LehrstoffKarteikarten
- Welche Wendungen gehören nicht in eine Zumessung, und wie schreibt man es richtig?
- An welchen drei Merkmalen zeigt sich der Drittschutz einer Norm?
- Kann die lenkende Ausschlagung wegen Irrtums über den Nächstberufenen angefochten werden?
- Wer trägt beim Rechtskauf die Kosten der Begründung und Übertragung des Rechts, und wie verhält sich das zu § 448 I BGB?
- Wiederherstellung oder Anordnung der aufschiebenden Wirkung?
- Welche zwei Beträge werden bei der krassen finanziellen Überforderung gegeneinandergestellt?
- Wie lautet der Antragsteil zur Entschädigung nach erlittener Untersuchungshaft?
- Was muss der Feststellungstenor erkennen lassen?
- Worauf ist die Wahrunterstellung beschränkt, und wie wirkt sie?
- A und B schulden G als Gesamtschuldner; G mahnt nur A. Ist auch B in Verzug?
- Welche Funktion hat § 310 I 2 BGB?
- Von drei abgeurteilten Taten ist eine verjährt, und das Revisionsgericht will durch Beschluss entscheiden. Wie lautet die Entscheidung?
- Welche drei Fragen muss das Revisionsgericht bei der Beweisantragsrüge nacheinander beantworten können?
- Was bedeutet „Erlaß“ in Art. 21 S. 2 VwZVG?
- Welche Folge hat die vorsatzverneinende Variante der eingeschränkten Schuldtheorie für den nicht irrenden Beteiligten, wenn der Vordermann einem Erlaubnistatbes
- Was leistet die Bejahung des besonderen öffentlichen Interesses?
- Unter welchen Voraussetzungen kann der Pflichtteil ganz entzogen werden (§ 2333 BGB)?
- Unter welcher Bedingung darf sich der Makler beim Kauf einer Wohnung von beiden Seiten Lohn versprechen lassen?
- Warum läuft die salvatorische Ersetzungsklausel in AGB leer?
- Wie wird der Strafantrag im konkreten Anklagesatz mitgeteilt?
- Der Erblasser stellt die Erfüllungszeit in das freie Belieben des Beschwerten. Wann wird geleistet?
- Wie weit reicht der Beschaffenheitsbegriff?
- Warum wird der Anspruch geprüft, obwohl § 113 V 1 VwGO von der Ablehnung spricht?
- An welcher Norm misst sich die Bestimmtheit einer Zwangsmittelandrohung, und welcher Maßstab gilt?
- Welche Vorschrift erlaubt die fristlose Kündigung eines Dienstvertrags ohne wichtigen Grund?
- In welchen drei Fällen entscheidet das Revisionsgericht ohne Antrag selbst in der Sache?
- In der Hauptverhandlung ist über eine Verständigung nie gesprochen worden. Muss das Protokoll dazu etwas enthalten?
- Wer entscheidet nach § 87a III VwGO, wenn ein Berichterstatter bestellt ist?
- Wie weit reicht bei einer Verfahrensrüge die Pflicht, auch ungünstige Tatsachen vorzutragen, und wie wird sie erfüllt, wenn ein solcher Umstand nicht vorliegt?
- Macht sich strafbar, wer eine reflektierende Folie über das Kennzeichen klebt, damit Messfotos es nicht wiedergeben?
- In welcher Reihenfolge werden § 426 I 1 und § 426 II 1 BGB geprüft?
- Welche Befugnis gibt § 161 I 1 StPO der Staatsanwaltschaft gegenüber anderen Behörden?
- Zwei getrennt angekaufte und getrennt abverkaufte Mengen — und was ändert ein Verkauf aus beiden?
- Unter welcher Voraussetzung hemmt Krankheit die Frist des § 268 III 2 StPO?
- Warum entscheidet der Befreiungszusatz über die Finanzierbarkeit eines Nachlassgrundstücks?
- Gilt § 305c BGB auch gegenüber einem Unternehmer?
- Warum kommen in den Feststellungen zur Sache keine Beweismittel vor?
- Steht die Halbierung des Streitwerts im Eilverfahren im Gesetz?
- Wie lauten Klageantrag und Tenor gegen eine Zwangsgeldandrohung im Wortlaut?
- Wie lautet der Obersatz der Begründetheit bei gesetzlichem Sofortvollzug?
- Der Hauptschuldner hat gegen die Bank eine fällige Gegenforderung über 20.000 €, rechnet aber nicht auf. Die Bank nimmt den Bürgen auf 20.000 € in Anspruch. Mus
- Warum lässt sich ein Vorbehaltsbescheid auch nach Fristablauf noch ändern?
- Wie wird über Säumniszuschläge gestritten?
- Was bedeutet „entstanden“ in § 199 I Nr. 1 BGB?
- Warum lautet der Hauptantrag der Verteidigung auf Aufhebung und erst hilfsweise auf Außervollzugsetzung?
- Welche der drei Rollen entscheidet über die Vollstreckung, welche über den Fristbeginn?
- Welche Feststellung trägt die Handlungseinheit zwischen Herstellen und Gebrauchen — und worauf wirkt sie über den Schuldspruch hinaus?
- Wann verliert der unverteidigte Angeklagte das Verwertungsverbot durch Schweigen?
- Welche Voraussetzungen müssen für die Bindung an ein kaufmännisches Bestätigungsschreiben zusammenkommen?
