein eingestelltes Ermittlungsverfahren offenbaren?
- Bedeutet die Sperre des Art. 44 III BayVwVfG, dass der Verwaltungsakt rechtmäßig ist?
- Welche Artikel umfasst der Zweite Hauptteil des VwZVG, und wie ist er gegliedert?
- Wann täuscht ein bloßes Verschweigen?
- Wozu dient der Auflösungsantrag des Arbeitnehmers, und wie wird er prozessual gestellt?
- Welche Vorschrift trägt den Hinweis, wenn statt der vorsätzlichen die fahrlässige Begehung angenommen wird?
- Zwischen wem besteht der Kaufvertrag über den Leasinggegenstand?
- Bis zu welchem Streitwert ist das Amtsgericht in Erbstreitigkeiten sachlich zuständig?
- Worüber darf der Arbeitgeber einen Bewerber überhaupt fragen?
- Welche Vorschrift verpflichtet den Vermieter, die Mietsache während der ganzen Mietzeit in vertragsgemäßem Zustand zu halten?
- Welche Vorschrift gibt dem Verletzten auf Antrag Anspruch auf Mitteilung von Einstellung, Hauptverhandlungstermin und Verfahrensausgang?
- Merksatz zum Verhältnis von Art. 56 I und II BayVwVfG?
- Genügt für den Aufhebungsvertrag eine eingescannte, per E-Mail als PDF versandte Unterschrift?
- Darf der Zeuge auf § 55 StPO gestützt die Aussage von vornherein insgesamt verweigern?
- Woraus folgt die Stellung des Nebenklägers in der Reihenfolge der Schlussvorträge?
- Das Landratsamt ordnet gegenüber B die Beseitigung eines ungenehmigten Gartenhauses an. Muss B vor der Anfechtungsklage Widerspruch einlegen?
- Welche Feststellung trägt die Abgrenzung der mittelbaren Täterschaft von der Anstiftung?