LehrstoffKarteikarten
- Wie lautet die Ermessensformel für die Entscheidungsgründe?
- Ist die Zusage einer bestimmten Strafe zulässig?
- Was ist nach einem Rücktritt zurückzugewähren?
- Woran entscheidet sich, ob eine Beanstandung Verfahrensrüge oder Sachrüge ist?
- Formulierungsindizien für Bedingung und Auflage?
- Gilt die Fünf-Prozent-Regel auch bei einem unbehebbaren Mangel?
- Was ist der erste Schritt, wenn eine behördliche Erklärung im Aktenauszug wörtlich abgedruckt ist?
- Anforderung einer Abgabe, unaufschiebbare Anordnung eines Polizeivollzugsbeamten, behördlich angeordnete sofortige Vollziehung — nach welcher Nummer des § 80 II
- Wer trägt in den Fällen des § 75 VwGO die Kosten?
- Welche Wirkung hat der Strafbefehlsantrag?
- Wie viel Prozent der angemessenen Bewirtung ist abziehbar, und was ist mit dem Rest?
- Aus welcher Vorschrift folgt, dass die Schönheitsreparaturen der Vermieter schuldet?
- Was gilt, wenn das Fristende auf einen Samstag, Sonntag oder Feiertag fällt?
- Unter welchen zwei Voraussetzungen ist die Anhörungsrüge nach § 152a I 1 VwGO statthaft?
- Welche Vorschrift trägt die Wirkung des Rücktritts auf den Leasingvertrag?
- Wer trägt die Kosten der erfolglosen Beschwerde, und wie hoch ist der Streitwert der zweiten Instanz?
- Ist nach § 265 I StPO hinzuweisen, wenn ein angeklagter Strafschärfungsgrund wegfällt, etwa statt nach §§ 242 I, 243 I StGB nur nach § 242 I StGB verurteilt wir
- Die Bewährungsstrafe aus einem früheren Urteil ist nach Ablauf der Bewährungszeit erlassen worden; nun wird eine vor diesem Urteil begangene Tat abgeurteilt. Ka
- Welche Bedeutung hat die Einordnung als Zeuge oder Sachverständiger für den Beweisantrag?
- Wie streng ist die Aufzählung des § 78c I StGB?
- Was ist die eidesstattliche Versicherung, und was ist sie nicht?
- Wie lautet die Definition der Leihe?
- Welche zwei Grenzen ziehen § 2318 II und III BGB?
- Reicht eine einfache Email als Einspruch ohne qualifizierte Signatur?
- Welcher Fall zwingt im Urteilstenor zu mehreren Straf-Aussprüchen, weil eine einheitliche Gesamtstrafe nicht gebildet werden darf?
- Woran entscheidet sich innerhalb einer angeklagten Tat, ob der Aktenvermerk oder § 154a I 1 StPO der richtige Weg ist?
- Welche Bedeutung hat Art. 87 BayVwVfG für den Bescheid?
- In welcher Reihenfolge werden § 214 und § 215 BauGB geprüft?
- Welche Erklärungen sind höchstpersönlich und nicht vertretbar?
- Vorläufige Entziehung seit dem 20. Februar 2026, Hauptverhandlung am 20. August 2026, angemessene Gesamtsperre vierzehn Monate — wie lautet die Sperrziffer?
- Welche Vorschriften erstrecken die Ausschluss- und Ablehnungsregeln auf Schöffen, Urkundsbeamte und Sachverständige?
- Welche drei Verhaltensweisen beschreibt § 112 II Nr. 3 StPO?
- Welche zwei Durchbrechungen der Gesamtsaldierung sind anerkannt?
- Wie lautet der Zinsausspruch, wenn keine Mahnung vorliegt?
- „Kann“ oder „soll“ — wie verteilt Art. 36 II VwZVG die beiden Verben auf seine Sätze?
- An welchem Verb des § 54 I 2 StGB hängt die Untergrenze, und was schließt es aus?
- Ist die Aufnahme eines Kindes als Kommanditist familiengerichtlich genehmigungspflichtig — trotz vorgeschalteter Schenkung?
- Welche Vorschrift gibt dem Bürgen die Einreden des Hauptschuldners?
- Welche drei Merkmale verlangt die natürliche Handlungseinheit kumulativ?
- Welche drei Affekte nennt § 33 StGB?
- § 80a VwGO, Variante 2 (Dritter gegen den behördlich für sofort vollziehbar erklärten Verwaltungsakt) · Wie sieht die Ausgangslage aus, und über welche zwei Weg
- Welche zwei Zusatzgrenzen gelten für die nachträgliche Gesamtstrafe?
- Was erlaubt § 2338 BGB, und warum trägt die Norm selten?
- Welchen Verdachtsgrad verlangen § 163f I 1 StPO und § 110a I StPO?
- Wie wird Art. 21a VwZVG zitiert, und welche amtliche Überschrift trägt er?
- Welche Vorschrift trägt den Hinweis, wenn das Gericht statt Tatmehrheit Tateinheit annehmen will?
- Wann schlägt der überlebende Ehegatte die Erbschaft besser aus und wählt die güterrechtliche Lösung?
- Lässt sich zum Fortbestand des weiterfressenden Mangels eine herrschende Meinung belegen?
- Wie lautet die Definition der üblichen Beschaffenheit?
- Über welche Normenkette wird der Beschuldigte je nach vernehmender Stelle über sein Schweigerecht belehrt?
