LehrstoffKarteikarten
- Welche drei Voraussetzungen verlangt § 69 I 1 StGB, und welches Ermessen bleibt dem Gericht?
- Welche Form braucht der langfristige Geschäftsraummietvertrag (über ein Jahr) seit dem 1.1.2025 (§ 578 I 2 BGB)?
- Was kennzeichnet das relative Antragsdelikt?
- Darf der Testamentsvollstrecker unentgeltlich verfügen oder Verbindlichkeiten eingehen?
- Wie lautet die Definition des Summierungseffekts?
- Trägt Art. 49 BayVwVfG auch den rechtswidrigen Verwaltungsakt?
- In welcher Frist ist der Widerruf wegen groben Undanks zu erklären?
- Der Geschädigte verzichtet nach einem Unfall im Straßenverkehr nur auf Feststellungen am Unfallort, nicht auf spätere. Welche Wirkung hat das für § 142 StGB?
- Wodurch unterscheidet sich § 50 StGB vom Doppelverwertungsverbot des § 46 III StGB?
- Wer entscheidet nach einer Vorlage gemäß § 225a I 1 StPO über die Übernahme?
- Wer beschließt den Mitwirkungsplan innerhalb des Spruchkörpers, und was legt er fest?
- Wer verwirft, wenn die Form des § 345 II StPO verfehlt ist, und was steht dagegen offen?
- Woher stammt bei der Gesamtstrafenbildung das Maß der kleinsten zulässigen Erhöhung der Einsatzstrafe?
- Welche Vorschrift lässt Ansprüche zehn Jahre nach dem Inverkehrbringen erlöschen?
- Warum ist „§ 2275 I BGB“ ein Altfassungszitat?
- Was droht dem zustimmenden Kommanditisten, wenn die KG vor ihrer Eintragung am Rechtsverkehr teilnimmt?
- Warum ist schon der schuldrechtliche Kaufvertrag formbedürftig, obwohl erst die Auflassung Eigentum überträgt?
- Wie weit reicht die Rechtskraft eines Urteils nach § 2039 BGB?
- In welchen Absätzen des § 475 BGB stehen Vorschuss, Nacherfüllungsfrist und Rückgabekosten?
- Wer entscheidet darüber, ob ein Zeuge vereidigt wird?
- In welchen drei Fallgruppen fehlt das Rechtsbewährungsinteresse?
- Hat der Arbeitnehmer Anspruch auf eine Schluss-(Dankes- und Wunsch-)formel im Zeugnis?
- Wie hoch ist die Deckungsgrenze bei revolvierenden Globalsicherheiten?
- Welches Argument spricht dagegen, den Dritten an der Garantiehaftung teilnehmen zu lassen?
- Der Pflichtige erfüllt eine Handlungspflicht nach Fristablauf. Darf das fällige Zwangsgeld noch beigetrieben werden?
- Was ist bei der Kompensation einer rechtsstaatswidrigen Verfahrensverzögerung im ersten Schritt festzustellen, und welche Zeiträume zählen nicht zu Lasten der J
- Ein Zwangsgeld zur Erzwingung einer Auskunft ist uneinbringlich; auf die Ersatzzwangshaft war in der Androhung hingewiesen worden. Welche weitere sachliche Vora
- Welche zwei kumulativen Voraussetzungen verlangt eine negative Beschaffenheitsvereinbarung beim Verbrauchsgüterkauf (§ 476 I 2 BGB)?
- Bei welchem Gericht wird die Beschwerde eingelegt?
- Ein Einspruch geht fristgerecht bei einer unzuständigen Behörde ein und wird erst nach Fristablauf weitergeleitet – Frist gewahrt?
- Welche Strafart ist die ihrer Art nach schwerste, und gibt es davon eine Ausnahme?
- Kann die Sitzungsvertretung der Staatsanwaltschaft wegen Besorgnis der Befangenheit abgelehnt werden?
- Aus welchen Gründen kann ein Sachverständiger abgelehnt werden, und welcher Grund scheidet aus?
- Der nicht befreite Vorerbe übereignet ein Nachlassgrundstück ohne Zustimmung des Nacherben gegen Zahlung des Verkehrswerts. Was wird aus der Übereignung, wenn d
- Steht die Öffentlichkeitsfahndung nach § 131 III StPO unter Richtervorbehalt?
- Wodurch darf die Freiheit der Willensentschließung und der Willensbetätigung nach § 136a I 1 StPO nicht beeinträchtigt werden?
- Wie gibt man dem Übergeber ein flexibles, gegen jedermann wirkendes Rückholrecht?
- Wie viele gesetzliche Feiertage nennt Art. 1 I Nr. 1 FTG, und was kommt hinzu?
- Wie lautet der Freispruchsantrag der Verteidigung im Wortlaut?
- Mündlich versprochenes Gartenmitbenutzungsrecht, dafür 25.000 € mehr Kaufpreis, nicht mitbeurkundet — Folge?
- Welche Vorschrift weist dem Bundesgerichtshof die Revision zu, und welchen Vorbehalt enthält sie?
- Ein Beitragsbescheid geht am Montag, dem 7. September 2026, zur Post und am 9. September zu — bis wann läuft der Widerspruch?
- Was regelt § 712a BGB, wenn der vorletzte Gesellschafter ausscheidet?
- Welches Argument trägt die Rechtsfolgenverweisung in § 254 II 2 BGB?
- In welcher Form wird die Nachtragsanklage erhoben?
- Wer kann Verteidiger sein?
- Wann ist eine empfangsbedürftige Willenserklärung abgegeben?
