LehrstoffKarteikarten
- Was setzt der öffentliche Glaube des § 2366 BGB voraus?
- Genügt die Richtlinie allein für die Selbstbindung?
- V liefert K eine Sache mit einem unerheblichen, behebbaren Mangel und beseitigt ihn trotz angemessener Frist nicht. Welche Rechte bleiben K, welche nicht?
- Wann erlischt beim gemeinschaftlichen Testament das Widerrufsrecht, und wann tritt die Bindung ein?
- Der vierte Tag fällt auf einen Samstag. Verschiebt sich der Fiktionstag?
- Wie lautet die Definition des positiven Interesses?
- Hilft § 166 I BGB nur dem Vertretenen?
- Der Widerspruch des anwaltlich vertretenen A hat Erfolg. Was muss der Widerspruchsbescheid neben der Kostenlast aussprechen, damit A die Anwaltsgebühren erstatt
- Strafrahmen sechs Monate bis fünf Jahre (§ 249 II StGB), Milderung nach § 49 I StGB — wie lautet der neue Rahmen?
- Greift die Präklusion des § 767 II ZPO, wenn der Erbe gegen die Vollstreckung die Beschränkung seiner Haftung einwendet?
- Steht die Einbeziehung im Ermessen des Gerichts?
- Auf welchen Zeitpunkt kommt es für die Bestimmtheit an?
- Ist die Vereidigung des Zeugen der Regelfall?
- Kann der Antragende seinen Antrag nach dem Zugang noch aus der Welt schaffen?
- Wie wird der Streitwert einer Stufenklage bestimmt?
- Welche drei Formen der Nichterfüllung nennt Art. 31 I VwZVG?
- Wer erhält über den Bescheid hinaus die Belehrung nach § 171 S. 2 StPO?
- Warum kehrt Art. 37 IV 2 VwZVG die Regel für Duldungs- und Unterlassungspflichten um?
- In welcher Reihenfolge wird ein einzelner Zumessungsumstand aufgeschrieben?
- Welche drei Ziffern hat die Urteilsformel bei einer Verurteilung?
- Formfreie OHG-Gründung, aber einer bringt sein Betriebsgrundstück ein. Reicht der Handschlag?
- Warum darf die Einziehung von Taterträgen nach §§ 73 bis 73e StGB die Strafe nicht mindern?
- Was geschieht mit der Vormerkung, wenn der gesicherte Anspruch erlischt?
- Was ist die modifizierte Zugewinngemeinschaft (das „Arbeitspferd“)?
- Welche Vorschrift gibt dem Verkäufer den Rückgriff gegen seinen Lieferanten?
- Wie grenzt sich die Tatkündigung von der Verdachtskündigung ab?
- Wann besteht anderweitige Rechtshängigkeit, und wie lange?
- Wann trägt ein Erfahrungssatz die Beweiswürdigung?
- A beschädigt sein versichertes Fahrzeug, um die Versicherungsleistung zu erhalten, meldet den Schaden sodann seiner Versicherung und erhält die Zahlung. Wird er
- Wie weit reicht die Bindung des § 358 I StPO?
- Welche drei Verhältnisse werden beim Vertrag zugunsten Dritter getrennt geprüft?
- Was hat sich am 29. Dezember 2025 an § 873 II BGB geändert?
- Ist die Ehefrau des Bruders der eigenen Ehefrau Angehörige im Sinn des Art. 20 V BayVwVfG?
- Wohin wandert die Subsumtion zu den angeklagten Delikten, wenn kein wesentliches Ergebnis zu fertigen ist?
- Wie lautet die Verweisung des § 1192 I BGB?
- Vor einer Knieoperation klärt die Ärztin über deren Risiken auf, erwähnt aber eine gleichermaßen indizierte konservative Therapie mit geringeren Belastungen nic
- Wie lautet der Grundsatz der Öffentlichkeit, und was verlangt er tatsächlich?
- Rechne nach: Aufgabe zur Post am Mittwoch, dem 28\. Oktober 2026 — wann gilt der Bescheid als bekannt gegeben?
- Welche Vorschriften bestimmen, in wie viele selbständige Taten der Verfahrensgegenstand zerfällt?
- Was gilt bei gemischt veranlassten Aufwendungen, wenn sich kein objektiver Aufteilungsmaßstab finden lässt?
- Welcher Einwand wird gegen die Vorwirkung der Vormerkung beim gutgläubigen Erwerb erhoben?
- Welche drei Merkmale verlangt § 56g II 1 StGB für den Widerruf des Erlasses?
- Welche Bedeutung hat ein erst nach der tödlichen Handlung gefasster Tötungsvorsatz?
- Wie lautet die Definition der Unerfahrenheit im Sinne des § 138 II BGB?
- Worin unterscheiden sich die Rückforderung nach § 528 BGB und der Widerruf nach § 530 BGB?
- Welche Form braucht die Kündigung, und muss sie begründet werden?
- Wer führt das Zentrale Testamentsregister, und was ist dort registerfähig?
- Was setzt § 323a I StGB hinsichtlich der Schuldfähigkeit voraus?
- Mit welchen Werten wird für die Fahrunsicherheit nach § 316 StGB zurückgerechnet?
