LehrstoffKarteikarten
- Welche Vorschrift greift, wenn das Erlangte nicht mehr gegenständlich eingezogen werden kann?
- Wer darf nach Einreichung der Anklageschrift die Verfolgung nach § 154a StPO auf einzelne Teile der Tat oder einzelne Gesetzesverletzungen beschränken?
- Was gilt für die Feststellungen bei einem reinen Rechtsanwendungsfehler?
- Aus „Radke Baustoffe“ wird „Radke Bau- und Fliesenzentrum“. Firmenrechtlich zulässig — aber haftungsfrei?
- Wann bindet § 339 StPO die Staatsanwaltschaft nicht?
- Was muss die Androhung der Ersatzvornahme zusätzlich enthalten?
- Wie lauten die Gründe des Einstellungsbeschlusses nach Klagerücknahme im Wortlaut?
- In welchen zwei Fallgruppen ist die Berufung auf einen Formmangel treuwidrig?
- Was geschieht mit dem Umstand, wenn eine fakultative Verschiebung abgelehnt wird?
- Wie lautet die Gegenprobe zwischen Tenorverb und Begründetheitsprüfung?
- Welche Stellen können eine Auflassung entgegennehmen?
- Wann ist ein Umstand wirklich „zugleich“ beides im Sinne des § 50 StGB?
- Der Steuerpflichtige zahlt eine Einkommensteuerschuld, die bereits zahlungsverjährt war. Kann er den Betrag zurückverlangen?
- Welche beiden Voraussetzungen hat die Abweichung von den objektiven Anforderungen im Verbrauchsgüterkauf?
- Ist ein Geständnis bei erdrückender Beweislage oder nach einer Verständigung wertlos?
- Ist vor der Anordnung der sofortigen Vollziehung eine Anhörung nach Art. 28 BayVwVfG erforderlich?
- Warum ist der Anknüpfungspunkt „Bekanntmachung“ bei bayerischen Satzungen eine Falle?
- Wann ist die Auseinandersetzung gesperrt, und wann nur aufzuschieben?
- Welche Zeitform gilt in welchem Feststellungstenor?
- Der Pflichtige hat sein Konto geräumt und kündigt an, das Bundesgebiet dauerhaft zu verlassen. Ist die Mahnung entbehrlich?
- Auf welche Vorschriften verweist § 47 II 4 VwGO, und welche lässt er aus?
- Unter welcher Voraussetzung kann der Beschuldigte im Privatklageverfahren Widerklage erheben?
- Was ist der Hilfsaufbau des Verteidigerplädoyers?
- Was muss der Erklärende tun, wenn der Empfänger den Zugang nur fahrlässig verhindert hat?
- Warum ist die Statusfrage (Arbeitnehmer oder Selbständiger) der Dreh- und Angelpunkt im Arbeitsrecht?
- In welcher Reihenfolge stehen die Ziffern der Abschlussverfügung?
- Bleibt § 222 StGB neben der Erfolgsqualifikation stehen, wenn das Grunddelikt nur versucht ist?
- Wie lautet Art. 36 III VwZVG im Wortlaut, und wie viele Sätze hat der Absatz?
- Welche Gerichtsstände stehen neben § 27 ZPO, und wer wählt?
- Welche drei Rechtscharaktere kann eine Sonderzahlung haben, und wie behandelt das BAG den Mischcharakter?
- Ein Tatbestand droht ausschließlich lebenslange Freiheitsstrafe an (§ 211 I StGB). Wie lautet der Rahmen nach § 49 I StGB — mit beiden Grenzen?
- Welche Hemmung sichert die Anpassung des Folgebescheids?
- Wann sperrt § 323 V 1 BGB den Rücktritt vom ganzen Vertrag?
- Unter welcher Voraussetzung ist die Hauptverhandlung nach § 265 III StPO auszusetzen?
- Welche Ziffern folgen im Normenkontrollurteil auf den Sachausspruch?
- Warum ist die Testamentsvollstreckung am Komplementäranteil umstritten?
- Ab welchem Prozentsatz ist ein Missverhältnis im Sinne des § 138 I BGB besonders grob?
- Welche Vorschrift ist bei einer freibeweislichen Erhebung der alleinige Maßstab?
- Wie lautet Art. 44 I BayVwVfG?
- Verlangt § 265 I StGB eine betrügerische Absicht?
- Welche Vorschrift zieht den Heranwachsenden auch bei allgemeinem Strafrecht vor den Jugendrichter?
- Welche zusätzliche Hürde gilt für den Selbsteintritt gegenüber einem Landratsamt als Staatsbehörde?
- Die Tochter erbt einen Komplementäranteil und fürchtet die persönliche Vollhaftung. Was kann sie tun?
- Mehrere Personen sind zu derselben Handlung verpflichtet — wie lautet der Tenor?
- Welcher Satzbau verbindet jede Feststellung mit ihrem Beweismittel?
- Ist eine Sicherungsübereignung eine Veräußerung im Sinne des § 1121 I BGB?
- Zwei Einzelfreiheitsstrafen von je fünf Monaten. Wie lautet der Rahmen, und welche Strafe ist die Einsatzstrafe?
- Wie lautet die Definition des Rechtsmangels?
- Welches Argument spricht gegen die Arglist bei der Erklärung ins Blaue hinein?
