LehrstoffKarteikarten
- Wie lautet die Definition des Dienstvertrags?
- Was unterscheidet § 173 AO und § 175 I 1 Nr. 2 AO in der Grundstruktur?
- Warum sind die §§ 2151 bis 2156 BGB überhaupt erklärungsbedürftig?
- Hängt das Verbot, Verteidigungsverhalten strafschärfend zu verwerten, davon ab, wie aussichtslos das Bestreiten war?
- Wie lautet die Definition der Differenzhypothese?
- Was ist an die Stelle der gestrichenen Präklusion getreten?
- Woran erkennt man, dass eine informatorische Befragung in eine Beschuldigtenvernehmung umschlägt?
- Was verlangt „billiges Ermessen“ von einer Weisung (§ 315 III BGB)?
- Führt eine überlange Verfahrensdauer zur Einstellung des Verfahrens?
- Welche Schäden ersetzt § 536a I BGB?
- Die Braut gibt vor einem Notar in Hamburg ein Angebot auf Abschluss eines Ehevertrags ab; der Bräutigam nimmt es eine Woche später vor einem Notar in München an
- Welche Revisionsfolge hat die unterbliebene oder verspätete Unterrichtung nach § 247 S. 4 StPO?
- Schwarzarbeiter S hat das Bad des B gefliest; der Vertrag ist nach § 134 BGB nichtig. S verlangt Wertersatz aus §§ 812 I 1 Alt. 1, 818 II BGB. Mit Erfolg?
- Welche drei zusätzlichen Voraussetzungen stellt das Produkthaftungsgesetz beim Sachschaden?
- Was kostet die Einheitslösung?
- Wann ist ein Denkgesetz verletzt?
- Welche drei Merkmale prüft § 284 BGB?
- Unter welchen Voraussetzungen werden ausgeschiedene Teile und Gesetzesverletzungen wieder einbezogen?
- Wie wird tenoriert, wenn bei einem Unfall zwei Personen fahrlässig verletzt werden?
- Genügt eine Überschreitung der Absetzungsfrist um drei Tage für § 338 Nr. 7 StPO?
- Führerschein am Tattag, dem 3. März 2026, sichergestellt, Beschluss nach § 111a StPO am 20. März 2026, Urteil am 3. November 2026; angemessen sind achtzehn Mona
- E schreibt in sein Testament: „Mein Bruder soll nach meinem Tod entscheiden, ob dieses Testament gelten soll.“ Welche Folge hat das?
- Wie lauten Teilabweisungs- und Kostenziffer bei einem Streitwert von 3.300 € und zugesprochenen 1.100 €?
- Welche Fristen und welche Form gelten für die Anhörungsrüge?
- Wer ist „anderer“ im Sinne des § 103 StPO?
- Welche materielle Frist gilt für den Entschädigungsanspruch eines abgelehnten Bewerbers (§ 15 IV AGG)?
- Was leistet das förmliche Aufgebot der Nachlassgläubiger?
- Darf eine Bank stets einen Erbschein verlangen?
- Wie lautet der erste Absatz der Beschwerdebelehrung zum Streitwertbeschluss?
- Welche Wirkung hat die Beschlagnahme des Grundstücks in der Zwangsversteigerung?
- Welche drei Gründe befreien den Verkäufer von einer öffentlichen Äußerung?
- Welches Argument trägt bei der Kollision von Globalzession und verlängertem Eigentumsvorbehalt den Vorrang des Lieferanten?
- Nach welchem Programm wird die Begründetheit geprüft?
- Wie lautet § 80 I 2 VwGO, und welcher Zitierfehler hängt an diesem Satz?
- Woran misst sich die Überforderung bei einer Höchstbetragsbürgschaft?
- Wahrt die Kündigungsschutzklage die Ausschlussfrist für den Annahmeverzugslohn?
- Mahnung oder Androhung — welcher Zwischenakt gehört zu welchem Abschnitt?
- Abzuurteilen sind Taten vom 8. Februar, vom 3. April und vom 19. September; dazwischen liegt ein rechtskräftiges Urteil mit letzter tatrichterlicher Verhandlung
- Wie lautet der Tenor eines Ablehnungsbeschlusses?
- Welche Vorschrift stellt dem Ausgleich nach § 951 I BGB den Verwendungsersatz voran?
- Ist die öffentliche Zustellung eines Strafbefehls zulässig?
- Welche Vorschrift macht den Rücktritt bei verjährtem Nacherfüllungsanspruch unwirksam?
- Welche Verschlechterung bleibt beim Wertersatz nach § 346 II 1 Nr. 3 BGB außer Betracht?
- Für welche Grundschulden gilt § 1192 Ia BGB?
- Welche drei Gruppen nennt § 80 I 2 VwGO, und warum steht der Satz überhaupt im Gesetz?
- Welche Vorschriften ziehen Verjährungshöchstfristen ohne Rücksicht auf die Kenntnis ein?
- Wie legitimiert sich der Testamentsvollstrecker, und wie kann er gegen seinen Willen entlassen werden?
- Welche Schenkungen fallen von vornherein aus der Ergänzung heraus?
- Welches Argument trägt die konkludente Mitabtretung des Rückgewähranspruchs beim Grundstückskauf?
