LehrstoffKarteikarten
- Wie lautet der Kostentenor, wenn der Beigeladene keinen Antrag gestellt hat und die Klage Erfolg hat?
- Muss die Grundbucheintragung einer Auflassungsvormerkung den gesicherten Anspruch vollständig wiedergeben?
- Warum hebelt eine Beschaffenheitsvereinbarung („Dach 2021 neu eingedeckt“) den Ausschluss aus (§§ 434 II, 444 BGB)?
- Warum ist § 16 EStG (Betriebsveräußerung) häufiger ein Anwendungsfall des § 175 I 1 Nr. 2 AO als § 15 EStG?
- In welcher Frist verjährt der ordentliche Pflichtteilsanspruch?
- Welche zwei Voraussetzungen hat die Mittäterschaft nach § 25 II StGB?
- Wo stehen die Grenzen von Zahl und Höhe der Tagessätze?
- Was beweist die Zustellungsurkunde gerade nicht?
- Worauf kommt es bei der Zustellung gegen Empfangsbekenntnis an?
- Warum stellt § 55 I 2 StGB gerade auf diesen Zeitpunkt ab?
- Drei Tatbestandsalternativen des Art. 49a I 1 BayVwVfG?
- Zwingt der Zweifelssatz dazu, jede denkbare günstige Sachverhaltsvariante zu unterstellen?
- Für welche Verwertungsverbote gilt die Widerspruchslösung uneingeschränkt?
- Gebietet der Zweifelssatz, zugunsten des Angeklagten Tatvarianten zu unterstellen?
- Was regeln die fünf Sätze des § 267 III StPO der Reihe nach?
- Im Grundbuch ist V als Eigentümer eingetragen; E behauptet, die Auflassung an V sei nichtig gewesen. Wer muss die Unrichtigkeit beweisen?
- Die Behörde vollzieht, obwohl der Rechtsbehelf aufschiebende Wirkung hat — welche drei Lagen und welche Anträge?
- Die Behörde kleidet eine bloße Rechtsauffassung in Bescheidform. Ist der Akt angreifbar?
- Gilt § 2077 BGB analog für Schwiegerkinder und nichteheliche Lebensgefährten?
- Warum trägt die unterbliebene Belehrung nach § 55 II StPO keine Rüge des Angeklagten?
- Was löst die Verletzung der Mitwirkungspflichten verfahrensrechtlich aus?
- Binnen welcher Frist ist der Besetzungseinwand zu erheben?
- Mit welchem Satz beginnen die Gründe einer Wahrunterstellung?
- Mit welchem Wortlaut schließt § 42 Abs. 2 VwGO die Popularklage aus?
- Warum geht die Auslegung der Anfechtung vor?
- Auf welche Vorschriften stützt sich der Streitwert im Verfahren nach § 80a III VwGO, und woher kommt die Halbierung?
- Welcher der beiden Schadensersatzansprüche ist bei unerheblicher Pflichtverletzung gesperrt?
- Wann vermutet § 2270 II BGB Wechselbezüglichkeit?
- Welchen guten Glauben gibt § 1121 II 2 BGB dem Erwerber?
- Welche zwei Merkmale machen die Unterstellung nach § 56d II StGB zum Regelfall?
- Welche Vorschrift weist die Beweiswürdigung dem Tatgericht zu?
- Was sind die zentralen Mitwirkungspflichten aus §§ 90, 149 AO?
- Wie wirkt sich das elterliche Haftungsprivileg auf den Anspruch des geschädigten Kindes aus?
- Warum ist ein Deckungskauf dem Schuldner auch dann zurechenbar, wenn er teuer ausfällt?
- Binnen welcher Frist ist die Entschädigung nach einer Einstellung durch die Staatsanwaltschaft zu beantragen?
- Warum erfasst die Sittenwidrigkeit bei der Sicherungsübereignung auch die Verfügung?
- Wie lautet § 72 VwGO, und welche zwei Rechtsfolgen ordnet er an?
- Im Urteil steht zur Echtheit des Testaments nur: „Das Gericht ist von der Echtheit überzeugt.“ Genügt das?
- Gilt § 2270 II BGB auch für den Erbvertrag?
- Die Androhung wird am Montag, dem 4. Mai 2026, zugestellt, Erfüllungsfrist vier Wochen. Wann wird das Zwangsgeld fällig, und wann darf frühestens gemahnt werden
- Wann haftet der Lieferant wie ein Hersteller?
- Beurkundeter Kaufpreis 300.000 €, wahr gewollt 350.000 € (Rest „schwarz“) — welche Verträge sind wirksam?
- Werden Bedingungen Vertragsinhalt, die erst mit der Rechnung oder dem Lieferschein kommen?
- Falle — warum taugt der Nießbrauch nicht als Schutz vor den Gläubigern des Übergebers?
- Was schuldet, wer bei Vertragsverhandlungen eine Frage beantwortet, über die er nicht ungefragt aufklären müsste?
- Was ist gerichtskundig?
- Welche sechs Personengruppen zählt Art. 20 I 1 BayVwVfG auf?
- In welcher Reihenfolge wird über die Aussetzung entschieden?
- Was regelt § 23 I 1 EGGVG?
- Wann liegt ein Gefährdungsschaden vor?
- Welche Normen erfassen mechanische Fehler des FA bzw. des Steuerpflichtigen?
- An welche Vorschriften knüpft § 227 I StGB als Grunddelikt an?
