LehrstoffKarteikarten
- Zwei Wege bei Nichterfüllung einer Auflage?
- Bleibt der Milderungsgrund der langen Straffreiheit trotz einer getilgten Verurteilung bestehen?
- Welche Rechtsnatur hat der Prozessvergleich nach der vorherrschenden Auffassung, und was folgt daraus?
- Welches Wort ist der Angelpunkt des § 47 III VwGO, und wie liegt die bayerische Lage?
- Wird die Amtsträgereigenschaft des einen Mittäters dem anderen zugerechnet?
- Was ist das „seinerseits Erforderliche“ bei Hol-, Schick- und Bringschuld?
- Welcher Art ist das Verschulden im Sinne des § 254 BGB?
- Wo endet der Anwendungsbereich des § 265 II Nr. 3 StPO?
- Mit welchem Satz beginnt bei einer Verwertungsrüge die Prüfung, ob ein Verwertungsverbot besteht, und was ist zuerst zu prüfen?
- Wie lauten die Zeilen für Bevollmächtigte und Beigeladene?
- Was sind Geschäftsgrundlage und ihre Störung?
- Kann die Minderung in einem Mietvertrag über Geschäftsräume ausgeschlossen werden?
- Muss der Vermieter einen Share-Deal (Übernahme der Anteile an der Mieter-GmbH) gestatten?
- Worüber wird beim Vollzugsbegriff des § 2301 II BGB gestritten?
- Prüft das Revisionsgericht die absoluten Revisionsgründe von Amts wegen?
- Was gilt bei Gesetzeseinheit für Schuldspruch und Strafrahmen?
- Was ist zur Mitteilung der Besetzung vorzutragen?
- Wann greift das Verschlechterungsverbot des § 358 II 1 StPO nicht?
- Welche drei Kategorien von Beweisverwertungsverboten sind zu unterscheiden?
- Verlängert ein Regelbeispiel für einen besonders schweren Fall die Verjährungsfrist?
- Womit begründet man den gutgläubigen Erwerb eines Anwartschaftsrechts?
- Wie lautet § 80 VI 1 VwGO, und für welche Nummer gilt er?
- Welche Vorschrift definiert Angeschuldigten und Angeklagten?
- Um welche zwei Beweggründe ist die erste Merkmalsgruppe des § 46 II 2 StGB seit dem 1. Oktober 2023 erweitert?
- Gilt für die Vermächtnisausschlagung die Sechswochenfrist des § 1944 BGB?
- Woran knüpft § 28 HGB an — und was trennt ihn von § 25 HGB?
- Der Angeklagte überweist unaufgefordert 500 Euro und ersetzt damit den ganzen Schaden; ein Gespräch hat nicht stattgefunden, Anstrengungen hat ihn die Zahlung n
- Warum genügt beim Testament nicht, was § 126 I BGB für die Schriftform ausreichen lässt?
- Welchen Fall nimmt Art. 48 IV 2 BayVwVfG von der Jahresfrist aus?
- Was regeln die drei Absätze des § 101 VwGO?
- Warum gibt es die Fundstelle „§ 46 II 2 Nr. 1 StGB“ nicht?
- Wo liegt die Grenze der amtsgerichtlichen Strafgewalt, und wann entscheidet der Strafrichter?
- Anfechtung oder Einwendung — wie ordnet man einen Einwand in vier Schritten zu?
- Welche drei Stufen rechtlicher Bindung unterscheidet man, wenn jemand einem anderen unentgeltlich hilft?
- Wann scheitert eine Feststellungsklage am Vorrang der Leistungsklage, und wann nicht?
- Wie lautet § 68 I 1 VwGO, und worin liegt der Gewinn des Vorverfahrens?
- Wie lautet die Definition der Sache mit digitalen Elementen?
- Woran knüpft die Prozessfähigkeit nach § 62 VwGO an, und wer handelt für eine Vereinigung?
- Wen erfasst § 164 I StGB nicht?
- Welcher Satz des Art. 48 I BayVwVfG ist die Ermächtigung?
- Welchen Grad verlangt die Nachteilszufügungsabsicht des § 274 I StGB?
- Wie lautet die Konkurrenzbrücke für Tatmehrheit?
- Wie wird das Fehlen eines Falschbelastungsmotivs belegt?
- Der Angeklagte ist anderweitig rechtskräftig zu vier Jahren Freiheitsstrafe verurteilt; ein in derselben Anklage erhobener Ladendiebstahl fiele daneben kaum ins
- Wem obliegt die Beurteilung der Glaubhaftigkeit einer Aussage?
- Welche vier Punkte muss das Urteil behandeln, wenn Aussage gegen Aussage steht?
- Darf die Nebenfolge des § 45 I StGB strafmildernd angesetzt werden?
- Warum ist die Beschwer der Staatsanwaltschaft weiter als die des Angeklagten?
- Wann beginnt und wann endet eine nach Wochen bestimmte Frist, für die ein Ereignis maßgebend ist?
- Wo korrigiert die Rechtsprechung, wenn die lebenslange Freiheitsstrafe unverhältnismäßig erschiene?
- Wann privilegiert § 991 I BGB den Besitzmittler?
- Ist eine Fraktion des Gemeinderats beteiligtenfähig, und wer handelt für sie?
