LehrstoffKarteikarten
- Welche Zulagen füllen den Mindestlohn auf (Entgelttheorie)?
- In welcher Reihenfolge wird nach § 197 GVG abgestimmt?
- Beihilfe zu einer gefährlichen Körperverletzung durch einen erheblich alkoholisierten Gehilfen, beide Milderungen — wie lautet der Endrahmen?
- Für welche Miete gilt die Kündigungssperre des § 550 S. 2 BGB?
- Wie weit darf das Gericht die Entscheidung nach § 24 I 1 Nr. 3 GVG überprüfen?
- In welcher Reihenfolge wird nach § 258 I StPO plädiert?
- Wie lautet die Definition der Abtretung?
- Gilt § 935 BGB auch für den gutgläubigen Erwerb des Anwartschaftsrechts?
- Wie lautet die Belehrung über die Streitwertziffer, und welche zwei Wertgrenzen sind zu trennen?
- Folgt aus der Unauffindbarkeit des Testaments der Widerruf?
- Welche Vorschrift gibt der Individualabrede den Vorrang?
- Was verlangt § 244 I Nr. 1 Buchst. a StGB anders als § 224 I Nr. 2 StGB?
- Welche amtliche Überschrift trägt Art. 41a VwZVG, und was regelt er tatsächlich?
- Darf das Berufungsgericht den Schuldspruch verschärfen?
- Was ist bei der Wiedereinsetzung unverschuldet, was verschuldet?
- Warum lautet der Antrag gegen den Beschenkten auf Duldung und nicht auf Zahlung?
- Heilt die Bestandskraft den Fehler eines Verwaltungsakts?
- Wann wird eine Abweichung vom gemeinsamen Tatplan noch zugerechnet?
- Ist die Beteiligungsform des Unterlassenden an die des aktiv Handelnden gebunden?
- An wen wird die Sache abweichend vom letzten Gewahrsamsinhaber herausgegeben?
- Kleinvermieter mit fünf Wohnungen lehnt einen Bewerber wegen des „nicht deutsch klingenden“ Namens ab — durch die 50-Wohnungen-Grenze gedeckt?
- Mit welcher Kontrollfrage wird ein fertiger Schuldspruch geprüft?
- Setzt die Aufklärungsrüge einen Widerspruch in der Hauptverhandlung voraus?
- Wer muss was beweisen — das Beruhen oder seinen Ausschluss?
- Warum sollte man die zu kurze Kündigungsfrist trotzdem stets binnen drei Wochen rügen?
- Welche Vorschrift trägt die Vernehmung eines Zeugen durch einen beauftragten oder ersuchten Richter vor der Hauptverhandlung?
- Welche Vorschrift räumt das Hindernis des fehlenden Strafantrags für die vorläufige Festnahme aus?
- Welche Titelgründe nennt Art. 19 I VwZVG?
- Welche zwei Voraussetzungen und welche Rückausnahme enthält § 47 II 1 StGB?
- Was entnimmt die Rechtsprechung dem § 46 I 1 StGB — eine Punktstrafe oder etwas anderes?
- Wie lautet der Satz, aus dem die Fortsetzungsfeststellungsklage folgt, im Wortlaut?
- Warum ist die ausdrückliche Verwahrung gegen den Vertragsschluss im Massengeschäft unbeachtlich?
- Welche beiden Vorschriften verschärfen die Haftung des Deliktsbesitzers über die §§ 823 ff. BGB hinaus?
- Wie weit reicht der Strafklageverbrauch, und welche Entscheidungen bewirken ihn nicht?
- Was kennzeichnet die Garantie, und sind Schuldbeitritt und Garantie formbedürftig?
- Welche Vorschrift lässt eine Vertretung des Angeklagten durch den Verteidiger zu?
- Welche Vorschrift trägt das Pfandrecht des Gastwirts?
- Ab welchen Werten kommt erheblich verminderte Schuldfähigkeit nach § 21 StGB in Betracht?
- Bekommt der Verkäufer im Verbrauchsgüterkauf Nutzungsersatz für die zurückgegebene Sache?
- Welche zwei Punkte treten bei der wiederholten Androhung zu den gewöhnlichen Prüfungspunkten hinzu?
- § 80 VI 1 VwGO — Zugangsvoraussetzung oder nachholbare Sachentscheidungsvoraussetzung?
- Ist das Gericht an die rechtliche Würdigung der Anklage gebunden?
- Der befreite Vorerbe schenkt seiner Freundin, die von der Vorerbschaft weiß, Aktien aus dem Nachlass. Hat die Übertragung nach dem Nacherbfall Bestand?
- Beträgt die Frist des § 268 III 2 StPO elf Tage?
- Steht in Art. 31 III 2 VwZVG, die Androhung sei ein aufschiebend bedingter Leistungsbescheid?
- In welchen drei weiteren Fällen ist nach § 265 II StPO hinzuweisen?
- Begründet ein Verstoß gegen § 55 II StPO ein Verwertungsverbot zugunsten des Angeklagten?
- Wie viele Verwaltungsgerichte hat Bayern, und warum sind es nicht sieben?
- Bei welchen Stellen kann der Strafantrag angebracht werden?
- Wer ist Ermittlungsperson der Staatsanwaltschaft?
- Wie lautet der Erbteilungstenor bei einer Klage aus § 2042 I BGB?
