LehrstoffKarteikarten
- Wo steht das Verschlechterungsverbot, und ist sein Verstoß ein Verfahrenshindernis?
- Welche Entscheidung trägt den ermessensunabhängigen Freigabeanspruch?
- Gibt es eine Bild- oder Tonaufzeichnung der Hauptverhandlung?
- Wie lautet die Definition der Minderung im Mietrecht?
- Erstinstanzlich Beihilfe und Geldstrafe; nur der Angeklagte hat Revision eingelegt, das neue Tatgericht hält ihn für einen Mittäter. Was darf es aussprechen?
- Wie lang ist die Tilgungsfrist bei einer Geldstrafe von nicht mehr als neunzig Tagessätzen ohne eingetragene Freiheitsstrafe?
- Ein mittelloser Pflichtiger soll die Nutzung unterlassen; die Behörde will das Grundstück einzäunen lassen. Ersatzvornahme oder unmittelbarer Zwang?
- Was muss der Erbschein des Vorerben angeben?
- Welche Vorschrift verlangt Gründe dafür, dass eine Maßregel unterblieben ist?
- Auf welchem Weg gelangt ein Mangel des Grundverwaltungsakts doch in die Vollstreckungsprüfung?
- Wie lautet die Definition der Tat im Sinne des § 264 I StPO?
- Löst eine Schenkung des Grundstücks den Vorkaufsfall aus?
- Was folgt aus einem fehlerhaft ausgefüllten Beurteilungsspielraum für den Tenor?
- Welche vier Stationen hat die Relation?
- Warum genügt die Einzelabhandlung der Indizien nicht?
- An welchen Zeitpunkt knüpft die Unterrichtung nach § 247 S. 4 StPO an?
- Ab welchem Rückstand ist der nicht gezahlte Teil der Wohnraummiete „nicht unerheblich“?
- Welche Konkurrenzlage setzen mitbestrafte Vor- und Nachtat voraus?
- Wie lange wirkt die Ablaufhemmung einer Außenprüfung nach deren Abschluss fort?
- Darf man dem Gewerbemieter die gesamte Instandhaltung inklusive „Dach und Fach“ überwälzen?
- Wie lautet der Tenor beim erledigten Verpflichtungsbegehren?
- Welche Befugnis eröffnet § 49 II StGB, die § 49 I StGB nicht kennt?
- Wann ist ein Fall für eine Verständigung geeignet?
- Auf welchen Zeitpunkt sind die beiden Werte des § 441 III 1 BGB zu beziehen?
- In welcher Reihenfolge prüft man, ob statt der Anklage ein Strafbefehl in Betracht kommt?
- Malermeister M schickt seinen Gesellen G zum Kunden K; G stößt dort aus Unachtsamkeit eine Vase um. Haftet M dafür, obwohl ihn selbst kein Verschulden trifft?
- Wer ist verhandlungsfähig?
- Was bewirkt die dingliche Unterwerfung nach § 800 ZPO bei der Finanzierungsgrundschuld?
- Wann wird eine Kündigung als empfangsbedürftige Willenserklärung wirksam (§ 130 I 1 BGB)?
- Beide Beteiligte erklären die Hauptsache für erledigt — und wann wird die Erklärung des Beklagten fingiert?
- Was verlangt Art. 46 II 1 GO für die Einberufung des Gemeinderats?
- Wie lautet die Staffel des § 78 III StGB, und woran knüpft sie an?
- Wie lautet der Prüfauftrag beim tatbestandsspezifischen Gefahrzusammenhang?
- Wie lautet die Vorsorgeklausel bei kalendermäßiger Frist und Sofortvollzug?
- Welche Folge hat die Rückgabe eines notariellen Testaments aus der amtlichen Verwahrung?
- Wie definiert § 2270 I BGB die Wechselbezüglichkeit?
- Wirkt § 46 III StGB nur gegen die Schärfung?
- Eine außerordentliche Kündigung ist mangels wichtigen Grundes unwirksam. Kann sie als ordentliche Kündigung wirken?
- B erklärt nach der Belehrung über Schweigerecht und Verteidigerbefragung, er wolle vor seiner Aussage einen Anwalt sprechen, kenne aber keinen. Welche weiteren
- Welche Wirkung hat der Erbverzicht nach § 2346 I BGB?
- Wie lautet die Begründung der Kostenentscheidung?
- Was unterscheidet gleichartige von ungleichartiger Tateinheit?
- Ein Zeuge wird vor seiner Aussage nur auf die Strafbarkeit des Meineids hingewiesen. Genügt das § 57 S. 1 StPO?
- Anrechnungsverfügung – Einspruch oder Abrechnungsbescheid?
- Ist die Gestattung wirksam, wenn der Zeuge nur die richterliche, nicht aber die polizeiliche Aussage freigibt?
- Für welchen Darlehenstyp ordnet das Gesetz eine Höchstfrist des Widerrufsrechts an?
- Wahrt die schriftliche Bestätigung eine gesetzlich angeordnete Schriftform?
- Auf welche drei Lagen wird § 113 I 4 VwGO analog angewandt?
- Welche Punkte muss die Begründung eines Ersatzzwangshaftantrags abarbeiten?
- Welchen zweiten Ausschlussgrund stellt Art. 49 I 2 GO neben den des Satzes 1?
- Gilt ein unauffindbares Testament als widerrufen?
- Welche Vorschrift ist beim beiderseitigen Handelskauf dem Gewährleistungsrecht vorgeschaltet?
- Wie lautet § 44 VwGO, und welche drei Merkmale verlangt er für die Klagehäufung?