- Woran entscheidet sich, ob der Dritte ein eigenes Forderungsrecht erwirbt?
- Schwerer Raub, Rahmen aus § 250 III StGB; zulasten sollen die geladene Schusswaffe und das Ansetzen am Kopf des Kassierers angeführt werden. Zulässig?
- Das Gericht hält die Regelvermutung des § 69 II Nr. 2 StGB für widerlegt, entzieht nicht und verhängt allein eine Geldstrafe. Was fehlt?
- Was geschieht mit einer überraschenden Klausel (§ 305c I BGB) — und auf welcher Prüfungsstufe?
- Wie sichert man sich gegen die Pflichtteilslast bei der Nachfolge ab?
- Von welcher Schranke kann der Vorerbe nie befreit werden?
- Sind Fotokopien und Telefaxe Urkunden?
- Welche Vorschrift greift, wenn der mittelbare Besitzer dem Eigentümer gegenüber zur Überlassung nicht befugt war?
- Was heißt „verwirkt“ in § 53 I StGB, und welche Arbeitsordnung folgt daraus?
- Wie lautet die Definition der Täuschung?
- Der Nebenkläger soll als Zeuge vernommen werden — ist er bis dahin aus dem Saal zu weisen?
- Worauf wird ein Geschenk angerechnet, das zugleich nach § 2315 BGB anzurechnen ist?
- Wann kann der Pflichtteilsberechtigte wegen der Ergänzung den Beschenkten in Anspruch nehmen?
- Welche drei Transparenzakte erfasst § 273 Ia 2 StPO?
- Statt eine Beseitigungsanordnung zu erlassen, schließt das Landratsamt mit dem Grundstückseigentümer einen Vertrag über den Rückbau. Welcher Vertragstyp liegt v
- Wo endet nach der Rechtsprechung zu § 275 II BGB die Pflicht zur Mängelbeseitigung?
- Welche Fahndungsmaßnahmen stehen nach § 131c I 1 StPO unter Richtervorbehalt?
- Genügt bei einem Minderjährigen die Bekanntgabe an einen Elternteil?
- Was schuldet der Besitzer nach § 987 BGB?
- Welche beiden Einschränkungen verlangt die Rechtsprechung bei § 239a I StGB im Zwei-Personen-Verhältnis?
- Wie lang ist die Widerrufsfrist bei Verbraucherverträgen?
- Was leistet die zweite Hälfte des § 123 II 2 VwGO?
- Wann verschiebt § 222 II ZPO das Fristende, und was verschiebt er nicht?
- Gilt § 640 III BGB auch für die fingierte Abnahme?
- Welche Schritte hat das Plädoyer beim Freispruch aus tatsächlichen Gründen?
- V und K halten ihren Kaufvertrag über eine Maschine für geschlossen. Die Frage, wer den Transport bezahlt, meinen beide geregelt zu haben, verstehen ihre Erklär
- Was muss der Sachverhaltsteil des Plädoyers inhaltlich tragen?
- Die Beweislage bricht in der Hauptverhandlung zusammen — kann die Sitzungsvertretung die Anklage zurücknehmen?
- Wann entfällt die Bindung an eine Zusicherung kraft Gesetzes?
- Auf welchen Zeitpunkt bezieht sich bei der Testamentsauslegung der zu ermittelnde Wille des Erblassers?
- Welchen nachehelichen Unterhalt kann man am ehesten wirksam ausschließen?
- § 338 Nr. 7 StPO fasst zwei Varianten zusammen. Welche Rügeart gehört zu welcher?
- Abweisen oder aussetzen — was tut das Gericht bei zureichendem Grund für die Verzögerung?
- Was verlangt das Merkmal „grundsätzlich geeignet“ in § 630h V 1 BGB?
- Welche Vorschrift legt Zweifel bei der Auslegung von AGB zulasten des Verwenders aus?
- Warum trägt § 338 Nr. 5 StPO nicht, wenn die Staatsanwaltschaft zuungunsten des Angeklagten das Fehlen des notwendigen Verteidigers rügt?
- Heilt eine nachgeholte Anhörung, wenn die Stellungnahme wegen zu kurzer Frist nicht ausgewertet wird?
- Wie kommt der Erbe zur Haftungsbeschränkung über die Nachlassverwaltung, und wann wird daraus eine Pflicht?
- Wann wird die Verfügung eines Dritten dem Geschädigten zugerechnet?
- Unter welchen Voraussetzungen darf die Aufsichtsbehörde nach Art. 3b I BayVwVfG selbst handeln?
- Wie lautet die Einwilligungsfiktion des § 92 I 3 VwGO?
- Welche drei Stellen der Anklageschrift müssen bei den Konkurrenzen dieselbe Aussage treffen?
- Welche Angaben zum Ablehnungsverfahren gehören in die Revisionsbegründung?
- Wie lautet der Baustein für die Trunkenheit im Verkehr nach § 316 StGB?
- Nach welcher Zeit kann der Darlehensnehmer ein Darlehen mit gebundenem Sollzinssatz in jedem Fall kündigen?
- Kommt die Sache abhanden, wenn der Besitzer sie aufgrund einer Täuschung weggibt?
- Welche Vortaten kommen für § 252 StGB in Betracht?
- Welche Frage steht vor jeder Prüfung des § 265 StPO?