LehrstoffKarteikarten
- Wie wird eine Qualifikation in Bezeichnung und Kette behandelt?
- Wer ist werdender Wohnungseigentümer (§ 8 III WEG)?
- Lebt das Eigentum des ursprünglichen Eigentümers wieder auf, wenn der Nichtberechtigte die Sache zurückerhält, weil das erste Geschäft rückabgewickelt wird?
- Was geschieht mit den übrigen Taten, wenn eine von mehreren angeklagten Taten nicht hinreichend umgrenzt ist?
- Worin liegt der Verfassungsverstoß, den das Bundesverfassungsgericht bei § 100b StPO festgestellt hat?
- Was prüft Art. 36 III BayVwVfG genau?
- Warum darf die Gesamtstrafe nicht gleich der Einsatzstrafe sein?
- Welche Vorschrift erhält dem Käufer trotz unwirksamen Rücktritts ein Leistungsverweigerungsrecht?
- Schlägt die Haftungsmilderung des § 521 BGB auf einen konkurrierenden Anspruch aus § 823 I BGB durch?
- Wie wird die Gliederung des Plädoyers hörbar gemacht?
- Steht alles, was während einer Trunkenheitsfahrt begangen wird, in Tateinheit mit § 316 I StGB?
- Im mitvermieteten Keller des Mieters M bricht eine Wasserleitung, die schon bei Vertragsschluss fehlerhaft verlegt war; den Vermieter V trifft kein Verschulden.
- Auf welche Vorschrift stützt der Mieter Schadensersatz, wenn der Vermieter einen Mangel trotz Mahnung nicht beseitigt?
- Ist die schriftliche Bestätigung eines mündlichen Verwaltungsakts ein neuer Verwaltungsakt?
- Ein Zeuge soll schildern, unter welchen Umständen und zu welchem Preis er die gestohlene Uhr vom Angeklagten gekauft hat. Darf er die Antwort verweigern?
- Welche drei Widerrufsgründe nennt § 56f I 1 StGB?
- Wo gehört der Urteilsstil innerhalb eines Gutachtens hin?
- Der seit 10 Jahren Beschäftigte kündigt selbst — muss er die verlängerte Frist des § 622 II BGB einhalten?
- Warum ist die Überschusserzielungsabsicht bei dauerhafter Vermietung selten ein Problem?
- Was braucht der Arbeitgeber vor der Kündigung eines schwerbehinderten Menschen (§§ 168, 174 SGB IX)?
- Wie lautet der Begründungssatz zu § 155 I 3 VwGO im Wortlaut?
- Welche Vorschrift verwehrt dem Vermieter das Nachschieben eines im Kündigungsschreiben verschwiegenen Grundes?
- Unter welchen drei Voraussetzungen darf die Hauptverhandlung nach § 231 II StPO in Abwesenheit des Angeklagten zu Ende geführt werden?
- Was ist der Bekanntgabewille, und in welcher Vorschrift steht er?
- Was ist Streitgegenstand der Anfechtungs-, was der Verpflichtungsklage?
- Abweisen, ablehnen, verwerfen, zurückweisen — wann welches Verb?
- Welche fünf Gruppen von Überwachergaranten sind zu unterscheiden?
- Wie lautet der Obersatz für den Schadensersatzanspruch aus § 536a I Alt. 1 BGB?
- Binnen welcher Frist ist die gerichtliche Bestätigung einer Anordnung nach § 111j I StPO zu beantragen?
- Beihilfe zum versuchten Totschlag durch einen erheblich alkoholisierten Gehilfen, alle drei Milderungen angewandt — wie lautet der Endrahmen?
- Welche drei Merkmale verlangt § 224 I Nr. 4 StGB?
- Wie lautet die Kostenentscheidung im Tenor?
- Was wird aus offenem Urlaub bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses, und welche Rechtsnatur hat der Anspruch?
- Woran knüpft die Jahresfrist des § 47 II 1 VwGO an?
- Genügt für die Vernehmung eines minderjährigen Zeugen nach § 52 II StPO die Zustimmung des nicht beschuldigten Elternteils, wenn der andere Elternteil Beschuldi
- Hat die Staatsanwaltschaft bei der Frage, ob ein Anfangsverdacht besteht, Ermessen?
- Nach welchen vier Gesichtspunkten bemisst sich das Gewicht einer Vorstrafe bei der Strafzumessung?
- Was unterscheidet die echte von der unechten Druckkündigung?
- Ist ein inhaltlich falscher, aber bekannt gegebener Bescheid wirksam?
- Wann greift die Deckelung auf drei Bruttomonatsverdienste (§ 15 II 2 AGG)?
- Warum lautet der Tenor im Konkurrentenstreit nicht schlicht „bis zur Entscheidung in der Hauptsache“?
- Wer handelt im Prozess für die Gemeinde und für den Landkreis?
- Wann ist eine Sache im Sinne des § 950 BGB neu?
- Großmutter schenkt dem Enkel ein vermietetes Haus — brauchen die Eltern einen Ergänzungspfleger, um ihn zu vertreten?
- Gibt § 1000 BGB dem Besitzer ein Recht zum Besitz?
- Welche Bedeutung hat die Vertretbarkeit im Sinne des § 91 BGB für die Nachlieferung?
- Hat die Behörde ein Verwerfungsrecht gegenüber einer Satzung, die sie für unwirksam hält?
- Begründet allein die Vielzahl von Kündigungen die Besorgnis der Nichtleistung (§ 259 ZPO)?
- Aus welchen fünf Quellen erlangen die Strafverfolgungsbehörden Kenntnis von einer Straftat?
