LehrstoffKarteikarten
- Wie lautet die Definition des Synallagmas?
- Welche vier Wege führen aus der Bindung des gemeinschaftlichen Testaments?
- Muss der Geschädigte, der wegen einer vorvertraglichen Aufklärungspflichtverletzung am Vertrag festhält und Schadensersatz aus culpa in contrahendo verlangt, na
- Wen erfasst § 160 I StGB?
- Die Vollstreckungsbehörde beantragt, in einem Beschluss drei Wochen Ersatzzwangshaft anzuordnen. Wie entscheidet das Verwaltungsgericht?
- Was bleibt möglich, wenn der Zusammenhang nach § 3 StPO fehlt?
- Warum kennt das Dienstvertragsrecht kein Gewährleistungsrecht?
- Ist die Rechtsfolge des § 47 II 1 StGB Ermessen?
- Wird § 823 I BGB vom mietrechtlichen Gewährleistungsrecht verdrängt?
- Warum ist „110 Prozent des realisierbaren Werts“ eine falsche Formel?
- Worauf kann die Revision nach § 337 I StPO gestützt werden, und wann ist das Gesetz verletzt?
- Was gilt für den Zeitpunkt der Richterablehnung, wenn die Besetzung schon vor der Hauptverhandlung mitgeteilt worden ist?
- Welche Vorschrift trägt die Rücksichtnahmepflicht im Gefälligkeitsverhältnis ohne Leistungspflicht?
- Worin unterscheiden sich § 297 StPO und § 302 II StPO?
- Soll ein Nicht-Erbe (etwa der langjährige Mitarbeiter) den Personengesellschaftsanteil des Erblassers bekommen — welche zwei Wege bleiben?
- K erklärt gegenüber V die Aufrechnung für den Fall, dass sein Mieter M die Miete bis Monatsende nicht zahlt. Ist die Aufrechnung wirksam?
- Welche Vorschrift geht vor, wenn neue Taten teils vor, teils nach einer Vorverurteilung liegen?
- Beseitigt der Rücktritt vom Kaufvertrag den Rechtsgrund im Sinne des § 951 I 1 BGB?
- Wie wird die Einziehung vollstreckt, und wie kommt der Verletzte zu seinem Geld?
- Ein Urteilsentwurf stützt die Obergrenze von 30.000 Euro je Tagessatz auf „§ 40 II 3 StGB“. Stimmt das Zitat, und was regelt Satz 3 heute?
- Wie lautet die Definition der anfänglichen Übersicherung?
- Welche fünf Voraussetzungen hat der Erwerb vom Nichtberechtigten?
- In welchen fünf Fällen ist die Fristsetzung im Verbrauchsgüterkauf entbehrlich?
- Welchen Wert verlangt § 61 I FamFG, und gibt es einen Feststellungsabschlag?
- Gibt das AGG einen Anspruch auf Einstellung?
- Woraus ergibt sich der Tag, an dem das Protokoll fertiggestellt wurde?
- Wozu dient die Unterwerfung unter die sofortige Zwangsvollstreckung (§ 794 I Nr. 5 ZPO)?
- Der Anklagesatz wirft dreißig Betäubungsmittelverkäufe „im Zeitraum von Januar bis Dezember“ vor; Abnehmer, Mengen und Orte fehlen. Trägt die Anklage?
- Wie lautet der Tenor des zurückweisenden Einwendungsbescheids mit Kostenentscheidung?
- An welcher Stelle des Gutachtens steht die Abtretung?
- Käufer K muss den mangelhaften Rasenmäher zur Nachbesserung 40 Kilometer weit zum Verkäufer bringen. Wer trägt die Transportkosten?
- Warum berührt die Sperrwirkung des § 993 I Hs. 2 BGB den Anspruch aus § 816 I 1 BGB nicht?
- Welche Vorschrift liefert das Trennkriterium für den gespaltenen Kostentenor?
- Wie ist die Aktualisierungspflicht bei der Ware mit digitalen Elementen aufgebaut?
- Welche Bestandteile gehören regelmäßig in das Tatsachengerüst einer Verfahrensrüge?
- Trägt das blitzschnelle Entreißen einer am Körper getragenen Tasche den Raub?
- Freiheitsstrafe von einem Jahr und sechs Monaten und Geldstrafe von 30 Tagessätzen. Lässt sich der Gesamtstrafenrahmen in vollen Monaten bilden?
- Genügt für § 172 I BGB, dass irgendjemand die echte Vollmachtsurkunde vorlegt?
- Wer gibt den Verständigungsvorschlag nach § 257c III 1 StPO bekannt?
- Wann darf die Sicherheit nicht als Prozentsatz angegeben werden?
- Welche zwei Merkmale verlangt die Evidenzformel des Art. 44 Abs. 1 BayVwVfG?
- Was gilt, wenn der vermachte Gegenstand beim Erbfall nicht zur Erbschaft gehört?
- Wahrt eine Klageerhebung über § 167 ZPO die 2-Monats-Frist des § 15 IV AGG?
- Wird die Hauptverhandlung in Bild und Ton aufgezeichnet?
- Das Gericht stellt das Verfahren nach Eröffnung außerhalb der Hauptverhandlung durch Beschluss nach § 206a I StPO ein. Braucht der Beschluss eine Kostenentschei
- Welcher Satz steht im Urteil, wenn der Angeklagte vollständig schweigt?
- Braucht der Bewährungsbeschluss eine ausführliche Begründung?
- Spricht die Unentgeltlichkeit einer Zusage gegen einen Vertragsschluss?