- Welche Folge hat beim zweiseitigen Erbvertrag der vorbehaltene Rücktritt eines Vertragschließenden?
- Die beiden Widerrufsgründe des Art. 49 IIa 1 BayVwVfG?
- Wie lautet die Definition des absoluten Fixgeschäfts?
- Ist die Verfügung des Sicherungsnehmers vor Eintritt des Sicherungsfalls wirksam?
- Wie lautet die Definition des Motivirrtums?
- Wie lauten Erstattungs- und Zinsziffer im Tenor?
- Kann der Vermieter das Ladenlokal „per E-Mail und Handschlag“ auf zehn Jahre fest binden?
- Wie viele Tatbestandsvarianten werden in den abstrakten Anklagesatz übernommen?
- Welche Frist begrenzt die Nacherbeinsetzung?
- Kehrt die Pflicht zur Arbeitszeiterfassung die Überstunden-Beweislast um?
- Beginnt die Verjährung nach § 634a BGB immer mit der Abnahme?
- Was ist eine Wiederverheiratungsklausel und wozu dient sie?
- Welche Fristen gelten bei § 123 und bei § 119 II BGB?
- Wann beginnt für Gemeinde und Nachbar die Frist gegen eine fingierte Baugenehmigung?
- Was behauptet der Tenor „des Diebstahls in drei Fällen, davon in zwei Fällen in Tateinheit mit Sachbeschädigung“, dem das Wort „jeweils“ fehlt?
- Verbietet § 46 III StGB die Verwertung des Merkmals oder die seines Gewichts?
- Darf eine Zwangsmittelandrohung an eine Bedingung anknüpfen?
- Bis zu welchem Hebesatz gleicht die Steuerermäßigung des § 35 I EStG die Gewerbesteuer vollständig aus?
- Kann eine Gemeinde Adressatin eines Verwaltungsakts sein?
- Welches Gewicht müssen die mildernden Umstände haben, damit ein unbenannter minder schwerer Fall vorliegt?
- Welche drei Lösungswege stehen bei der gestörten Gesamtschuld zur Wahl?
- Welche vier Erwerbe rechnet § 1374 II BGB dem Anfangsvermögen hinzu?
- Wie lautet die Spiegelung von untauglichem Versuch und Wahndelikt?
- Ein Zeuge erklärt, er erinnere sich nicht mehr — welche Vorschrift trägt die Verlesung, und mit welcher Wirkung?
- Wann haftet der befreite Vorerbe dem Nacherben trotz seiner Befreiung auf Schadensersatz?
- Wie wirkt die Anrechnung nach § 11 KSchG, und wie berücksichtigt der AN bezogenes Arbeitslosengeld in seinem Zahlungsantrag auf Verzugslohn?
- Wer darf nach Einreichung der Anklageschrift noch nach § 154a StPO beschränken?
- Wie lautet § 155 I 1 VwGO, und welche zwei Wege eröffnet er?
- Vereinbart sind nur 30 % Karenzentschädigung (unter der Hälfte, § 74 II HGB) — nichtig oder unverbindlich, und was bekommt der Arbeitnehmer, wenn er sich hält?
- Wer wählt die Art der Nacherfüllung im Werkvertrag?
- An welche Vorschriften knüpft § 306b I StGB an, und welcher Verschuldensmaßstab gilt?
- Aus welchen drei Gründen kann eine Drohung widerrechtlich sein?
- Wie ist der Sicherungsgeber gegen einen Erwerber der Sicherungsgrundschuld geschützt (§ 1192 Ia BGB)?
- Entlastet der hypothetische Ersatzeingriff auch bei bewusster Umgehung des Richtervorbehalts?
- Nach welchem Maßstab bestimmt sich die Sittenwidrigkeit nach § 228 StGB?
- Welcher Bauplan trägt den Indizienbeweis in den Gründen?
- Was tritt an die Stelle der Rechtsverletzung, wenn eine Behörde den Antrag stellt?
- Was gilt beim Nichtverdächtigen für Durchsuchung und erkennungsdienstliche Maßnahmen zur Identitätsfeststellung?
- Welche Wirkung hat eine Beschränkung nach § 154a StPO auf die Anschlussbefugnis?
- Was ändert sich am Prüfungsprogramm, wenn die aufschiebende Wirkung nach den Nummern 1 bis 3a entfällt?
- Wo steht der Rettungsanker gegen die Falle des § 1414 BGB, und wie formuliert man richtig?
- Welcher Vorsatzgrad ist für das Ermöglichen und das Verdecken erforderlich?
- Worin unterscheiden sich Nummer 1 und Nummer 2 des § 46b I 1 StGB?
- Wie lautet der Tenor der Unwirksamerklärung, und wie der Veröffentlichungsausspruch?
- Wann ist der Erwerb einer Sache für den Minderjährigen nicht lediglich rechtlich vorteilhaft?
- Welche vier Gegenausnahmen nennt § 244 IV 2 Hs. 2 StPO?
- Ist es für die Selbstbindung der Verwaltung erheblich, ob die Entscheidung einer Verwaltungsvorschrift widerspricht?
- Wie wird die Art und Weise des Vollzugs einer richterlich angeordneten Maßnahme überprüft?
- Welche zwei Zulässigkeitshürden stellt § 24 EGGVG dem Antrag auf gerichtliche Entscheidung?