LehrstoffKarteikarten
- Darf das Gericht die Strafe über das schuldangemessene Maß hinaus erhöhen, weil der Angeklagte gefährlich erscheint?
- Welche beiden Rechte des § 437 BGB schließen einander aus?
- Warum gehört die Einstellung nach § 154 II StPO nicht in den Tenor?
- Besteht Gewahrsam auch an Gegenständen, deren Vorhandensein der Berechtigte vergessen hat?
- Löst eine Äußerung des Vorsitzenden auf dem Flur die Hinweispflicht nach § 265 II Nr. 2 StPO aus?
- Worin unterscheidet sich die Ablaufhemmung von der Hemmung?
- Warum braucht die Erstattungsziffer eine Fälligkeitsbestimmung?
- Nenne die vier Nummern des Art. 22 VwZVG im Wortlaut.
- Art. 20 oder Art. 21 BayVwVfG — was ist das entscheidende Kriterium?
- Wie lauten die Tenorfassungen für eine und für zwei selbständige Handlungspflichten?
- Wie wird der gebundene überlebende Ehegatte doch noch frei — ohne Anfechtung?
- Wie lautet der Tenor bei Teilaufhebung einer von mehreren Nummern?
- Was gilt für den Versuchsbeginn bei der vermeintlichen Mittäterschaft?
- Wie lautet die Definition der Sicherungshypothek?
- Wie weit ist § 179 BGB gegenüber der culpa in contrahendo abschließend?
- „Gelieferte Ware ist vom Umtausch ausgeschlossen.“ Was bewirkt diese Klausel im Onlineshop?
- Wie lautet die Definition des Wohnungseigentums?
- Welche Vollmacht braucht der Verteidiger, um den Angeklagten in der Hauptverhandlung zu vertreten?
- In welchem Satz des § 52 Nr. 3 VwGO steht die Erstreckung auf Verpflichtungsklagen?
- Welche Rechtsfolge ordnet § 305c I BGB für überraschende Klauseln an?
- Mit welchem Rechtsbehelf wird angegriffen, dass die Vollstreckung nicht zur Bewährung ausgesetzt worden ist?
- Wann wird aus dem Ermessen, den Vorbehalt der Nachprüfung aufzuheben (§ 164 III AO), eine Pflicht?
- Ein Gespräch in der Verhandlungspause wird gerügt; das Protokoll schweigt. Ist die Rüge damit erledigt?
- Welche zwei Anforderungen werden aus § 344 II 2 StPO entwickelt?
- Was entsteht bei mehrfacher Verwirklichung desselben Tatbestands in natürlicher Handlungseinheit?
- Welche Sperre des guten Glaubens kennt allein das Briefrecht?
- Woran misst sich die Fallgruppe des tiefgreifenden Grundrechtseingriffs?
- § 53 II Nr. 1 oder Nr. 2 GKG — welche Nummer für welches Verfahren, und warum hilft § 52 III GKG nicht?
- Wofür verlangt § 263 I StPO eine Mehrheit von zwei Dritteln der Stimmen?
- Warum steuert der Hintermann, obwohl der Vordermann im vermeidbaren Verbotsirrtum strafbar bleibt?
- Ist der Wechsel der Sitzungsvertretung nach der Mittagspause ein Verfahrensfehler?
- Wonach entscheidet sich die Zulässigkeit des Behandlungsabbruchs?
- Unter welchen Voraussetzungen erlaubt § 81a I 2 StPO die Blutentnahme ohne Einwilligung?
- Wie lautet die Kostenziffer bei Verurteilung und Teilfreispruch?
- Welche Gefahr birgt die Sammelbezeichnung „die Angeschuldigten“?
- Das Gericht setzt die Freiheitsstrafe zur Bewährung aus, erwähnt die Aussetzung aber nur in den Urteilsgründen. Was ist falsch, und welche weiteren Aussprüche b
- Wie lautet die Definition der Gesamtschuld?
- Worin unterscheidet sich der Fehler bei der Besetzung des Eröffnungsbeschlusses von einem Fehler des Besetzungsbeschlusses nach § 76 II 1 GVG?
- Was unterscheidet § 164 AO und § 165 AO in der Reichweite?
- Welche Voraussetzungen hat der Anspruch aus § 280 I BGB, und wie ist das Vertretenmüssen einzuordnen?
- Für welche Angaben verlangt § 352 III 1 FamFG öffentliche Urkunden?
- Was ersetzt § 892 BGB, wenn ein Nichtberechtigter die Vormerkung bewilligt hat?
- Was verlangt § 158 II StPO seit dem 17. Juli 2024 für den Strafantrag bei Antragsdelikten?
- Wann ist das Gericht an Beweisregeln gebunden?
- Wie lautet die Definition des Schuldverhältnisses?
- Wer bestellt den Ersatzverteidiger, wenn der Pflichtverteidiger in der Hauptverhandlung ausbleibt?
- Darf ein vertypter Milderungsgrund in die Gesamtwürdigung des minder schweren Falles eingestellt werden?
- Wie lautet der Obersatz für den Anspruch aus §§ 1192 I, 1147 BGB?
- Wie lautet der Baustein für die Nötigung nach § 240 I StGB?
- Wie haften mehrere Antragsteller für die Kosten?