- Warum ist die Einheitsformel „Der Angeklagte wird wegen Diebstahls zu … verurteilt“ riskant?
- Wie baut man das Gleichstellungsgeld, wenn das weichende Geschwister einen eigenen, unmittelbaren Anspruch erhalten soll?
- Welche Vorschrift trägt die Zuweniglieferung?
- Welche Rechtsfolge hat Art. 46 BayVwVfG genau?
- Ein Hauptverhandlungstag, Verkündung am Donnerstag, dem 9. April 2026 — wann endet die Absetzungsfrist?
- Zählt der Tag des Kündigungszugangs bei der 3-Wochen-Frist mit?
- Wie wirkt sich die Abwehrprovokation auf das Notwehrrecht aus?
- Wird der Wohnsitz des Käufers zum Leistungsort, weil der Verkäufer die Kosten der Versendung übernommen hat?
- Die Ehefrau des Angeklagten hat bei der Polizei ausgesagt und verweigert in der Hauptverhandlung das Zeugnis. Darf das Vernehmungsprotokoll verlesen werden?
- Nach welcher Vorschrift kann eine Frist zum Stellen von Beweisanträgen bestimmt werden?
- Wann darf beim Landgut mit dem Ertragswert gerechnet werden?
- Ist die polygraphische Untersuchung bei freiwilliger Mitwirkung nach § 244 III 2 StPO unzulässig?
- Welche Vorbefassung schließt nach § 23 I StPO kraft Gesetzes aus?
- Welchen Vorteil bietet die trans- oder postmortale Vollmacht im Grundbuchverfahren?
- Wie beurteilt der 6. Senat einen formularmäßigen Klageverzicht zur Vermeidung einer außerordentlichen Kündigung?
- Wie wirkt sich ein Fehler der Androhung auf Fälligkeit und Beitreibung aus?
- Welche Vorschrift erlaubt die mündliche Erhebung der Nachtragsanklage?
- In welcher Frist verjähren die Mängelansprüche bei einem Werk, dessen Erfolg in der Herstellung, Wartung oder Veränderung einer Sache besteht?
- Welche Lösung vermutet § 2269 BGB im Zweifel?
- An welchen drei Stellen wirkt das Übermaßverbot im Strafverfahren?
- Gerätehaus und Einfriedung in zwei Ziffern, ein Zwangsgeld von 5 000 Euro für beide — trägt das?
- Welche vier Zusätze gehören in die rechtliche Bezeichnung?
- Ist die Anrechnungsverfügung ein VA, und welcher Rechtsbehelf folgt daraus?
- Wem steht der Auflösungsantrag bei einer außerordentlichen Kündigung zu (§ 13 I 3 KSchG)?
- Genügt für § 136a III 2 StPO, dass in der Vernehmung eine verbotene Methode angewandt wurde?
- Welche Vorschrift regelt die Vernehmung von Beamten über Umstände ihrer Amtsverschwiegenheit?
- In welcher Reihenfolge werden § 138 I und § 138 II BGB geprüft?
- Bleibt bei einer Ohne-Rechnung-Abrede der übrige Werkvertrag über § 139 BGB stehen?
- Darf aus der Schwere der Verletzung auf einen beendeten Versuch geschlossen werden?
- Wer kann einen Gewahrsamswillen bilden?
- Ergeht ein Bescheid auch bei einer Einstellung nach §§ 153 I, 153a I, 153b I StPO?
- Wann kommt bei fehlender Aufklärung überhaupt eine Strafbarkeit nach § 229 StGB in Betracht?
- Welche beiden Zwecke nennt § 81b I StPO, und welcher gehört nicht ins Strafverfahren?
- Wie weit reicht die Beseitigungspflicht nach der Rechtsprechung?
- Binnen welcher Frist ist der Entschädigungsanspruch der Höhe nach anzumelden?
- Welche zwei spiegelbildlichen Verstöße erfasst die Inbegriffsrüge?
- Ist die vergessene Haftentscheidung ein Revisionsgrund?
- Welche Vorschrift erlaubt ausnahmsweise die Berücksichtigung einer getilgten Vorstrafe im Strafverfahren?
- Was ist Rechtsnorm im Sinne des § 337 II StPO, und was ist es nicht?
- Welchen Teil des Strafurteils regelt § 267 StPO?
- Wann beginnt die Verjährung, und wie unterscheidet sich das von der Vollendung?
- In welchem Modus stehen die Feststellungen zur Sache?
- Was betrifft Art. 23 II VwZVG, und was gerade nicht?
- Nenne die sechs Dreiviertelwerte der Höchstmaße, die man für § 49 I Nr. 2 StGB auswendig braucht.
- Für welche Verträge gilt das Klauselverbot des § 309 Nr. 8 lit. b BGB?
- Was bezeichnet § 264 I StPO als Gegenstand der Urteilsfindung?
- Drei Kinder, zwei davon Erben zu je 1/2, realer Nachlass 120.000 €, abgeschmolzene Schenkung 240.000 €. Wie weit greift § 2328 BGB?
- Welches dingliche Recht kleidet wiederkehrende Leistungen (Geldrente, freie Heizung, Pflege, „Ausgedinge“), und was leistet es?
- Was verlangt die Mitwirkungsobliegenheit des AG konkret, und wer trägt die Beweislast?
- Wer trägt die Feststellungslast für die Errichtung eines Testaments, und wer für seinen Widerruf durch Vernichtung nach § 2255 BGB?
- Kann ein unwirksames gemeinschaftliches Testament gerettet werden?
- Schließt der erklärte Rücktritt den Schadensersatz aus?