- Welche drei Reaktionen kommen in Betracht, wenn sich in der Hauptverhandlung neue Erkenntnisse ergeben?
- Kann durch Strafbefehl eine Freiheitsstrafe ohne Bewährung festgesetzt werden?
- Welche Vorschrift gilt, wenn ein Verbraucher digitale Inhalte herstellen lässt?
- Darf ein Antrag auf Einnahme des Augenscheins an § 244 III 3 Nr. 2 StPO gemessen werden?
- Wann ist ein teilweise nichtiger Verwaltungsakt im Ganzen nichtig?
- Wer entscheidet über die Verwerfung nach § 26a StPO?
- Wie funktioniert das Wahlvermächtnis?
- Wie lautet die Definition der Akzessorietät?
- Was schuldet die Staatsanwaltschaft dem Antragsteller, wenn sie einem Antrag auf Erhebung der öffentlichen Klage keine Folge gibt?
- Worin unterscheidet sich das Plädoyer beim Freispruch aus rechtlichen Gründen?
- Worin unterscheiden sich die Bausteine für § 113 I und § 114 I StGB?
- Scheitert der Anfangsverdacht daran, dass die Anzeige anonym erstattet wurde?
- Wie lautet die Gliederungsansage, die den Hilfsaufbau hörbar macht?
- Welche sechs Merkmale hat die Mahnung des Art. 23 I Nr. 3 VwZVG?
- Warum steht § 294 ZPO nicht in der Aufzählung des § 123 III VwGO?
- Ist die Berichtigung nach Art. 42 BayVwVfG ein Verwaltungsakt?
- Nutzungsuntersagung, Beseitigungsanordnung, Beitragsbescheid — welcher ist Dauerverwaltungsakt?
- A überfällt eine Tankstelle und bedroht die Kassiererin mit einer geladenen Pistole; durch leichtfertiges Hantieren löst sich ein Schuss und tötet einen Kunden.
- Ist ein Widerspruchsbescheid gebührenpflichtig, und welche drei Vorschriften des Art. 3 KG entscheiden?
- Während einer durchgehenden Fahrt ohne Fahrerlaubnis werden zwei Wohnungseinbruchdiebstähle begangen. Eine Tat oder zwei?
- Wie genau müssen Tatzeit und Tatort bezeichnet werden?
- A leistet einem Gerichtsvollzieher mit Gewalt Widerstand, weil er annimmt, die Pfändung sei rechtswidrig; sie ist rechtmäßig, und der Irrtum war vermeidbar. Wie
- Gilt der Bestimmtheitsgrundsatz für Mehrheitsklauseln noch?
- Was löst die Strafklausel aus, und was nicht?
- Was setzt die Verweisung nach § 270 I 1 StPO voraus?
- Wie lautet die Erbscheinsformel bei Vorerbschaft, Testamentsvollstreckung und Auslandsvermögen?
- Kann bei einem Fernabsatzkauf ohne Widerrufsbelehrung zeitlich unbegrenzt widerrufen werden?
- Welcher Satz gehört in die Arbeit, und was ist zu prüfen, wenn die Ausnahme scheitert?
- Steht beim Verbraucherdarlehensvertrag eine unrichtige Pflichtangabe zum Widerrufsrecht einer fehlenden gleich?
- Wie lautet die Definition des abstrakten Schuldanerkenntnisses?
- Welche zweite Wirkung hat der Stichtag des § 55 I 2 StGB für die Rechnung?
- Voraussetzungen der Zusammenveranlagung?
- Reicht beim KG-Anteil eine Vinkulierungsklausel, um Verkäufe an Fremde zu verhindern?
- Wie ist die Kammer nach § 5 III VwGO besetzt, und wann wirken die ehrenamtlichen Richter nicht mit?
- Wann genügt bei der Benennung eines Zeugen in der Anklageschrift die Angabe seines Namens?
- Wie lautet die Vollstreckbarkeitsziffer bei einer Verurteilung über 60.000 €?
- Rechtsformwahl — was erkauft man womit?
- Welche Mitteilungsnummern kommen bei Ausländern, Gefangenen und Fahrerlaubnissachen in Betracht?
- Was schützt § 2367 BGB?
- Nettonachlass 37.600 €, der verwitwete Erblasser hinterlässt eine enterbte Tochter und einen Sohn – welches Gericht ist für ihre Pflichtteilsklage zuständig?
- Welche zwei Prüfungen finden bei der Erforderlichkeit nach § 32 II StGB nicht statt?
- Was verlangt die gesetzliche Schriftform?
- Welche vier Merkmale hat das Besitzmittlungsverhältnis?
- Wie lautet § 147 I VwGO?
- In welchen zwei Fällen verjähren die Mängelansprüche des Käufers in fünf Jahren?
- Ist es ein Rechtsfehler, dass eine andere Beweiswürdigung nähergelegen hätte?
- Was ist zu veranlassen, wenn die Anklage von der Tat des Haftbefehls abweicht?
- Wie lautet § 47 VI VwGO, und welche zwei Maßstäbe kommen darin nicht vor?
- Enthält die Einstellungsverfügung eine Kostenentscheidung?
- Was besagt die Vertragsbruchtheorie?
- Welche Vorschrift ordnet die Einziehung des Erlangten zwingend an?