- Das Urteil setzt eine Freiheitsstrafe ohne jede Begründung zur Bewährung aus und erwähnt die vorausgegangene Verständigung nicht. Welche Angaben fehlen?
- Warum ist nur die Auflage selbständig vollstreckbar?
- Bedingung oder Auflage — welche Prüffrage entscheidet?
- Welche zwei Einschreiben nennt Art. 4 I VwZVG, und welches ist im Streit um den Fristbeginn beweisschwächer?
- Die AGB verlangen für Nebenabreden Schriftform; der Verkäufer sichert mündlich etwas anderes zu. Was gilt (§ 305b BGB)?
- Welche Fehlerquelle sollen die Fragen zur Aussageentstehung aufdecken?
- E hat seine Tochter T durch Erbvertrag vertragsmäßig als Alleinerbin eingesetzt. Später vermacht er in einem Testament seinem Freund F sein Auto. Wirksam?
- § 80a VwGO, Variante 3 (der Begünstigte erstreitet den Sofortvollzug) · Wie lautet die Rechtsgrundlage, und warum hilft § 80a III 2 VwGO nicht?
- Warum bleibt die Akte auf die Sachrüge hin außer Betracht?
- Woraus haftet der Besitzer für den Fremdbesitzerexzess?
- Schadet es der Bekanntgabefiktion des § 122 II AO, wenn der Bescheid dem Steuerpflichtigen tatsächlich früher zugeht?
- Was ist zur Zulässigkeit des eigenen Verhaltens vorzutragen?
- Wer entscheidet über das „Wie“ der einstweiligen Anordnung, und nach welcher Vorschrift?
- Welche Hilfskriterien zieht die Rechtsprechung heran, wenn zweifelhaft ist, ob der Täter nach § 22 StGB unmittelbar angesetzt hat?
- Welche Vorschrift zwingt zur Vernehmung des vom Erscheinen entbundenen Angeklagten außerhalb der Hauptverhandlung?
- Welche Ablehnungsgründe kennt § 245 II 3 StPO für den präsenten Zeugen, und welche fehlen dort?
- Genügt für eine Anscheinsvollmacht, dass dem Auftretenden die Vertretungsmacht fehlte?
- Was bewirkt ein Freiwilligkeitsvorbehalt, und welche Grenze hat er?
- Wann ist die weitere Beschwerde eröffnet?
- Gegen ein Berufungsurteil wird ausdrücklich „Berufung“ eingelegt. Was folgt daraus?
- Warum sollte man sich bei laufender Scheidung nicht auf § 1933 BGB verlassen?
- Wie lautet die Definition der Eigenhaftung des Dritten?
- Welche Verwaltungsakte erfasst die Begründungspflicht des Art. 39 I 1 BayVwVfG?
- Die Verbraucherin V muss ihr mangelhaftes E-Bike zur Nacherfüllung in die 60 Kilometer entfernte Werkstatt des Händlers H transportieren lassen. Muss sie die Tr
- Eine Einzelstrafe ist lebenslange Freiheitsstrafe, als Gesamtstrafe wird nach § 54 I 1 StGB auf lebenslange Freiheitsstrafe erkannt. Sind für die übrigen Taten
- Bei der „Verlängerung“ einer sachgrundlosen Befristung (§ 14 II TzBfG) wird zugleich das Gehalt erhöht — Folge?
- Der Vorbehaltsverkäufer übereignet die Maschine, die der Vorbehaltskäufer in Besitz hat, während der Schwebezeit nach § 931 BGB an einen gutgläubigen Dritten. V
- Wie lautet der Tenor eines Widerspruchsbescheids, der dem Widerspruch gegen einen Beitragsbescheid teilweise stattgibt?
- Werden vorläufige Maßnahmen im Tenor oder durch Beschluss aufgehoben?
- Warum ist die Angabe „§ 211 II Nr. 2 StGB“ für das Mordmerkmal der Heimtücke falsch?
- Was ist Gewalt gegen eine Person im Sinne des § 249 I StGB?
- Was ist eine Schenkung unter Auflage (§ 525 BGB), ist die Auflage ein Entgelt, und wann darf ihre Vollziehung verlangt werden?
- Welche Verwaltungsmaßnahmen darf ein Miterbe ohne Mitwirkung der übrigen treffen (§ 2038 I 2 BGB)?
- An welcher Stelle der Prüfung sitzt die Zulässigkeit der Beweiserhebung?
- Welche praktische Folge hat es, dass die Bewährungszeit erst mit der Rechtskraft beginnt?
- Auf welchen Zeitpunkt bezieht sich der von der Untersuchungsstelle mitgeteilte Blutalkoholwert?
- Welche vier Abschnitte durchläuft ein Strafverfahren, und wer führt sie?
- Hilft dem Eigentümer die Verjährung der gesicherten Forderung?
- Widerspruch oder unmittelbare Klage — was spricht wofür?
- Wie wird der Folgebescheid nach Änderung des Grundlagenbescheids angepasst?
- Welche vier Ziele verfolgt der Übergeber mit vorweggenommener Erbfolge, statt einfach zu vererben?
- Welchen Verbindlichkeitsgrad hat § 80 IV 3 VwGO, und welche zwei Gründe nennt er?
- Trägt die Hemmschwellenformel die Verneinung des Tötungsvorsatzes?
- Warum scheidet ein konkludenter Haftungsverzicht bei bestehender Haftpflichtversicherung regelmäßig aus?
- Mit welcher Kurzformel wird der einheitliche Lebensvorgang im Zweifelsfall bestimmt?
- Braucht es für die Prüfung eines Verfahrenshindernisses eine Rüge und Tatsachenvortrag?
- Wer haftet nicht gleichstufig neben dem Schuldner?