- Darf sich der Verwender auf die Unwirksamkeit seiner eigenen Klausel berufen?
- Womit wehrt sich der Eigentümer, wenn der Gläubiger aus einer nie ausgezahlten Grundschuld vollstrecken will?
- Welche Vorschrift macht die Höchstbetragshypothek zur Sicherungshypothek?
- Was ist an Nachlasserbenschulden besonders?
- Der Kläger will über die Auskunft erst klären, ob ihm überhaupt etwas zusteht. Ist die Stufenklage zulässig?
- Gehört die Beiladung in den Zulässigkeitsabschnitt der Entscheidungsgründe?
- Welche Voraussetzung hat die Prüfung von Amts wegen gleichwohl?
- Wer ist zum Strafantrag berechtigt, soweit das Gesetz nichts anderes bestimmt?
- Wie lautet der Obersatz für den Schadensersatzanspruch des Patienten gegen den Behandelnden?
- Heilt § 766 S. 3 BGB auch eine nach § 138 I BGB nichtige Bürgschaft?
- Nach welcher Vorschrift richten sich die Gründe des Einstellungsurteils?
- Was folgt aus einer pflichtwidrig unterlassenen Benachrichtigung nach § 168c V 1 StPO?
- Wie lautet die Ziffer, mit der ein Antrag teilweise abgelehnt wird?
- Welche Vorschrift regelt die untrennbare Vermischung beweglicher Sachen?
- Wird der konkrete Anklagesatz bei mehreren Angeschuldigten getrennt oder gemeinsam formuliert?
- Welche vier Punkte muss die Aufklärungsrüge vortragen?
- Welche Vorschrift zieht die Untergrenze der Sperre, wenn die Zeit der vorläufigen Entziehung abgezogen wird?
- Welche Wirkung hat eine Beschränkung der Verfolgung nach § 154a StPO auf den Schuldspruch?
- Welche Norm trägt die Auslegung unklarer Verfahrenserklärungen?
- Wann darf die Öffentlichkeit zum Schutz des persönlichen Lebensbereichs ausgeschlossen werden, und wann nicht?
- Was folgt aus einem Kunstfehler bei wirksamer Einwilligung?
- Wo verläuft die Grenze der Auslegung nach §§ 122 I, 88 VwGO?
- Was verlangt die Kognitionspflicht vom Gericht?
- Welche Rückausnahmen hält Art. 12 III 2 AGVwGO offen?
- Welche Vorschriften tragen die Nutzungsherausgabe gegen den rechtsgrundlosen Besitzer?
- Die Feststellungen berichten eine vollständige Schadenswiedergutmachung; der Zumessungsabschnitt nennt nur Vorstrafen und Schadenshöhe. Trägt das Urteil?
- Auf welchen Zeitpunkt kommt es für die Arglosigkeit an?
- Wonach richtet sich der Rang mehrerer Grundstücksrechte (§ 879 BGB)?
- Wie lautet der Zuständigkeitssatz bei einer sicherheitsrechtlichen Anordnung ohne Grundstücksbezug?
- Wie wird der Irrtum in der Akte festgestellt?
- Auf welche Verträge ist das Recht der Allgemeinen Geschäftsbedingungen nicht anzuwenden?
- Ist die verdeckte Zuweniglieferung eine Teilleistung oder ein Sachmangel?
- Was ist eine „geänderte Rechtsvorschrift“ im Sinn des Art. 49 II 1 Nr. 4 BayVwVfG?
- Welche Vorschrift trifft die Erklärung im schweren Rausch, im Fieber oder unter Narkose?
- Wie lautet Art. 37 I BayVwVfG?
- Welche Form genügt bei der Bürgschaft und beim langfristigen Gewerbemietvertrag?
- Was ordnet Art. 36 III 1 VwZVG gerade nicht an?
- Welche Rechtsnatur hat der Zustellungsvermerk im Bescheidkopf?
- Warum erwirbt der Gutgläubige bei § 934 Alt. 1 BGB mit mittelbarem Besitz, bei § 933 BGB aber nicht?
- D stiehlt E ein Fahrrad und schenkt es F, der von dem Diebstahl nichts weiß. Kann E von F nach § 861 I BGB Wiedereinräumung verlangen?
- Unter welchen zwei Voraussetzungen ist die Beschränkung auf den Rechtsfolgenausspruch wirksam?
- Was ist im Eilverfahren der Normalfall, und was folgt aus ihm?
- Um welche zwei Wendungen geht die Antragsbefugnis über § 42 II VwGO hinaus?
- Wo endet die freibeweisliche Feststellungsbefugnis des Revisionsgerichts?
- Haupt- und Hilfsantrag sind gestellt, der Hauptantrag hat Erfolg. Wie sieht der Tenor aus?
- Bis wann ist über den Antrag des Beschuldigten auf Bestellung eines Pflichtverteidigers zu entscheiden?
- Wem gehört das Gebäude beim unentschuldigten Überbau?
- Welche Vorschrift bestimmt, wer eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts vertritt?
- Welche drei Prüfungspunkte erspart die Einordnung als aktives Tun?
- Nimmt der Bearbeitervermerk „Von der Glaubwürdigkeit der Zeugen ist auszugehen“ die Begründung ab?
- Welche baurechtlichen Vorschriften sind drittschützend, welche nicht?