LehrstoffKarteikarten
- Wie lautet der Haftungsmaßstab des elterlichen Privilegs?
- Setzt § 935 I 1 BGB einen im Übrigen vollständigen Erwerbstatbestand voraus?
- Aus welchen Gründen darf der Angeklagte während einer Vernehmung entfernt werden?
- Wann beginnt die regelmäßige Verjährungsfrist?
- Welcher Zeitpunkt gilt bei Verpflichtungs- und Bescheidungsklage?
- In welcher Frist verjährt der Herausgabeanspruch aus § 2018 BGB?
- Welchen Verweis enthalten Art. 59 II Nr. 2 und Nr. 3 BayVwVfG?
- Die gesondert ergangene Androhung wird am Donnerstag, dem 26. November 2026, zugestellt — bis wann muss die Klage eingehen?
- Aus welchen zwei Teilen besteht die Kostenentscheidung?
- Eine Geschädigte stellt ihren Strafantrag wegen Hausfriedensbruchs persönlich beim Amtsgericht. Ist er dort wirksam angebracht?
- Welche Anforderung stellt § 259 I StGB an die Identität des Tatobjekts?
- In welchen Schritten bestimmt man den Weg zur Normprüfung?
- Welches Recht gilt für eine Schlechtleistung vor dem Gefahrübergang?
- Warum ist die Paragraphenkette „§§ 211, 212 StGB“ falsch?
- Hindert die Beobachtung durch einen Kaufhausdetektiv die Vollendung?
- Welche Prüfung trägt § 26a StPO, und welche gerade nicht?
- Genügt für Art. 44 II Nr. 4 BayVwVfG die rechtliche Unmöglichkeit?
- Was verlangt § 2255 S. 1 BGB für den Widerruf durch Vernichtung?
- Wann bilden das Herstellen und das spätere Gebrauchen einer unechten Urkunde eine Tat?
- Bei welchen Verstößen wendet die Rechtsprechung die Widerspruchslösung an?
- Welche Vorschrift lässt den anderen Teil den Vertrag mit dem Minderjährigen widerrufen?
- Die anerkannten Fallgruppen des Beurteilungsspielraums?
- Warum werden alle Sitzungstage im Urteilskopf genannt und nicht nur der Verkündungstag?
- Was ist ein Nachvermächtnis?
- Welche drei Alternativhypothesen sind abzuarbeiten?
- Bei der angedrohten Ersatzvornahme versperrt der Pflichtige dem beauftragten Unternehmer das Grundstück. Darf die Behörde unmittelbaren Zwang anwenden, obwohl s
- Genügt eine einmalige Belehrung im Ermittlungsverfahren für spätere Vernehmungen?
- Wann ersetzt ein Aushang den ausdrücklichen Hinweis auf die Bedingungen?
- Welchen zusätzlichen Vorwurf lässt die Gegenauffassung beim vermeintlich gutgläubigen Vordermann stehen?
- Wie lautet die Faustregel für die Zuordnung, und wo trägt sie, wo nicht?
- Der 15-jährige Verletzte einer Beleidigung stellt selbst schriftlich Strafantrag; seine Eltern wissen davon nichts. Genügt dieser Antrag?
- Wie lautet die Definition des Unternehmers?
- Einfache oder notwendige Beiladung — wie lautet die Gegenprobe?
- Enthält Art. 31 I VwZVG eine Beschränkung auf vertretbare oder unvertretbare Handlungen?
- Warum lässt die herrschende Meinung den Versuch beim Unterlassen nicht erst mit dem Verstreichenlassen der letzten Rettungsmöglichkeit beginnen?
- Mit welcher Wendung wird der abstrakte Anklagesatz eingeleitet?
- Welche Anforderungen gelten für die Widerrufserklärung des Verbrauchers, und welche gelten gerade nicht?
- Antrag oder kein Antrag — was folgt für Risiko und Erstattung des Beigeladenen, und ändert die notwendige Beiladung daran etwas?
- Wodurch wird eine lebzeitige Zuwendung auf den Pflichtteil angerechnet (§ 2315 BGB)?
- Wie lautet § 920 II ZPO, und wie lautet die vollständige Zitierkette?
- Welchem Zweck dient die Untersuchungshaft?
- Wie lautet die Definition der leasingtypischen Abtretungskonstruktion?
- Wie lautet der Begründungssatz für die Nebenbestimmung zum gebundenen Verwaltungsakt?
- Können verschiedenartige Straftatbestände eine natürliche Handlungseinheit bilden?
- Unter welchen Voraussetzungen haftet, wer Vertragsverhandlungen abbricht?
- Ist Bezugspunkt des Hinweises nach § 265 I StPO die eingereichte Anklageschrift?
- Welche Funktion hat der Grundsatz des fairen Verfahrens in der Klausur?
- P hat schriftlich festgelegt, im irreversiblen Koma keine künstliche Ernährung zu wollen; Arzt A stellt sie in dieser Lage ein. Woran bemisst sich, ob der Behan
- Welche Aufgaben weist § 56d III StGB der Bewährungshilfe zu, und wo liegt die Brücke zum Widerruf?