- Welche ordentlichen Testamentsformen kennt das Gesetz, wer kann gemeinschaftlich testieren — und was unterscheidet den Erbvertrag?
- Wann passt die Gütertrennung überhaupt?
- V bietet K das verkaufte Pferd zum vereinbarten Termin an, K verweigert grundlos die Annahme. V hatte das Pferd aber am Vortag an D übereignet, und D gibt es ni
- Ein Urteilsentwurf zitiert für die Form des Urteils „§ 275 IV StPO“. Was ist daran falsch?
- Genügt eine Klausel im vorformulierten Bedingungswerk für die Abweichung nach § 327h BGB?
- A greift eine Autofahrerin während der Fahrt an, um sie an einem abgelegenen Ort zu vergewaltigen. Trägt das § 316a I StGB?
- In welcher Reihenfolge wird Art. 59 BayVwVfG geprüft?
- Die Staatsanwaltschaft erhebt Anklage, hält einen naheliegenden Raub, § 249 StGB, aber nicht für gegeben. Wie lautet die Ziffer dazu in der Anklageverfügung?
- Welche zwei Grundkonstellationen sind bei der Einziehung von Taterträgen gegen mehrere Beteiligte zu unterscheiden, und welche führt zur Gesamtschuld?
- Kann eine natürliche Person ihre Dienstbarkeit nach § 1092 II oder III BGB übertragen?
- Was bleibt dem Gläubiger daneben nach § 2059 II BGB?
- Welche Vorschrift gibt dem Betroffenen nach der Durchsuchung eine Bescheinigung?
- Warum kann ein Verkäufer seit 2022 die Haftung nicht mehr allein damit abwehren, dass die Ware „wie vereinbart“ ist?
- Was leistet § 1975 BGB?
- Welche drei Wörter des § 40 II 2 StGB tragen die ganze Rechenarbeit?
- Der Betriebsrat will die Mitbestimmungswidrigkeit einer Maßnahme klären lassen — in welcher Verfahrensart?
- Welche Vorschrift sieht bei einer Sachbeschädigung nach dem Produkthaftungsgesetz eine Selbstbeteiligung vor, und wie hoch ist sie?
- Scheitert die Auflassung durch einen vollmachtlosen Vertreter an § 925 II BGB?
- Warum ist die Einwilligung des Beifahrers in ein illegales Kraftfahrzeugrennen unwirksam?
- Was erfasst § 212a I BauGB nicht — die vier Gegenproben.
- Wann ist die freie Willensbestimmung ausgeschlossen?
- Nebenbestimmung anfechten oder auf die Genehmigung ohne sie klagen — wo fällt die Entscheidung?
- Muss der Fortbestand des Arbeitsverhältnisses erneut geprüft werden, wenn ein rechtskräftiges Kündigungsschutzurteil vorliegt?
- Worin unterscheiden sich Art. 69 EuErbVO und § 2366 BGB im Gutglaubensschutz?
- Welche Vorschriften weist die Liste bei einem versuchten Diebstahl aus?
- Welche Aktenteile dürfen dem Verteidiger in keiner Lage des Verfahrens vorenthalten werden?
- Darf das Revisionsgericht eine Lücke des Vortrags aus der Akte füllen, wenn die fehlende Tatsache dort steht und für die Rüge spricht?
- Gibt § 359 I 1 BGB dem Leasingnehmer die gezahlten Raten zurück?
- Wie lautet die Definition des Anwartschaftsrechts?
- Eine Vermieterin kündigt eine Wohnung ordentlich, weil ein Nachmieter deutlich mehr zahlen würde. Trägt das die Kündigung?
- Falle bei der Güterstandsschaukel — woran scheitert sie?
- Werden für die Pauschalreise Leistungen oder Arten gezählt?
- Was ist beim Geschiedenentestament das eigentliche Problem, und welche Norm löst es?
- Welche Schranke bleibt einer kontrollfreien Klausel gegenüber bestehen?
- Ist das Transparenzgebot ein eigener Unwirksamkeitsgrund neben § 307 I 1 BGB?
- Welche Vorschrift trägt die Sicherstellung beweiserheblicher Gegenstände?
- Wie lautet der Verpflichtungsausspruch nach § 113 V 1 VwGO im Wortlaut?
- Welche Kontrollfrage ordnet eine Beanstandung zuverlässig zu?
- Verkürzt die Sondererbfolge den Pflichtteil der weichenden Kinder?
- Welche einzige Rechtsfolge knüpft § 244 VI 4 StPO an den Fristablauf?
- Wie lautet die Formel für den Ermessensausfall?
- Woran erkennt man die Verschmelzung von Wiedergabe und Würdigung?
- Was bedeutet der „punktuelle Streitgegenstand“ der Kündigungsschutzklage nach § 4 KSchG?
- Ersetzt die Beanstandung nach § 238 II StPO den Verwertungswiderspruch?
- Genügt „Diese Feststellungen hat das Gericht aufgrund der durchgeführten Beweisaufnahme getroffen“ als Beweiswürdigung?
- Ist „Freispruch, hilfsweise Einstellung“ ein Hilfsaufbau?
- Was ergeben die Untergrenze nach § 54 I 2 StGB und die Obergrenze nach § 54 II 1 StGB zusammen, und wo erscheinen sie?
- Welche Folge hat ein unterlassenes bEM (BAG 20.11.2014 – 2 AZR 755/13)?