- An welchen Merkmalen wird die Nämlichkeit der Tat beurteilt, wenn sich das Bild des Geschehens verändert?
- Wie lautet der Kostentenor, wenn die Klage vollständig abgewiesen wird?
- Welche Entscheidung hat die Form der dinglichen Einigung über ein Vorkaufsrecht geklärt?
- Was zählt zu den wesentlichen Förmlichkeiten?
- Darf gegen eine Gemeinde ein Zwangsgeld angedroht werden?
- Kommt ein Mieter durch die Stellung zumutbarer Nachmieter vorzeitig aus dem Vertrag?
- Darf die Bild-Ton-Aufzeichnung der richterlichen Vernehmung einer erwachsenen Zeugin vorgeführt werden, die in der Hauptverhandlung das Zeugnis verweigert?
- Nach welchen Vorschriften verjährt der deliktische Anspruch gegen den Hersteller?
- Welche Delikte kommen in der Akte als verklammernde Dauerdelikte in Betracht?
- Die fünf Ausnahmen des Art. 39 II BayVwVfG?
- In welcher Reihenfolge wird entschieden, wenn eine sachkundige Person zugleich eigene Wahrnehmungen bekunden soll?
- Was verlangt § 2274 BGB, und wen trifft die Sperre?
- Die Staatsanwaltschaft vermerkt in der Anklageverfügung, dass die angeklagte Tat nicht unter dem Gesichtspunkt des Raubes verfolgt wird. Bindet das das Gericht?
- Prüft die Konnexität, ob die behauptete Aussage glaubhaft ist?
- Wer verliest den Anklagesatz, und was folgt aus einer Verlesung durch eine andere Person?
- Welche zwei Ausschlüsse enthält § 73e StGB?
- Ist eine Alkoholabhängigkeit personen- oder verhaltensbedingt, und ist eine Abmahnung nötig?
- Eine Klage verbindet Statusfeststellung und bürgerlich-rechtliche Werklohnforderung — ein einheitlicher Rechtsweg für beides?
- Verlangt § 95 I 2 BGB einen vorübergehenden Zweck?
- Welche Vorschrift holt eine erst in der Hauptverhandlung hervorgetretene andere prozessuale Tat in das laufende Verfahren?
- Das Gutachten zur Schuldfähigkeit geht von einer Tatzeit-Blutalkoholkonzentration aus, die das Gericht nicht festgestellt hat. Darf ein Antrag auf ein weiteres
- Wie lautet § 65 II VwGO im Wortlaut, und ist die Beiladung dort Ermessen?
- Wo ist zu leisten, wenn ein Ort weder bestimmt noch aus den Umständen zu entnehmen ist?
- Was sind „Kosten“ im Sinn der Verwaltungsgerichtsordnung, § 162 I VwGO?
- Welche Frist gilt für die sofortige Beschwerde, und wann beginnt sie?
- Auf welche Vorschriften stützt das Finanzamt einen Haftungsbescheid gegen den Geschäftsführer einer GmbH, die ihre Umsatzsteuer nicht gezahlt hat?
- Ist beim Sachbetrug ein Verfügungsbewusstsein erforderlich?
- Welche Vorschrift verteilt die Zuständigkeit für Aussetzung und Unterbrechung?
- Der Arbeitnehmer arbeitet nach einem Betriebsübergang 16 Monate beanstandungslos weiter und widerspricht dann. Verwirkt?
- Der Angeklagte verwirklicht zwei Regelbeispiele. Wie viele sind verbraucht?
- Was ordnet § 2069 BGB an?
- Welche Folge hat die Erklärung des neu bestellten Verteidigers, ihm bleibe die Vorbereitungszeit nicht?
- Welche Befristungsarten nennt § 3 TzBfG, und was gilt für die auflösende Bedingung?
- Wie weit trägt ein testamentarisches Teilungsverbot (§ 2044 BGB)?
- Wann darf das Revisionsgericht von der Aufhebung des Urteils absehen?
- Wie lautet der Antrag auf Zustimmung zur Auszahlung eines Nachlasskontos?
- Welcher Teil des Urteils wird aufgehoben, wenn eine verbotene Erwägung darin steht?
- Welche Umstände sprechen für Strafverfolgung, welche für Gefahrenabwehr?
- Welche Frist gilt bei § 130 II Nr. 3 AO – und wann gilt sie nicht?
- Welche Vorschrift bestimmt, was die Gründe eines freisprechenden Urteils ergeben müssen?
- Worauf kommt es bei der Sozialauswahl letztlich an (BAG 10.6.2010 – 2 AZR 420/09)?
- Wie lautet die Formel für die Teilaufhebung einer Geldfestsetzung?
- Wann lebt die Zurechnung bei eigenverantwortlicher Selbstgefährdung wieder auf?
- Die vier Nichtigkeitsgründe des Art. 59 II BayVwVfG?
- Wie verschafft man dem Vorerben punktuell doch Schenkungsspielraum, obwohl § 2113 II BGB nicht abdingbar ist?
- Getrennt lebende Eheleute vereinbaren während des Scheidungsverfahrens privatschriftlich, dass die Frau nach der Scheidung monatlich 500 € Unterhalt erhält. Wir
- Was regelt § 56b III StGB, und warum ist dieser Weg praktisch häufig?
- Über welche Vorschrift gelten die Belehrungspflichten des § 136 StPO für die polizeiliche Vernehmung?
- Worin unterscheiden sich § 130 AO und § 131 AO?
- Welche vier Anknüpfungen nennt Art. 3 I BayVwVfG?
- Bis zu welchem Nettobetrag ist ein GWG sofort abziehbar?