LehrstoffKarteikarten
- Welche Rangfolge ordnet § 56b II 2 StGB an?
- Ist der Antrag nach § 80 V VwGO fristgebunden?
- Was verlangt Art. 19 IV 1 GG für die Dichte der summarischen Prüfung?
- Ist die Verwendungsbeschränkung ein Beweisverwertungsverbot?
- Wann endet die Sperre des § 269 StPO?
- Welche Antragsfrist kennt § 63 II 1 BImSchG, und wofür gilt sie?
- Spielt das Verschulden des StPfl. bei § 173a AO eine Rolle?
- Wo verläuft aus nemo tenetur die Grenze zwischen Duldung und Mitwirkung?
- Was folgt, wenn bei objektiv gegebener Notwehrlage der Verteidigungswille fehlt?
- Welche Vorschrift verschiebt die Kostenlast auf den Antragsteller?
- In welcher Form ergeht die Ablehnung eines Beweisantrags, und was muss sie enthalten?
- Endet der Rechtsschein des § 172 BGB mit dem Widerruf der Vollmacht?
- Welche drei Voraussetzungen hat die echte Wahlfeststellung?
- Pflichtteilsergänzung, § 2325 III BGB: Grundstück 300.000 €, vorbehaltlose Schenkung, Erbfall sieben volle Jahre später — welcher Betrag wird dem Nachlass hinzu
- Welche Voraussetzung des § 312c I BGB wird am häufigsten übersehen?
- Wie lautet der Ausspruch, wenn Herausgabe und Kosten nebeneinander vollstreckbar sind?
- Die fünf Widerrufsgründe des Art. 49 II 1 BayVwVfG?
- Wie lautet die Definition des unwesentlichen Mangels im Sinne des § 640 I 2 BGB?
- Welche Vorschrift lässt die Gegenleistung bestehen, wenn nur die Nacherfüllung ausgeschlossen ist?
- Wie definiert Art. 36 II BayVwVfG die Auflage?
- In welchem Verhältnis steht § 112a StPO zu § 112 StPO?
- Was muss der Notar leisten, der ein Verzeichnis nach § 2314 I 3 BGB aufnimmt?
- Welche Vorschrift befreit den Schuldner, wenn die konkretisierte Sache untergeht?
- Einem der deutschen Sprache nicht mächtigen, verteidigten Angeklagten wird das nicht rechtskräftige Urteil in der Hauptverhandlung nur mündlich übersetzt. Genüg
- Zwei Behörden sind örtlich zuständig. Welche entscheidet?
- Wann ist ein Tenor nur auslegungsbedürftig, wann unbestimmt?
- Was leistet die Ausfertigung, und in welcher Reihenfolge steht sie zur Bekanntmachung?
- Welcher Satz des Art. 30 Abs. 3 VwZVG gibt Zweckverbänden und Verwaltungsgemeinschaften eine Wahl, und welche?
- Warum ist der Beurteilungsspielraum ungeschrieben?
- Welche Vorschrift trägt die Bestellung eines Ergänzungspflegers für die Entscheidung über das Zeugnisverweigerungsrecht?
- Wen trifft die Haftung aus § 179 BGB bei einer mehrstufigen Vertretung?
- Autohaus, 14 Mitarbeiter, 1,2 Mio. € Umsatz — geht das als GbR?
- Welche Vorschrift verbietet die Verwertung einer getilgten oder tilgungsreifen Vorstrafe?
- In welchen beiden Fällen behält der Schuldner nach § 326 II 1 BGB den Anspruch auf die Gegenleistung?
- Welche zwei Pflichten legt Art. 40 BayVwVfG der Behörde auf, und welchem Ermessensfehler entspricht jeweils ihre Verletzung?
- Bis zu welchem Zeitpunkt muss der Verwertungswiderspruch spätestens erklärt sein?
- In welcher Reihenfolge wird die Akte auf den Tenor hin geprüft?
- Wo gehört der Auflagenvorbehalt hin?
- Welche Anspruchsgrundlage trägt eine Vertragsstrafe, die der Gläubiger wegen der verspäteten Leistung zahlen muss?
- Kann die Willenserklärung eines Geschäftsunfähigen genehmigt werden?
- Ist ein Darlehen zur Finanzierung einer außergewöhnlichen Belastung abziehbar?
- Wie lautet die Definition des wesentlichen Bestandteils?
- Welche Wertgrenze gilt für die Kostenbeschwerde und welche für die Streitwertbeschwerde?
- Welches Gericht entscheidet über die Sprungrevision?
- Bis wann ist über ein Ablehnungsgesuch nach § 29 III 1 StPO zu entscheiden?
- Ist § 335 StGB eine Qualifikation?
- Welche Aussagedelikte erfasst die fahrlässige Begehung, und in welcher Vorschrift?
- Deine Textausgabe nennt bei § 23 Nr. 1 GVG 5.000 €. Was gilt?
- Welche beiden strafrechtlichen Zusätze treten zum Begriff der öffentlichen Urkunde hinzu?
- Auf eine Mahnung über 1 240 Euro gehen 800 Euro ein. Muss der Rest erneut gemahnt werden?
- Was gilt für die Rückrechnung, wenn das Trinkende nicht feststellbar ist?
