LehrstoffKarteikarten
- Die Kaufsache war schon vor Vertragsschluss zerstört. Muss der Verkäufer die Zerstörung verschuldet haben, um nach § 311a II BGB zu haften?
- Der Erbschein ist bereits erteilt – was folgt für die Beschwerde?
- Die Verteidigung stellt nach Ablauf der gesetzten Frist einen Beweisantrag auf einen Zeugen, von dem sie erst am Vortag erfahren hat. Was muss sie tun, damit de
- Worauf muss sich die Fehlvorstellung beim Betrug beziehen?
- Welche Fristen gelten für die Anordnung der Telekommunikationsüberwachung?
- Welche beiden Punkte muss eine Verwertungsrüge nach Verstoß, Eingang in die Hauptverhandlung, Verwertungsverbot und Widerspruch noch enthalten?
- Woran unterscheiden sich Asset Deal und Share Deal?
- Welche drei Angaben zum einbezogenen Urteil sind im Tenor Pflicht, und warum?
- An wen geht die Mitteilung zusätzlich, sobald ein Verteidiger bestellt oder bevollmächtigt ist?
- Darf das Gericht ein Schriftstück verwerten, das in der Akte liegt, aber nicht eingeführt worden ist?
- Wen lässt § 67 IV VwGO vor dem Verwaltungsgerichtshof als Bevollmächtigten zu?
- Für welche Verfahren gelten Art. 12 I und II AGVwGO überhaupt?
- Worin unterscheiden sich Glaubwürdigkeit und Glaubhaftigkeit?
- Kennt die Minderung im Werkvertragsrecht die Erheblichkeitsschwelle?
- Wie lautet die Definition der Erkennbarkeit?
- Wie muss der Ausschließungsbeschluss verkündet werden, und was ist dabei anzugeben?
- Was verlangt § 747 ZPO?
- Welcher Satz des § 181 Abs. 1 ZPO bestimmt den Zeitpunkt, und wie lange wird nach Abs. 2 bereitgehalten?
- Was tritt an die Stelle einer unwirksamen Schönheitsreparaturklausel?
- Welche Nummer des § 52 VwGO geht allen anderen vor, und woran erkennst du das im Wortlaut?
- Was gilt für Luxusverwendungen?
- Gehört der versuchte Totschlag vor das Schwurgericht?
- Welche fünf Kriterien trägt die Abwägung, wenn kein Verbot ausdrücklich angeordnet ist?
- Wer ist Beklagter der Erbenfeststellungsklage?
- Ist § 80 III 1 VwGO ein formeller oder ein materieller Prüfungspunkt?
- Was wird aus dem Höchstmaß von dreihundertsechzig Tagessätzen, und was aus der Mindestzahl?
- Welche Handlung stellt § 268 III StGB dem Herstellen gleich?
- Bis wann galt § 578 I BGB in der alten Fassung für vor dem 1. Januar 2025 entstandene Mietverhältnisse weiter?
- Welche Beweiskraft hat die Postzustellungsurkunde?
- Was schließt Art. 32 II 2 Nr. 2 GO aus, und welche Ausnahme muss man kennen?
- Der nicht pflichtteilsberechtigte Alleinerbe hat den Pflichtteil gezahlt; die Vermächtnisnehmerin verlangt ihr Geldvermächtnis in voller Höhe. Womit verteidigt
- Was gehört zum Vortrag über die Besetzung selbst?
- Wie verschiebt sich der Bezugspunkt des Vertretenmüssens von § 281 BGB über § 283 BGB zu § 311a II BGB?
- Trägt § 278 BGB einen Anspruch?
- Welche Vorschrift zieht der Gerichtsstandsvereinbarung auch unter Kaufleuten die Grenze?
- Wann ist die Vertragsbeendigung wegen eines unerheblichen Mangels ausgeschlossen?
- Nachlass 330.000 €, drei Kinder, eines hat 90.000 € als Ausstattung erhalten. Wie wird geteilt?
- Welchen Bestimmtheitsmaßstab verlangt die Globalzession?
- Warum sind in der Gewerbemiete sechs Monatsmieten Kaution plus zusätzliche Bürgschaft zulässig?
- Ausgangsbehörde oder Landesanwaltschaft Bayern — wer vertritt den Freistaat wann?
- Warum ist das Wohnungsrecht unpfändbar — und was darf man deshalb keinesfalls gestatten?
- Woraus folgt die Pflicht, die kurze Freiheitsstrafe zu begründen, und für wie viele Strafen gilt sie?
- Wie lautet die Definition des Stellens?
- Wann ist das Bescheidungsurteil kein Teilerfolg?
- Mit welchem Argument zieht die Rechtsprechung die Grenze des Verbrauchs nach § 153 II StPO?
- Wie oft kamen Beschwerde, Revision und Sprungrevision in den dokumentierten Aufgaben vor, und welcher Zulassungsgrund trug die beiden Rechtsmittelaufgaben?
- Wie lautet der Duldungstenor gegen den Beschenkten?
- Rechne nach: Bescheid mit Sofortvollzug zugestellt am Dienstag, dem 3\. März 2026, Eilantrag am 9\. März, keine Klage — wie entscheidet das Gericht am 20\. Apri
- Wonach richten sich die Fristen der ordentlichen Kündigung eines Dienstverhältnisses, das kein Arbeitsverhältnis ist?
- Welche vier Fragen entscheiden über die Abschlussreife?