- Wann erlischt das Wohnungsrecht?
- Wie wird der Wert des Nachlasses für die Pflichtteilsberechnung ermittelt, und bindet eine Wertbestimmung des Erblassers?
- Verwirklicht ein Veranstaltungsverbot bei der kurzzeitigen Raummiete das Verwendungsrisiko des Mieters?
- Die kleine Strafkammer verwirft die Berufung des Angeklagten nach § 329 I 1 StPO durch Urteil. Ist Revision statthaft?
- Ist der Schuldbeitretende Gesamtschuldner?
- Knüpft § 312i BGB noch an „Telemedien“ an?
- Warum sind Vertragsstrafen im Arbeitsvertrag trotz § 309 Nr. 6 BGB grundsätzlich zulässig?
- Muss ein Vorvertrag über ein Grundstück beurkundet werden?
- Welche Vorschrift begrenzt die Bewährungszeit, und wie?
- Welche drei Nummern hat § 178 I ZPO, und wen nennt jede?
- Welche Wahl haben die als Nacherben eingesetzten Kinder?
- Wann trägt beim typengemischten Vertrag die Absorptionsmethode?
- Welcher Zeitpunkt ist beim Strafbefehl für § 55 I 2 StGB maßgeblich, und was gilt nach einem Einspruch?
- In welchen zwei Fällen fehlt die materielle Teilbarkeit?
- Was ist verfahrensrechtlich nötig, bevor gegen einen Dritten eingezogen werden darf?
- Wer darf eine Beschlagnahme anordnen?
- Was gilt für § 30 StGB, wenn der Täter vom Versuch der Haupttat wirksam zurücktritt?
- Wann greift § 24 I 2 StGB?
- Welche Vorschrift verlangt eine Würdigung auch im freisprechenden Teil des Urteils?
- Gesamtfreiheitsstrafe fünf Jahre, daneben Unterbringung in einer Entziehungsanstalt; der Sachverständige hält eine Behandlungsdauer von einem Jahr für erforderl
- Ab welcher Blutalkoholkonzentration ist ein Radfahrer absolut fahruntüchtig?
- Stehen die Einzelstrafen im Tenor, und wo müssen sie stehen?
- Welche Vorschrift erstreckt die AGB-Kontrolle im Verbrauchervertrag auf einmalig verwendete vorformulierte Bedingungen?
- Welche drei Gesichtspunkte tragen die Ermessensentscheidung nach § 23 II StGB?
- Welche Verlängerungen der Verjährung kennt § 327j BGB?
- Wofür stehen die staatsanwaltschaftlichen Registerzeichen Js, UJs, AR und VRs?
- Entsteht ein „Eigentum auf Zeit“, wenn die Parteien es ausdrücklich vereinbaren?
- Wer ist im Rahmen des § 985 BGB nicht passivlegitimiert?
- Wie weit darf eine Verständigung als Gesamtlösung reichen, die auch andernorts geführte Verfahren einbeziehen soll?
- Welchen Wert hat die persönliche Anhörung nach § 141 I 1 ZPO?
- Wie lautet die gesetzliche Grundkündigungsfrist (§ 622 I BGB)?
- Was regelt § 311b III BGB, und wie grenzt er sich von § 1365 ab?
- Wann entfällt die Zustimmung des Gerichts zur Einstellung nach § 153 I StPO?
- Eine polizeiliche Maßnahme dient zugleich der Gefahrenabwehr und der Strafverfolgung; ein Schwerpunkt lässt sich nicht bilden. Was folgt daraus?
- Wie lautet der Absatz über den Vertretungszwang in der Rechtsmittelbelehrung?
- Was erfasst die Beschlagnahme in der Zwangsversteigerung?
- Fällt der Flächennutzungsplan unter § 47 I Nr. 1 VwGO?
- Wie entstehen GbR, OHG und KG grundsätzlich formfrei?
- Wahrt ein bei der Verwaltungsbehörde oder beim Zivilgericht angebrachter Strafantrag die Frist?
- Trägt § 439 II BGB einen eigenen Zahlungsanspruch?
- Ein Staatsanwalt spricht vor Anklageerhebung mit dem Verteidiger über den Stand des Verfahrens und eine mögliche Einstellung. Worauf stützt er das, und was muss
- Braucht eine wirksame Fristsetzung einen kalendermäßigen Endtermin?
- Welche Vorschrift schließt den Richter aus, der in der Sache als Beamter der Staatsanwaltschaft tätig gewesen ist?
- Welche Rechtsfolge ordnet § 23 III StGB an?
- Welche Vorschrift verlangt die für erwiesen erachteten Tatsachen, in denen die gesetzlichen Merkmale der Straftat gefunden werden?
- Wohin gehören Verfahrensentscheidungen wie Wiedereinsetzung oder Fristverlängerung?
- Entlastet eigenes sorgfältiges Verhalten, wenn der Berater schuldhaft die Frist versäumt?
- Wann tritt der Rügeverlust beim unverteidigten Angeklagten ein?
- Wie lautet die Definition des Reisevermittlers?
- Ist die höchste Einzelstrafe oder die Gesamtstrafe der Maßstab der Zuständigkeit?
- In welchem Stil wird die rechtliche Würdigung geschrieben?