- Woran entscheidet sich die Abgrenzung zwischen § 2048 BGB und § 2150 BGB?
- Wie lautet die Definition der Abtretung des Herausgabeanspruchs?
- Lässt sich der Beschuldigtenbegriff mit § 157 StPO belegen?
- Was schreibt die Vorwirkung der Vormerkung beim gutgläubigen Erwerb fest?
- Worauf erstrecken sich Untersuchung und Entscheidung des Gerichts?
- Die sechs Bestandteile des § 117 II VwGO in ihrer Reihenfolge?
- Wohin gehört der Vermerk über die Gründe des Absehens von der Anhörung?
- Mit welchen beiden Vorschriften wird der Doppelmangel überwunden?
- Welche Vorschrift lässt für den Widerruf über die Widerrufsfunktion die Absendung genügen?
- Gegen wen richtet sich die Pflichtteilsergänzung, wenn der Nachlass nicht ausreicht (§ 2329 BGB)?
- Was darf nach § 40 III StGB geschätzt werden, und warum ist die Schätzung der Regelfall?
- Wie lautet der Hilfsantrag zur Strafe im Wortlaut?
- Wie sichert der Vorsitzende die Grundlage der Beweiswürdigung, wenn der Verteidiger für den Angeklagten spricht?
- Welche Bedeutung hat die Gleichgültigkeit des Mittäters gegenüber der Handlungsweise des anderen?
- Wie lautet § 1 III 1 BauGB, und wie hoch ist die Kontrollschwelle?
- Beseitigung eines Gartenhauses und Entsorgung des dabei entstehenden Bauschutts — eine Pflicht oder zwei?
- Wie lautet § 54 I 2 StGB, und welche zwei Auswahlregeln stehen darin nebeneinander?
- Wie lautet § 58 I StGB, und welche Reihenfolge ordnet er an?
- Welche Frist gilt für die Einwendung nach Art. 21 VwZVG, und was tritt an ihre Stelle?
- Was unterscheidet den Sachverständigen vom Zeugen?
- Wofür steht der Leasingnehmer mit einer Amortisationsabrede ein?
- Worauf kommt es bei § 992 BGB an — auf die Art des Erwerbs oder die Art der Nutzung?
- Warum ist § 2287 BGB schärfer als die Pflichtteilsergänzung — und was schützt den Beschenkten nicht?
- In welchem Eilverfahren gilt § 945 ZPO, und in welchem nicht?
- Z tritt eine durch Bürgschaft gesicherte Forderung an N ab, ohne die Bürgschaft zu erwähnen. Kann N den Bürgen in Anspruch nehmen?
- Falle bei der Grundstücksübergabe im Familienkreis — der Mandant meint: „Unter Verwandten reicht ein Handschlag.“ Was entgegnest du?
- Wann brauchen Eltern für die Ausschlagung namens des Kindes eine Genehmigung?
- Welche Rangfolge der Zwangsmittel ordnet das VwZVG an, und wo steht sie?
- Wie wird das Vorbringen des Klägers im Tatbestand wiedergegeben?
- Welche Vorschrift trägt die Akteneinsicht des Verteidigers?
- Was muss aus dem Beschluss hervorgehen, mit dem die Eröffnung des Hauptverfahrens abgelehnt wird?
- Reden Kommanditisten bei außergewöhnlichen Geschäften mit?
- Nach welchen drei Fragen wählt man das passende dingliche Recht aus?
- Warum genügt ein schuldrechtliches Wohn- oder Zahlungsversprechen zur Versorgung des Übergebers nicht?
- Warum ist die Haftbeschwerde trotz § 305 S. 1 StPO statthaft?
- Worin unterscheidet sich der Schuldbeitritt von der Bürgschaft (§§ 421, 425 BGB)?
- Der Erblasser enterbt seinen Sohn und dessen Tochter; der Sohn macht seinen Pflichtteil geltend. Hat auch die Enkelin einen Pflichtteilsanspruch?
- Gibt es gegen erstinstanzliche Urteile des Landgerichts eine Berufung?
- Welcher der beiden Tatbestände des § 266 I StGB wird vorrangig geprüft?
- Wie viele Taten setzt § 112a I 1 Nr. 1 StPO voraus?
- Der verwitwete Erblasser hinterlässt drei Kinder und 480.000 €; ein Kind hat verzichtet. Wie hoch ist der Pflichtteil eines enterbten Geschwisterkindes?
- Welche Verfügungen können nach § 2278 II BGB vertragsmäßig getroffen werden?
- Wer ordnet die Entfernung des Angeklagten nach § 247 StPO an?
- Von welchem Tag an läuft die Sechsmonatsfrist des § 121 I StPO?
- Auf welchen beiden Grundlagen wird eine Vormerkung eingetragen?
- Nach welchen Regeln bestimmt sich der Umfang der Erstattung?
- Was unterscheidet Heilung und Unbeachtlichkeit strukturell?
- Welche Vorschrift erfasst einzelne abtrennbare Teile einer Tat und einzelne von mehreren Gesetzesverletzungen derselben Tat?
- Der Revisionsführer widerspricht der Berichtigung substantiiert, Zweifel bleiben. Was gilt dann?
- Womit begründet die weite Auffassung ihre Zurückhaltung gegenüber dem Verbot?