LehrstoffKarteikarten
- Welche Wirkung hat die Unterrichtung für die Widerspruchsfrist, und was gehört zu ihrem „harten Kern“?
- Gibt es im BayVwVfG eine Vorschrift über die Bekanntgabe durch Datenabruf?
- Was folgt aus der Entbindung von der Schweigepflicht?
- In welcher Reihenfolge arbeitet man in der staatsanwaltschaftlichen Abschlussverfügung die Rechte des Verletzten ab?
- Wie lautet die Definition des Abstraktionsprinzips?
- Welche vier Schritte führen von der Handlung zum zurechenbaren Erfolg?
- Welches Argument trägt die Gegenauffassung zum Forderungsübergang nach § 25 I 2 HGB?
- Die erste Zurückstellung wurde am 3. Februar 2025 zugestellt, die Sperre trat am 4. August 2025 in Kraft. Wann endet sie?
- Wann ist eine Androhung im Sinn des Art. 36 VI 2 VwZVG „erfolglos geblieben“?
- Warum trägt § 707 ZPO den Einspruch nicht allein?
- E lässt sich am Nachbargrundstück eine Grunddienstbarkeit bestellen, die ihm als passioniertem Angler das Fischen im dortigen Teich erlaubt. Ist das zulässig?
- Wie viele Merkmale hat die Aufrechnungslage, und in wie vielen Sätzen stehen sie?
- MoPeG-Detail zu § 166 HGB: Was ist mit dem außerordentlichen gerichtlichen Kontrollrecht passiert?
- Zustellung eines Aufsichtsbescheids an die Gemeinde am Dienstag, dem 6. April 2027, die Belehrung nennt den Widerspruch — bis wann ist zu klagen?
- § 80a VwGO, Variante 4 (Aufhebung der behördlichen Aussetzung) · Wie lautet der Tenor, und was darf gerade nicht zusätzlich darin stehen?
- Gegen welche zwei Einwände schützt § 405 BGB den Erwerber?
- In welcher Reihenfolge wird geprüft, was beim Tod eines Gesellschafters aus seinem Anteil wird?
- Für wen gelten die nach Betriebszugehörigkeit gestaffelten längeren Fristen des § 622 II BGB?
- Welche Protokollvorschrift ersetzt § 46 Abs. 2 Satz 4 ArbGG?
- Nach welchem Kriterium grenzt die Rechtsprechung Raub und räuberische Erpressung ab?
- Setzt § 2366 BGB voraus, dass der Erwerber den Erbschein kennt?
- Was muss die Urteilsformel nach § 313 I Nr. 4 ZPO aus sich heraus leisten?
- Gilt der weite Maßstab des § 2078 II BGB auch für die Ausschlagung?
- Wie lautet die Definition der Vollmacht?
- Welche Funktion hat der Zweifelssatz in der Beweiswürdigung?
- Wird Zubehör (§ 97 BGB) beim Grundstückskauf mitverkauft?
- Wo stehen Beseitigung und Unterlassung bei der Besitzstörung, und was verlangt der Unterlassungsanspruch zusätzlich?
- Gehört die Geringwertigkeit in den Schuldspruch?
- Wen trifft das Risiko, wenn offen bleibt, ob bei der Erhebung ein Verfahrensfehler unterlaufen ist?
- Wo liegt die absolute Grenze der Verfolgungsverjährung?
- A bricht die verschlossene Vitrine eines Kiosks auf und stiehlt daraus Kaugummi für zwei Euro. Liegt ein besonders schwerer Fall nach § 243 StGB vor?
- Warum ist die Fassung „das Klammerdelikt muss wertgleich oder schwerer als beide Taten sein“ falsch?
- Welche Folge hat ein unzulässiges Bestreiten mit Nichtwissen?
- Wie bemisst sich die Gebühr nach Art. 6 I KG?
- Welche Vorschriften macht § 1 III 2 BauNVO zum Bestandteil des Bebauungsplans?
- Was muss der Beweisbeschluss nach § 359 Nr. 1 bis 3 ZPO enthalten?
- Auf welche Vorschrift führt § 2113 III BGB beim Nachlassgrundstück?
- Mit welchem stündlichen Abbauwert wird für die Fahruntüchtigkeit zurückgerechnet?
- Der Arbeitgeber verzichtet noch während des Arbeitsverhältnisses auf das Wettbewerbsverbot. Ab wann entfällt seine Zahlungspflicht?
- Was leistet die frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung, und wann darf sie unterbleiben?
- Wie lautet der Absatz über den Antrag auf mündliche Verhandlung in der Belehrung des Gerichtsbescheids?
- Was unterscheidet das kaufmännische Bestätigungsschreiben von der Auftragsbestätigung?
- Welche zwei Nummern des § 1 VI BauNVO biegen die Ausnahme um, und in welche Richtung?
- Welche zwei Zeitgrenzen setzt § 5 III KSchG dem Antrag auf nachträgliche Zulassung?
- Wie zieht der Vorerbe eine zur Erbschaft gehörende Grundschuld ein?
- Was verlangt der Nachsatz des § 134 BGB?
- Warum sperrt ein wirksamer Ausgleichsvertrag nach dem Ende einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft die übrigen Ausgleichsgrundlagen?
- Sind eine schlechte Vermögenslage des Schuldners und die drohende Konkurrenz anderer Gläubiger ein Arrestgrund?
- Was ist zur Bescheidung vorzutragen, und was folgt aus § 244 VI 1 StPO?
- Wer trägt beim Nießbrauch die gewöhnlichen Lasten und die Erhaltungskosten?
- Wie lautet § 253 Abs. 2 Nr. 2 ZPO, und was folgt daraus für den Tenor?