- Welche Erkenntnisse aus einem Steuerstrafverfahren bleiben trotz § 30 IV Nr. 4 lit. a AO gesperrt?
- Was sperrt § 50 StGB nicht?
- Wo ist die Verhältnismäßigkeit sicherheitsrechtlicher Anordnungen in Bayern kodifiziert?
- Wie lautet die Streitwertziffer unter dem Urteil?
- Warum scheitert bei der Sicherungsübereignung fremder Sachen der gutgläubige Erwerb (§ 933 BGB)?
- Wie lautet die Definition des Einwendungsdurchgriffs?
- Wann wird das Kapital der Grundschuld fällig?
- Ist die Entscheidung, das Verfahren wiederaufzugreifen, selbst ein bestandskraftfähiger Verwaltungsakt?
- Wer darf den Erbschein beantragen?
- Wie lautet die Definition des Fernabsatzvertrags?
- Welches Wort des § 250 S. 2 StPO trägt die gesamte Vorschrift?
- Welchen Vorsatzgrad verlangt die Beutesicherungsabsicht des § 252 StGB?
- Warum steht § 275 BGB vor den §§ 280 ff. BGB?
- Wann steht eine fehlerhafte Unterrichtung des Betriebsrats der Nichtanhörung gleich?
- Warum sollte eine Mahnung weder eine Rechtsbehelfsbelehrung noch Überschrift und Tenor eines Bescheids tragen?
- Was schuldet der Gläubiger, wenn er das stellvertretende commodum nach § 285 I BGB verlangt?
- Worin besteht die Zweiteilung des Tagessatzsystems, und welchem Zweck dient sie?
- Wie setzt ein Übergeber, der bisher den Nießbrauch behielt, die Zehn-Jahres-Frist doch noch in Gang?
- Wie lautet die Definition des Doppeltatbestands?
- Was kann nie Gegenstand des Sondereigentums sein?
- Warum genügt die neue Straftat allein nicht, und worin unterscheiden sich Nummer 2 und Nummer 3?
- Erhöht ein allgemeiner Feststellungsantrag neben der Kündigungsschutzklage (§ 4 KSchG) den Streitwert?
- Wie lang ist die Widerrufsfrist beim Verbraucherdarlehen, wenn Pflichtangaben nachgeholt werden?
- Wie ist das Einwirken auf eine rettungsbereite dritte Person einzuordnen?
- Darf bereits verdientes Entgelt an eine Stichtags- oder Rückzahlungsklausel gekoppelt werden?
- Der Zahnarzt des Vorerben vollstreckt wegen einer privaten Honorarforderung in das Nachlasskonto. Was tut der Nacherbe?
- Wie sichert ein Miterbe die Quotenhaftung nach der Teilung?
- Was gibt § 1932 I 1 BGB dem überlebenden Ehegatten?
- Der Angeklagte hat bei der Polizei gestanden; die Vernehmung wurde in Bild und Ton aufgezeichnet und zusätzlich niedergeschrieben. Was davon darf in der Hauptve
- Welche Vorschrift verlangt die Belehrung über den Beginn der Verbotsfrist beim Fahrverbot?
- Wie lautet die Definition der eigenüblichen Sorgfalt?
- Bekanntgabe an den Bevollmächtigten — Ermessen oder Pflicht?
- An welchem Leser misst sich die Vollständigkeit des Tatsachenvortrags?
- Genügt für den BR-Widerspruch die bloße Wiedergabe des Gesetzestextes, und wie grenzt sich § 102 V BetrVG von GS 1/84 ab?
- Aus wie vielen Teilen besteht der Klageantrag gegen die Zurückweisung, und warum?
- Welchen Inhalt muss der Verweisungsbeschluss nach § 270 StPO haben?
- Was besagt der Sichtbarkeitsgrundsatz beim Verkehrszeichen?
- Wie weit reicht die Nichtigkeit bei einer Ohne-Rechnung-Abrede?
- Ist § 252 StPO nach herrschender Auffassung ein Verlesungsverbot?
- Hat die Beschwerde aufschiebende Wirkung?
- Wie lautet die Definition der Konkretisierung?
- Was gilt, wenn zwei Stofflieferanten je eine Verarbeitungsklausel vereinbart haben?
- Welchen Maßstab setzt das Gattungsvermächtnis?
- Wie viele Abschlussentscheidungen ergehen über eine prozessuale Tat?
- Welche Zieltaten scheiden bei § 306b II Nr. 2 StGB aus?
- Welche Vorschrift trägt den Antrag, dem Anzeigenden die Kosten aufzuerlegen?
- Freiheitsstrafe von acht Monaten und Geldstrafe von neunzig Tagessätzen — wie lautet der Rahmen der Gesamtfreiheitsstrafe?
- Das Schöffengericht hält nach der Eröffnung, aber vor Beginn der Hauptverhandlung die große Strafkammer für sachlich zuständig. Kann es die Sache an sie verweis
- Trägt die Pflichtenkollision, wenn eine Handlungs- mit einer Unterlassungspflicht kollidiert?
- Die sechs Nummern des Art. 44 II BayVwVfG?
- Was bedeutet „unverzüglich“ bei der Zurückweisung nach § 174 BGB — wie viel Zeit hat der Empfänger?