- Wie lautet die Definition der vorübergehenden Unmöglichkeit?
- Wo stehen die vertraglichen Anspruchsgrundlagen, die in Klausuren zum Allgemeinen Teil am häufigsten geprüft werden — und welche sind es?
- Wann ist das Ermessen auf null reduziert?
- Wie haften mehrere Bürgen für dieselbe Schuld, und wie läuft der Innenausgleich (§§ 769, 774, 426 BGB)?
- Gegen welche Entscheidungen ist die Beschwerde eröffnet?
- Welche Wertgrenze gilt für die Streitwertbeschwerde, welche für die Kostenbeschwerde?
- Welche dem Urteil vorausgegangenen Entscheidungen prüft das Revisionsgericht mit?
- Wie eng ist der zulässige Zweck einer Untersuchung nach § 81c I StPO?
- Wie lautet die Definition des Sicherungsvertrags?
- Welche Vorschrift überlässt die Auswahl des zuzuziehenden Sachverständigen dem Richter?
- Wie lautet der Tenor, wenn allein die Begründung nach § 80 III 1 VwGO fehlgeht?
- Welche drei Folgerungen zieht man aus Art. 31 III VwZVG für die Akte?
- Welche Wendungen indizieren einen Ermessensausfall?
- Welche Vorschrift schützt den Erwerber gegen eine angeordnete Nacherbfolge?
- Welche Feststellung fehlt am häufigsten, wenn der Schuh als gefährliches Werkzeug bezeichnet wird?
- Was reicht für eine Ermessensreduzierung auf null nicht?
- Was passiert, wenn der Gerichtsvollzieher die Sache nicht vorfindet?
- Was gilt, wenn beide tateinheitlichen Vorwürfe gleichwertig sind?
- Wie lauten die beiden Sätze des § 80 Abs. 1 VwGO?
- Wann gelten die §§ 327 ff. BGB, obwohl der Verbraucher kein Geld zahlt?
- Was ordnet § 2084 BGB an, und wofür gilt es nicht?
- Ist § 80 III 1 VwGO im Eilverfahren gegen eine Androhung zu prüfen?
- Welche drei Normen bilden bei der Ermessensentscheidung eine Einheit?
- Warum privilegiert § 346 III 1 Nr. 3 BGB den gesetzlich Rücktrittsberechtigten bei Verschlechterung und Untergang der Sache?
- Wer ist vor einer Einstellung nach §§ 153, 153a oder 170 II StPO anzuhören, wenn eine Behörde die Anzeige erstattet hat?
- Auf welche Strafe bezieht sich die Aussetzungsprüfung im Plädoyer?
- A und B betreiben gemeinsam einen Imbiss unter gemeinschaftlichem Namen. Ist ihre Gesellschaft bürgerlichen Rechts rechtsfähig?
- Wer ist bei der Klage gegen einen Verwaltungsakt der unterliegende Teil im Sinn des § 154 I VwGO?
- Wie lautet die Definition des groben Behandlungsfehlers?
- Wie hoch ist die Schwelle des § 60 S. 1 StGB?
- Was fingiert § 892 BGB beim gutgläubigen Vormerkungserwerb gerade NICHT?
- Freiheitsstrafe von einem Jahr wegen versuchten Betruges, zur Bewährung ausgesetzt; nichts erlangt, 3.900 Euro Nettoeinkommen, keine Unterhaltspflichten; 90 Tag
- Was erlaubt Satz 4 des Art. 41 Abs. 4 BayVwVfG, und für welche Handlungsform nur?
- In welchen drei Erscheinungsformen tritt der Verbotsirrtum auf?
- Anklage und Eröffnungsbeschluss gehen von Tatmehrheit aus, das Gericht hält Tateinheit für richtig, eine Tat ist nicht nachgewiesen — Teilfreispruch?
- Wird aus der Leihe eine Miete, wenn der Entleiher die Versicherungsprämie übernimmt?
- Worin unterscheidet sich der Schuldbegriff des § 46 I 1 StGB von dem der Straftatlehre?
- Welcher Zeitpunkt ist für die Rechtmäßigkeit eines Dauerverwaltungsakts maßgeblich?
- Was verbietet § 309 Nr. 7 b BGB?
- Was verlangt § 251 I Nr. 1 StPO?
- Welcher Satz des Art. 41 IV BayVwVfG nennt den Zeitpunkt, und wie lautet er?
- Wie lautet die Definition der Genehmigung?
- Welche Fehler erfassen weder Art. 45 noch Art. 46 BayVwVfG?
- Tritt die Erbunwürdigkeit von selbst ein?
- Zusätzlich zur vollen Barkaution verlangt der Vermieter eine vom Mieter gestellte Bürgschaft über weitere Monatsmieten — wirksam?
- Was gilt für Testamentsvollstreckung oder Teilungsanordnung im Erbvertrag?
- Welche Unterschriften verlangt § 275 II StPO, und wessen nicht?
- Fällt auch der Erlös eines Weiterverkaufs unter § 285 I BGB?
- Rechne. Ein Nachbar wehrt sich gegen eine Baugenehmigung, Abwehrinteresse 7 500 Euro, und gegen eine Duldungsanordnung ohne Anhaltspunkte. Wie lautet die Streit