- Welcher Satz des Art. 1 I VwZVG schickt ein Verfahren zum Bundesgesetz, und welches?
- Wie lautet die Definition der Reparierbarkeit?
- Muss der einzelne Tatbeitrag für die schwere Folge ursächlich sein?
- Die Feststellungen des ersten Urteils tragen den Schuldspruch nicht, die Kammer hat gleichwohl nur die Strafe neu bemessen. Welche Rüge ist nötig?
- Woran misst sich die Einordnung eines Mischmietverhältnisses zuerst?
- Welcher praktische Unterschied folgt aus § 320 I 3 BGB?
- Wie lautet die Zuständigkeitskette für die Androhung eines Zwangsgelds?
- Welches Argument spricht für die analoge Anwendung des § 323 II Nr. 3 BGB bei Nichtleistung?
- Welche Folgen ordnet § 51 I StPO gegen den ausgebliebenen Zeugen an?
- Wie wirkt der Zweifelssatz in der Zumessung, und wirkt er in beide Richtungen?
- Welche Vorschrift lässt Rücktritt und Schadensersatz nebeneinander bestehen?
- Wann greift die Entreicherungssperre?
- Welche Kostennorm gilt im Beschwerdeverfahren?
- Wodurch endet ein Arbeitsverhältnis beim Aufhebungsvertrag, und welche Form ist zwingend?
- In der Hauptverhandlung stellt niemand einen Beweisantrag; ein naheliegender Zeuge wird nicht gehört. Worauf kann die Revision das stützen?
- Erstinstanzliches Urteil am 3. Februar 2026, Berufung am 8. April 2026 als unzulässig verworfen, neue Tat vom 1. März 2026 — ist einzubeziehen?
- Unter welchen Voraussetzungen kann nach § 127a I StPO von der Festnahme abgesehen werden?
- Was gehört zur Erfüllung des Urlaubsanspruchs durch Freistellung (§ 362 I BGB)?
- Wer setzt die Ordnungsmittel gegen einen Zeugen fest, der bei der Polizei nicht erscheint?
- Gütertrennung, zwei Kinder — Erbquoten und Pflichtteil je Kind?
- Wer ist nach § 104 Nr. 2 BGB geschäftsunfähig?
- Warum ist § 1961 BGB für den Nachlassgläubiger oft besser als ein Eilantrag?
- Welche Vorschrift stellt klar, dass das Gericht an die gestellten Anträge nicht gebunden ist?
- Ist das Absehen von der Anhörung eine Ermessensentscheidung?
- Welche zwei Stufen muss der Arbeitnehmer im Überstundenprozess darlegen und beweisen?
- Heilt die Verlesung des Anklagesatzes den fehlenden Eröffnungsbeschluss?
- Nach welchem Maßstab wird nach § 56d I StGB unterstellt?
- Wie und wann darf der AG den Erholungsurlaub wegen Elternzeit kürzen (§ 17 BEEG)?
- Unter welchen zwei Bedingungen darf beim digitalen Produkt von den objektiven Anforderungen abgewichen werden?
- Warum sind Wertsteigerungen des eingesetzten Vermögens bei Überschusseinkünften grundsätzlich nicht steuerbar, bei Gewinneinkünften aber schon?
- Ist der Cousin des Beschuldigten zeugnisverweigerungsberechtigt?
- Nach welchem Maßstab bestimmt der Richter Höhe und Art der Sicherheitsleistung?
- Welches Merkmal des § 244 III 1 StPO fehlt bei einer Behauptung aufs Geratewohl?
- Wie lautet die Anspruchsgrundlage der culpa in contrahendo?
- Wessen ununterbrochene Gegenwart verlangt § 226 I StPO?
- Für welche Tätigkeiten erhebt der Staat nach Art. 1 I 1 KG Kosten?
- Wie nimmt man die Überlagerung gleichwohl auf?
- Unter welcher Voraussetzung erhält der Rechtsanwalt des Verletzten Akteneinsicht?
- Sperrt § 122 BGB die culpa in contrahendo?
- Was gilt für wesentliche Bestandteile (§ 94 BGB) beim Grundstückskauf?
- Ist die Schenkung einer vermieteten Eigentumswohnung an ein Kind lediglich rechtlich vorteilhaft?
- Erstreckt sich ein Verwertungsverbot auf Beweismittel, die erst mit seiner Hilfe gefunden wurden?
- Wird die eigene Kalkulation zur Geschäftsgrundlage, sobald der andere Teil sie kennt?
- Was muss ein Beurlaubungsbeschluss nach § 231c StPO enthalten?
- Welche vier Betragsfassungen erledigt Art. 36 V VwZVG, und wie lautet die richtige?
- Was besagt „Emmely“ zur Interessenabwägung bei Bagatelldelikten (BAG 10.6.2010 – 2 AZR 541/09)?
- Was ordnet § 47 III 1 BZRG an, und welche Folge hat das für einen alten Eintrag?
- Welche drei Nummern hat § 73 I 2 VwGO, und was leistet Satz 3?
- In welcher Reihenfolge prüft man die Quellen der Vertretungsmacht?
- Welche Vorschrift bindet den Beauftragten an die Weisungen des Auftraggebers?
- Welche zwei Wege lässt § 345 II StPO dem Angeklagten für die Begründung, und welcher ist versperrt?
- Das ArbG hat sich rechtskräftig für zuständig erklärt — kann das LAG das kippen, und nach welchem Recht wird entschieden?
- Wann ist ein Zeuge bestimmt bezeichnet?