LehrstoffKarteikarten
- Was ist eine Koppelungsvorschrift?
- Was zieht § 2019 I BGB in die Erbschaft hinein?
- Was ist Tat im Sinne des § 264 I StPO?
- Was verlangt das Rehabilitierungsinteresse, und was genügt dafür nicht?
- Der Arbeitnehmer war trotz zumutbarer Sorgfalt an der rechtzeitigen Klage gehindert (z.B. unfallbedingt auf der Intensivstation) — was hilft ihm?
- Ist hinzuweisen, wenn die Verurteilung auf eine andere Nummer des § 224 I StGB gestützt werden soll?
- An welcher Stelle der Schlussvorträge spricht der Nebenkläger?
- Wie lautet der Baustein für die gefährliche Körperverletzung nach § 224 I Nr. 2 StGB?
- Worauf stützt sich die Verböserung eines kommunalen Abgabenbescheids?
- Was ist eine Ausstattung (§ 1624 BGB), und wie wird sie unter den Kindern behandelt?
- Ist die Besetzungsrüge präkludiert, wenn der Mangel innerhalb der Wochenfrist nicht erkennbar war?
- Wie wird die Nachtrunkeinlassung am zuverlässigsten widerlegt?
- Woraus folgt die Aussagefreiheit des Beschuldigten, wenn nicht aus § 136 I 2 StPO?
- Welcher Umstand macht aus der bloß rechtswidrigen Eilanordnung eine bewusste Umgehung des Richtervorbehalts?
- Warum ist die Konkurrenzfrage der größte einzelne Hebel des Gebiets?
- Welche Wirkung hat ein wirksamer Rücktritt vom Kaufvertrag auf die Auflassungsvormerkung?
- Bewährungszeit und Zahlungsauflage sind als weitere Tenorziffern geschrieben, ein Beschluss ist nicht ergangen. Welche drei Folgen hat das?
- Wirkt ein Widerruf, der später abgeschickt wurde als die Erklärung selbst?
- Wie lautet die Definition des Fabrikationsfehlers?
- Welche beiden Anhaltspunkte nennt die Rechtsprechung für die absolute Unverhältnismäßigkeit?
- Welche zwei kumulativen Voraussetzungen hat die modifizierte Einzellösung bei der mittelbaren Täterschaft?
- Welche zeitliche Voraussetzung gilt für die Fahndungshemmung (§ 171 V AO)?
- Kann die Haftung für Vorsatz des Erfüllungsgehilfen im Voraus abbedungen werden?
- Woran erkennt man, welche Umstände sich aufdrängen?
- Macht der Zustellungsmangel die Androhung rechtswidrig?
- Welche Vorfrage steht vor jeder Urteilszustellung, und welche Folge hat ihre Missachtung?
- Was verlangt § 253 II StPO zusätzlich zu einem hervorgetretenen Widerspruch?
- Worin unterscheiden sich Anrechnung (§ 2315 BGB) und Ausgleichung (§§ 2050 ff. BGB) — und setzen beide eine Anordnung des Erblassers voraus?
- Ein Unternehmer schließt mit einem Verbraucher ein Jahresabo für eine Sprachlern-App und lässt sich in einer Kryptowährung bezahlen. Gelten die §§ 327 ff. BGB?
- Worin unterscheidet sich die Verhandlungsfähigkeit von der Schuldfähigkeit?
- Welche Vorschrift verbietet den Abzug der Tataufwendungen?
- Darf das Gericht eine Bewährungsweisung erteilen, die im Katalog des § 56c II StGB nicht genannt ist?
- Wie ist derjenige zu verfolgen, der den erkennbar Fahruntüchtigen zur Fahrt überredet?
- Was setzt die verhaltensbedingte Kündigung voraus?
- Bis wann bleibt eine Vorausverfügung über die Miete dem Gläubiger gegenüber wirksam?
- Was geschieht, wenn der persönliche Schuldner aus seinem Vermögen zahlt?
- Welches Argument trägt die Teilanfechtung?
- Worauf bezieht sich die Prognose des § 244 III 3 Nr. 4 StPO?
- Warum trägt der Satz „Der Angeklagte handelte in der Absicht, sich zu bereichern“ die Feststellungen nicht?
- Wie lautet ein Vorbehaltsurteil nach § 302 I ZPO?
- Welche Voraussetzungen stellt § 112a I 1 Nr. 2 StPO über die Anlasstat hinaus?
- Bis zu welchem Zeitpunkt bleibt eine Außenvollmacht dem Dritten gegenüber in Kraft?
- Falle — wann bleibt für die Ausübungskontrolle (§ 242 BGB) kein Raum?
- Wo genau steht die Testierunfähigkeit im Gesetz?
- Wann darf Verhalten des Angeklagten im Prozess bei der Strafzumessung schärfend verwertet werden?
- Wen bindet das Urteil nach § 325 I ZPO, und was folgt daraus für den Prätendentenstreit?
- Warum ist der besonders schwere Fall auch dann zu begründen, wenn § 267 III 3 StPO schweigt?
- Was muss feststehen, bevor sich „das Erforderliche“ im Sinne des § 243 II BGB bestimmen lässt?
