Das Mietshaus der Lebensgefährtin

Erbrecht · Übungsfall aus ALEX – Tutor · 5 Aussagen zu beurteilen

Der Sachverhalt

Adam Kruse setzt seine Lebensgefährtin Tessa per Erbvertrag als Alleinerbin ein. Kurz vor seinem Tod verschenkt er sein wertvolles Mietshaus an seinen Sohn Nikolas, um Tessa zu benachteiligen. Nun streiten beide um das Haus.

  1. Aussage 1 von 5 · Richtig oder falsch?

    Tessa hat gegen Nikolas einen Anspruch auf Herausgabe des Mietshauses gemäß § 2287 Abs. 1 BGB.

  2. Aussage 2 von 5 · Richtig oder falsch?

    Nikolas muss das Mietshaus in jedem Fall vollständig an Tessa herausgeben, da er durch das Testament enterbt wurde.

  3. Aussage 3 von 5 · Richtig oder falsch?

    Der Anspruch auf Herausgabe ist Zug um Zug gegen Zahlung des Pflichtteilsbetrags aus dem Geschenk zu tenorieren.

  4. Aussage 4 von 5 · Richtig oder falsch?

    Ein Feststellungsausspruch zum Annahmeverzug ist im Tenor entbehrlich, da die Zahlung des Pflichtteilsbetrags durch die Klägerin automatisch zur Vollstreckung berechtigt.

  5. Aussage 5 von 5 · Richtig oder falsch?

    Die vorläufige Vollstreckbarkeit hinsichtlich der Auflassung und Bewilligung muss im Urteilstenor explizit ausgeschlossen werden.

Dieser Fall steht frei. Was ein Konto hinzufügt, ist der Rhythmus: Eine Aussage, die du nicht getroffen hast, holt dir ALEX nach der Vergessenskurve zurück — mit Sachverhalt und allen Aussagen, so wie er hier steht. Was danebenging, steht abends im Fehlerprotokoll, mit dem Beleg daneben. Kostenlos anmelden oder erst im Erbrecht weiterlesen.

Erst ausprobieren? Auf der Startseite steht eine Aufgabe ohne Konto — du schreibst deine Lösung hin, und dieselbe KI, die drinnen korrigiert, liest sie gegen die Musterlösung.

Weiter im Thema