- Was verlangt § 313 I BGB für eine Anpassung des Vertrags?
- Welche Bindungen bleiben auch beim befreiten Vorerben stehen?
- Wie lautet die Definition der Bürgschaft?
- Welche vier Angaben verlangt § 58 I VwGO?
- Ist der Katalog des § 543 II 1 BGB abschließend?
- Welche Vorschrift lässt Zubehörstücke ohne Veräußerung frei werden?
- Gewinnt Zeit, wer erst am letzten Tag der Woche Revision einlegt?
- Welche Vorschrift erlaubt eine Geldstrafe neben einer Freiheitsstrafe, obwohl das Gesetz sie nicht androht?
- Warum wird der Amtshaftungsanspruch vor dem Verwaltungsgericht nicht mitverhandelt?
- Muss ein Staatsanwalt privat erlangtes Wissen über eine Straftat in den Dienst tragen?
- Wie wird die Privatnutzung des Dienstwagens pauschal bewertet?
- Wie heißt das bayerische Oberverwaltungsgericht, und wo hat es seine Senate?
- Wie lautet die Definition der unangemessenen Benachteiligung?
- In welcher Rangfolge stehen die besonderen Strafkammern zueinander?
- Ist ein Gelenkinfekt aus der Keimflora des Patienten ein voll beherrschbares Risiko?
- Was setzt die erweiterte selbständige Einziehung nach § 76a IV StGB voraus?
- Welchen Fehler erfasst § 338 Nr. 1 StPO?
- Wie wird der konkrete Anklagesatz bei mehreren Taten gegliedert?
- Verwirklicht § 164 I StGB, wer nur die eigene Täterschaft leugnet?
- Wann kann der Richter die Erteilung des Erbscheins trotz Verfügung von Todes wegen dem Rechtspfleger übertragen, und begründen Zweifel des Rechtspflegers einen
- Aus welcher Vorschrift folgt die Anwesenheitspflicht des Angeklagten, und wie lautet sie?
- Muss der Grund einer Pflichtteilsentziehung in der letztwilligen Verfügung angegeben werden — und wann muss er vorliegen?
- Was folgt aus § 355 I 1 ZPO für die Beweisaufnahme?
- Wann wandert der Stichtag des § 55 I 2 StGB auf das Berufungsurteil?
- Was kann der Angeklagte verlangen, nachdem eine Nachtragsanklage einbezogen worden ist?
- Leistungs- oder Feststellungsklage — welche trägt das Begehren auf Erlass einer Satzung?
- Warum ist die Vorsorgeklausel nötig?
- Was ist die Grundidee der Pflichtteilsergänzung (§ 2325 I BGB)?
- Welche Rechtsfolge hat ein Verstoß gegen § 181 BGB?
- Setzt die Auskunft über PIN und PUK beim Telekommunikationsanbieter eine Katalogtat voraus?
- Welche Vorschrift macht eine unter Täuschung gewonnene Aussage auch bei Zustimmung des Angeklagten unverwertbar?
- Welche Beweismittel soll der Staatsanwalt nach Nr. 111 I RiStBV aufführen?
- Fünf Fälle der Erledigung „auf andere Weise“?
- Welche Vorschrift stellt der Veränderung der Umstände die falsche Vorstellung gleich?
- Wie viele Übereignungen vollzieht der doppelte Geheißerwerb?
- Lebt ein abgelehnter Antrag wieder auf, wenn der Empfänger es sich innerhalb der Frist anders überlegt?
- Wann ist ein Dritter leistungsnah?
- Welche sechs Ablehnungsgründe nennt § 244 III 3 StPO der Reihe nach?
- Welche Indizien sprechen für eine rechtsstaatswidrige Tatprovokation?
- A rügt im Einspruch gegen seinen Einkommensteuerbescheid, der ihm im Feststellungsbescheid der KG zugerechnete Gewinnanteil sei zu hoch. Hat der Einspruch insow
- Welche vier Vorschriften des Allgemeinen Teils laufen über § 49 I StGB und sind zwingend?
- Was verlangt § 215 I BauGB für die Rüge?
- Wie lange rechtfertigt ein Durchsuchungsbeschluss den Vollzug?
- Welche Fehlernormen erscheinen im Bescheid selbst?
- Welche Absätze des § 56 StGB sind bei Freiheitsstrafen von fünf Monaten, sechs Monaten, einem Jahr, einem Jahr und einem Monat sowie zwei Jahren und einem Monat
- Wann besteht ein Anspruch auf eine weitere mündliche Verhandlung im Haftprüfungsverfahren?
- Wie lautet die Definition der Vorenthaltung?
- Was stellt der Vorsitzende unmittelbar nach dem Aufruf fest?
- Wie wird der Betroffene im Bewährungsbeschluss bezeichnet?
- Darf dem Vernehmungsbeamten die von ihm gefertigte Niederschrift nach § 253 I StPO verlesen werden?
- Was folgt aus dem Rechtsgedanken des § 46 III StGB für das Regelbeispiel?