- Wiedereinsetzung oder Jahresfrist — welcher Weg trägt bei fehlerhafter Rechtsbehelfsbelehrung?
- Enthält § 255a I StPO einen eigenen Erlaubnistatbestand?
- Bindet ein Einbeziehungsantrag der Staatsanwaltschaft das Gericht?
- Der Angeklagte bezieht 660 Euro monatlich an Sozialleistungen und hat keine weiteren Einkünfte. Wie wird gerechnet?
- Die vier MoPeG-Nummernfallen auf einen Blick — jeweils neu statt alt?
- Warum gilt Art. 100 I 1 GG für Satzung, Rechtsverordnung und Bebauungsplan nicht?
- Welchen Vergleich verlangt die Erforderlichkeitsprüfung bei Nebenbestimmungen?
- In welcher Frist verjähren die Mängelansprüche bei einem Bauwerk?
- Wie lautet der Rücksprung von der Satzung auf den Verwaltungsakt in den Entscheidungsgründen?
- Was sind AGB im Sinne des § 305 I BGB?
- Wem hilft bei verletzter Aufklärungspflicht die Vermutung aufklärungsrichtigen Verhaltens?
- Welche Vorschrift hindert den Beginn der Widerrufsfrist bei fehlender Unterrichtung?
- Welche drei Fallgruppen der Krankheitskündigung musst du auseinanderhalten?
- Welche Vorfrage entscheidet über die Wahl zwischen Teileinstellung, Aktenvermerk und Beschränkung?
- Wann ist eine Bedingung im Einzelnen ausgehandelt?
- Wie lang ist die Ladungsfrist im beschleunigten Verfahren?
- Der Vollzug des Haftbefehls gegen A ist gegen eine Meldeauflage ausgesetzt, die A einhält; neue Tatsachen sind nicht bekannt geworden, die Staatsanwaltschaft hä
- Wie hoch ist die Freigrenze bei privaten Veräußerungsgeschäften (§ 23 EStG), und was bedeutet „Freigrenze“ im Unterschied zum Freibetrag?
- Wie viele Güterstände kennt das BGB, und welcher gilt ohne Ehevertrag?
- Wie lange ist die Behandlungsakte aufzubewahren?
- In welchen drei Gestalten tritt der Widerspruch im Urteil auf?
- Welche Anspruchsgrundlagen kommen in Betracht, wenn die Herausgabe einer Sache verlangt wird?
- Welche zweite Fallgruppe der Dritthaftung tritt neben das besondere persönliche Vertrauen?
- Welche Vorschrift trägt die Beschlagnahme von Postsendungen im Gewahrsam des Dienstleisters?
- Welche Form verlangt die Zusicherung, und mit welcher Folge?
- Wo endet der hypothetische Ersatzeingriff, und warum muss er dort enden?
- Worin unterscheiden sich Unterbrechung und Aussetzung?
- Welche drei Einstellungsgründe stehen zur Wahl?
- Die Zulassungsbehörde erlässt einen Abmeldungsbescheid wegen nicht entrichteter Kraftfahrzeugsteuer. Wer vollstreckt ihn, und nach welchem Verfahrensrecht?
- Wie lange darf jemand zur Feststellung seiner Identität festgehalten werden?
- Hilft § 892 BGB dem, der eine erloschene Vormerkung erwirbt?
- Worin unterscheidet sich der Strafantrag von der Strafanzeige?
- Welche Folge hat es, wenn eine wesentliche Förmlichkeit im Protokoll fehlt?
- Nach welcher Vorschrift wird der Antrag abgelehnt, die Vernehmungsbeamtin über die Angaben eines nun zeugnisverweigernden Zeugen zu hören?
- Welche Nummer des § 311 II BGB trägt den Ladenbesucher, der noch gar nichts kaufen will?
- Die Verteidigung rügt in der Revision einen Fehler in der Verhandlungsführung, den sie in der Hauptverhandlung nicht nach § 238 II StPO beanstandet hat. Was mus
- Was ist die Korrektur des Rücktrittshorizonts?
- Verdrängen die §§ 437 ff. BGB einen deliktischen Anspruch gegen den Verkäufer?
- Wird ein früheres eigenes Arbeitsverhältnis auf die Wartezeit des § 1 I KSchG angerechnet?
- Wie lautet § 80 II 1 Nr. 1 VwGO, und wo liegt die Enge dieser Nummer?
- Was tritt gegenüber einem Unternehmer an die Stelle des § 305 II BGB?
- Gehört die Beweiswürdigung in den konkreten Anklagesatz?
- Der Angeklagte sitzt in Untersuchungshaft und wird verurteilt. Welche Entscheidung muss das Gericht zusätzlich treffen, und wie wird sie bekanntgegeben?
- Warum ist der Satz „Im Übrigen wird die Klage abgewiesen.“ notwendig?
- Ist ein allseitiger Abfindungsausschluss nur für den Todesfall pflichtteilsfest?
- Welcher Zeitpunkt ist für die Gültigkeit maßgeblich, und welcher für die Abwägung?
- Verhandelt wurde vor dem Amtsgericht. Was ändert das am Vortrag zur Besetzungsrüge?
- Welche zusätzliche Voraussetzung stellt Art. 54 SDÜ gegenüber Art. 50 GRCh auf?
- Welche Folge hat § 894 S. 1 ZPO für die Tenorierung des Zustimmungsurteils?
- In welchen Fällen ist eine Belehrung auf Widerspruch in Bayern gleichwohl richtig?