- Wie wird ein Teilurteil über eine mit 4.000 € bewertete Auskunft für vorläufig vollstreckbar erklärt?
- Freigrenze des § 22 Nr. 3 EStG?
- Warum wird der Antrag auf Fortdauer der Untersuchungshaft gestellt, obwohl § 207 IV StPO von Amts wegen entscheiden lässt?
- Kann auch ein Landesgesetz eine öffentlich-rechtliche Streitigkeit von den Verwaltungsgerichten abziehen?
- Was gilt für die Verfügung des (nicht befreiten) Vorerben über ein Nachlassgrundstück (§ 2113 BGB)?
- Wie lautet die Ziffer, die den Wirksamkeitszeitpunkt einer Allgemeinverfügung regelt?
- Rechne nach: Untersagung mit Auffangwert, Zwangsgeldandrohung über 2 000 Euro, Kosten über 400 Euro — Streitwert und Quote bei Erfolg nur zur Untersagung?
- Was sind typische Indizien i.S.d. § 22 AGG?
- Wo liegt die Bagatellgrenze des Art. 41 II 1 VwZVG, und wofür gilt sie?
- Welche Voraussetzungen hat der Entgeltfortzahlungsanspruch, und was bedeutet „kein Verschulden“?
- Unter welchen Voraussetzungen wird die Nachlassverwaltung angeordnet?
- Wie lauten die Definitionen der Zweckerreichung und des Zweckfortfalls?
- Welche vier Merkmale muss der Dritte erfüllen, um in den Schutzbereich des Vertrags einbezogen zu sein?
- Welche Angaben verlangt eine gesamtstrafenfähige Vorverurteilung?
- Zwei Verlobte schreiben ein handschriftliches „gemeinsames Testament“. Bindet es sie?
- Welche Vorschrift lässt die Vormerkung eines künftigen Anspruchs zu?
- Wie lautet die Definition des offenen Dissenses?
- Worin unterscheiden sich Strafbefehl und beschleunigtes Verfahren bei der Freiheitsstrafe?
- Verwitweter Erblasser, ein Kind, Aktiva 400.000 €, Restdarlehen 60.000 €, Beerdigung 12.000 €, Grabpflegevertrag 9.000 €, Erbschaftsteuer 20.000 €. Wie hoch ist
- Warum trägt der Satz „Die Verhängung einer Freiheitsstrafe war zur Einwirkung auf den Angeklagten unerlässlich“ nicht?
- Wie lauten § 52 I und § 53 I StGB, und worin gleichen sie sich im Ergebnis?
- Welche Vorschriften gelten für jedes Mietverhältnis, gleich welcher Art?
- Welchen Satz muss schreiben können, wer verpflichtend tenoriert?
- In welchem Verhältnis stehen die Sechsmonatsschwellen des § 47 I StGB und des § 56 III StGB?
- Welche Vorschriften machen einen Werkvertrag mit einer Ohne-Rechnung-Abrede nichtig?
- Was ist Kollusion?
- Welche beiden Werkzeuge stellt § 93 VwGO bereit, und ist der Beschluss anfechtbar?
- Kann ein im Tenor fehlender Teilfreispruch durch Berichtigung nachgeholt werden?
- Was gilt, wenn der Erblasser den Widerruf eines früheren Testaments seinerseits widerruft?
- Ist § 305c I BGB eine Einbeziehungs- oder eine Wirksamkeitsschranke?
- Freiheitsstrafe von vier Monaten, Geldstrafe von 180 Tagessätzen, Geldstrafe von 60 Tagessätzen. Wie lautet der Rahmen?
- Welche Aufwendungen für eine Handwerkerleistung im eigenen Haushalt sind nach § 35a EStG begünstigt?
- Was steht dem Verkäufer zu, wenn der Kauf trotz bestellter Finanzierungsgrundschuld scheitert?
- Welche Rechtsfolge hat es, wenn eine ausnahmsweise formbedürftige Vollmacht formlos erteilt wird?
- Womit sichert man bei einer Durchsuchung aufgefundenes Bargeld, das der Einziehung unterliegt?
- Wie lautet der Tenor der Anfechtungsklage mit Annexausspruch?
- Welchen Vorsatzgrad verlangt § 267 I StGB hinsichtlich der Täuschung im Rechtsverkehr?
- Die Staatsanwaltschaft ficht ein Urteil zuungunsten des Angeklagten an und rügt allein, ihm sei der rechtliche Hinweis nach § 265 I StPO nicht erteilt worden. K
- Wie lautet die Definition der Aufrechnungslage?
- Was gehört von der Bewährungsentscheidung in die Urteilsformel?
- Welche Kostennorm gilt im Erbstreit vor dem Zivilgericht, welche in der Nachlasssache?
- In welchen zwei Gestalten kommt der besonders schwere Fall vor?
- Was verlangt die qualifizierte Belehrung, und in welcher Lage?
- Woran erkennst du eine Begründung, die § 80 III 1 VwGO nicht genügt?
- Auf welche Vorschrift stützt der Reisende die Erstattung des Reisepreises für die nach der Kündigung nicht mehr erbrachten Leistungen?
- Welche Voraussetzungen hat § 41 StGB?
- Fehlt das Verkehrsgeschäft, weil Veräußerer und Erwerber einander kennen?
- Was folgt aus dem „dass-nicht-soweit“-Prinzip des § 616 BGB, und ist die Norm zwingend?
- Welche vier Merkmale hat § 989 BGB?
- Welche Erwägungen tragen § 56 III StGB nicht?