- Ein Vergleichsangebot über 11.000,00 EUR mit Kostenaufhebung bei 18.400,00 EUR Streitwert und sechzig Prozent Aussicht: annehmen?
- Woran scheitert die Geschäftsführung ohne Auftrag schon im Tatbestand, wenn jemand auf einen nichtigen Vertrag hin leistet?
- Welche zweite Voraussetzung tritt beim Pflichtteilsanspruch neben die Zugehörigkeit zum Kreis des § 2303 BGB?
- Ab wann darf das Revisionsgericht ein Verfahren zum Leitentscheidungsverfahren bestimmen?
- Ist ein Hilfsgutachten, das zum gegenteiligen Ergebnis kommt, ein Fehler?
- Welche besonderen Rechtsbehelfsnormen sind zu prüfen, bevor auf § 98 II 2 StPO entsprechend oder § 304 I StPO zurückgegriffen wird?
- Wie lautet Art. 21 S. 1 VwZVG, und wer entscheidet?
- Was gilt abweichend von § 265 ZPO, wenn während eines Rechtsstreits über ein für ein Grundstück in Anspruch genommenes Recht oder eine darauf ruhende Verpflicht
- Genügt es, zwei der drei Richtungen des Entlastungsbeweises nach § 831 I 2 BGB zu belegen?
- Ab welcher Strafhöhe verlangt das Gesetz besondere Umstände, und aus welcher Vorschrift?
- Ist der Vollzug einer Anordnung eine neue Regelung?
- Stürzt der Kunde auf einer vereisten Treppe, kehrt sich die Beweislast für die Streuung um?
- „§ 940a Abs. 1 Satz 2 ZPO“ für die Anhörung vor der Räumungsverfügung — trägt das?
- In welcher Reihenfolge wird der Anwendungsbereich der §§ 312 ff. BGB geprüft?
- Braucht der Rückgriff aus § 445a BGB eine Fristsetzung oder ein Verschulden des Lieferanten?
- 20.000 € sollen an einen nicht rechtsfähigen „Katzenschutz-Stammtisch“ gehen. Vermächtnis oder Auflage?
- Was verlangt die Stoffgleichheit?
- Der Vertragspartner ist tot, das vorbehaltene Rücktrittsrecht erloschen. Wie kommt die Witwe noch aus der Bindung?
- Wann ist ein Angehöriger von Amts wegen zu benachrichtigen?
- Teilklage über 13.400,00 EUR, Berühmung weiterer 7.600,00 EUR, Feststellungswiderklage über den ganzen Vertrag: Welcher Streitwert?
- Welche Wirkung hat das Verlangen von Schadensersatz statt der Leistung auf den Erfüllungsanspruch?
- Welche Geschäfte gehören außer den Umsatzgeschäften zum Betrieb des Handelsgewerbes?
- Welche Altersgrenze setzt § 60 Nr. 1 StPO?
- In welcher Reihenfolge werden die Anforderungen des § 434 BGB geprüft?
- Was folgt daraus, dass der Partei die Postulationsfähigkeit fehlt?
- Wie lauten die beiden Tenorfassungen der Regelungsanordnung im Wortlaut?
- Woran erkennt man bodenrechtliche Spannungen im Sinn der Einfügensprüfung?
- Unter welcher Bedingung steht dem Gegner der Einwand aus § 265 III ZPO zu?
- Wie endet § 256 Abs. 1 ZPO im Wortlaut?
- Woran entscheidet sich, ob der Wegfall eines angeklagten Tatbestands in der rechtlichen Würdigung oder in der Beweiswürdigung begründet wird?
- Warum ist die Sondervergütung auf der Gesamtebene gewinnneutral?
- Wie wird eine wechselbezügliche Verfügung zu Lebzeiten beider Ehegatten widerrufen?
- Wie lautet der Kostentenor, wenn von zwei Beklagten einer obsiegt?
- Welche Vorschrift lässt die Klagezustellung auf den Eingang bei Gericht zurückwirken?
- Was ist eine arglistige Täuschung im Sinne des § 123 I BGB?
- Von „§ 3 Abs. 2 Satz 1 AnfG“, „§ 3 Abs. 1 Satz 2 AnfG“ und „§ 11 Abs. 1 Satz 1 AnfG“ — welche Fundstelle gibt es?
- Verwitwete Erblasserin, drei Kinder, Nachlass 480.000 €, ein Kind erhielt eine Ausstattung von 120.000 €. Wie hoch ist dessen Pflichtteil?
- In welchem Verhältnis steht die Drittschadensliquidation zu eigenen Ansprüchen des Dritten?
- Gelten die §§ 327 ff. BGB auch, wenn der Verbraucher nichts zahlt?
- Muss sich der Vorsatz des Täters auf das Antragserfordernis erstrecken?
- Warum fasst im Kostenantrag des Schlussvortrags beim gemischten Ausgang die Wendung „im Übrigen“ den freigesprochenen und den eingestellten Teil zusammen?
- Wie lautet § 78 Abs. 1 Satz 1 ZPO, und welche Gerichte nennt er?
- Welche Besonderheit enthält § 5 I 2 BauNVO, und was folgt daraus für Immissionsstreitigkeiten?
- Welche Vorschrift bestimmt den Beginn der Zweiwochenfrist für die außerordentliche Kündigung, und auf wessen Kenntnis kommt es an?
- Welche Einreden trägt § 1157 S. 1 BGB?
- Wann bleibt der Freiberufler trotz Angestellter freiberuflich?
- Wie ist die Abstiftung zu behandeln?
- Ist die generelle Frage nach der Schwerbehinderung vor Vertragsschluss zulässig?
- Wie lautet § 155 II VwGO, und besteht dabei ein Ermessen?