- Wodurch unterscheidet sich das Beweiszeichen vom bloßen Kennzeichen?
- Ist § 823 I BGB gegen den bloß bösgläubigen Besitzer unmittelbar anwendbar?
- Was gehört nicht in den Erbschein?
- Welches Argument trägt die Gegenauffassung zur Einordnung als Mietvertrag?
- Was verlangt Art. 37 III 1 BayVwVfG?
- Entfällt die Zustimmung des Gerichts nach § 153a StPO auch bei geringen Folgen stets?
- Ein nicht nichtiger Bescheid ist unter Verletzung einer Formvorschrift ergangen; der Adressat verlangt allein deshalb seine Aufhebung. Unter welchen Voraussetzu
- Was geschieht mit einer allein vom Nebenkläger eingelegten Berufung, wenn er zur Hauptverhandlung nicht erscheint?
- Wie lautet die Versuchsformel im abstrakten Anklagesatz?
- Was ist an dem Antrag falsch, den Angeklagten „zu einer Freiheitsstrafe von acht Monaten auf Bewährung zu verurteilen“?
- Woran erkennt man eine Darstellung des Fahrverbots, die noch den Stand von 2017 abbildet?
- Hebt die Reparatur in einer fremden Werkstatt die Zubehöreigenschaft auf?
- In welcher Handlungsform wird die Erstattung geltend gemacht?
- Wie lautet § 123 V VwGO im Wortlaut?
- Welche drei Lücken hat die Liste des § 122 I VwGO, und was folgt aus jeder?
- Wie lautet die Definition des Zustandsstörers?
- Was leistet § 47 II 3 VwGO, und was leistet er nicht?
- Darf die Behörde einen Dritten mit rechtsgestaltender Betroffenheit von Amts wegen hinzuziehen?
- Welche Klauseln bleiben von der Inhaltskontrolle verschont?
- Welche Rechtsfolge ordnet § 306 BGB für die unwirksame Klausel an?
- Wie ist die Stufenklage des Pflichtteilsberechtigten aufgebaut?
- Wann ist eine Tatsache im Sinne des § 244 III 3 Nr. 3 StPO erwiesen?
- Ein Raum wird für 2 850 Euro monatlich vermietet, mit vierzehn Monaten Verfahrensdauer ist zu rechnen. Wie hoch darf das Zwangsgeld sein?
- Welche Angabe genügt bei der Benennung eines Zeugen in der Anklageschrift?
- Wieso fasst die Praxis die Tätigkeitsbeschreibung bewusst weit — was hat das mit der Änderungskündigung zu tun?
- Was leistet § 1155 S. 1 BGB?
- Der Seniorgesellschafter will per Mehrheitsbeschluss dem Kommanditisten das Informationsrecht kürzen. Zulässig?
- Wie unterscheidest du § 319 I ZPO von § 321 I ZPO?
- Ist der Verstoß gegen einen suspendierten Verwaltungsakt straf- oder bußgeldbewehrt?
- Warum läuft § 767 II ZPO bei der Vollstreckung aus einer notariellen Urkunde leer?
- Was sagt § 1 III 2 BauGB, und wogegen richtet sich der Satz?
- Welche vier Voraussetzungen verlangt § 66 I 1 StGB nebeneinander?
- Ist die Vollverzinsung verschuldensabhängig?
- Wie haften mehrere Erben nach außen?
- In welche drei Gruppen ordnest du die fünf Nummern des § 80 II 1 VwGO, und was folgt aus jeder?
- Bei welchem Gericht stellt die Staatsanwaltschaft ihre Anträge auf gerichtliche Untersuchungshandlungen?
- An welcher Stelle wird die Rechtswidrigkeit der Zueignung geprüft?
- Liegt in der Hörfalle eine Vernehmung im Sinne der §§ 136, 136a StPO?
- Wie ist die Umstiftung zu behandeln?
- Wer verliest den Anklagesatz?
- Was nennt der Feststellungstenor, und was nicht?
- Wie lautet der Unanfechtbarkeitssatz am Ende des Einstellungsbeschlusses nach Klagerücknahme?
- Ein wegen persönlicher Beteiligung ausgeschlossenes Gemeinderatsmitglied hat nur mitberaten, aber nicht mitgestimmt. Ist der Beschluss ungültig?
- Was steht unter der Formel eines freisprechenden Urteils?
- Warum darf eine Verfallfrist nicht am bloßen „Entstehen“ des Anspruchs anknüpfen?
- Wie endet Art. 12 I 1 AGVwGO, und was leistet dieser Halbsatz?
- Wie lautet eine Trennungslösungsklausel?
- Wozu dient die Belastungsvollmacht, und welche Befreiung gehört zwingend dazu?
- An welcher Stelle der Arbeit werden die Regelbeispiele erörtert?
- Bis zu welchem Zeitpunkt kann der Angeklagte die örtliche Unzuständigkeit rügen?
- B saß drei Wochen in Untersuchungshaft und wird anschließend freigesprochen. Steht ihm eine Entschädigung zu, und für welche Schäden?
- Der Mandant will eine Personengesellschaft, in der genau einer voll haftet und die anderen nur begrenzt. Welche Rechtsform?