LehrstoffKarteikarten
- Worin liegt der Unterschied zwischen Rücknahme und Erledigungserklärung in einem Satz?
- Wie lautet § 114 S. 2 VwGO, die Vorschrift über das Nachschieben im Prozess?
- Ist ein formunwirksam geschlossener Zeitmietvertrag nichtig?
- Welche zwei Voraussetzungen verlangt Art. 21 S. 2 VwZVG, und wie stehen sie zueinander?
- Nach welcher Vorschrift wird die Widerspruchsfrist im Kommunalabgabenrecht berechnet?
- Rechne nach: Bescheid ohne Vorverfahren zugestellt am Freitag, dem 6\. März 2026 — wann endet die Klagefrist?
- Regelt § 632 III BGB, was bei einer Überschreitung des Kostenanschlags gilt?
- Welche Voraussetzungen hat die Hausgenossenauskunft?
- Ist die Abrede wirksam, nach der die Sache bei Nichtzahlung ohne weiteres in das Eigentum des Pfandgläubigers fällt?
- Welche Folge hat eine Fristsetzung nach § 244 VI 3 StPO?
- Wie lauten Tenorziffer und Begründungssatz, wenn das Verwaltungsgericht die Berufung zulässt?
- Was ist die Duldungsanordnung — und was ist sie nicht?
- Wie lautet Satz 1 des Art. 1 Abs. 1 VwZVG, und wen erfasst er?
- Warum genügt eine lange Verfahrensdauer allein nicht für eine Kompensation wegen Verletzung des Art. 6 I 1 EMRK?
- Genügt die Sachrüge, wenn das Urteil eine nicht eingeführte Urkunde verwertet?
- Warum ist das Fehlen der Aussetzung in § 80a II VwGO kein Redaktionsversehen?
- Was passiert bei falschem Rechtsweg — Abweisung oder etwas anderes?
- Wie lautet die Definition des deklaratorischen Schuldanerkenntnisses?
- Ist der Nötigungsnotstand ein Fall des § 34 StGB?
- Der Vollstreckungsschuldner rügt, die maschinell erstellte Vollstreckungsanordnung trage weder Unterschrift noch Dienstsiegel. Hat er recht?
- Welche Vorschrift macht die Frist für die Selbstvornahme entbehrlich?
- Woran knüpft § 112 II Nr. 3 StPO an — an die Gelegenheit zur Verdunkelung oder an ein Verhalten des Beschuldigten?
- Wie lautet der Kernsatz einer Fälligkeitsmitteilung?
- Welche Vorschrift verpflichtet den Nachbarn, einen Überbau zu dulden?
- Welche Vorschriften schließt § 1185 II BGB bei der Sicherungshypothek aus?
- § 117 I VwGO — welche Sätze tragen die Unterschrift unter dem Urteil?
- Wann ist die Sache spruchreif?
- Welche Drohung erfasst § 113 I StGB?
- Wie lautet die Definition der Nachlieferung?
- Worauf beruht die Halbierung des Hauptsachewerts im Eilverfahren?
- Welches Mängelrecht gilt, wenn die entgeltliche Herstellerreparatur misslingt?
- In welcher Form erhebt die Staatsanwaltschaft die öffentliche Klage?
- Warum muss die Erbquote des behinderten Kindes über der Pflichtteilsquote liegen?
- Warum ist § 2301 BGB auf den Vertrag zugunsten Dritter auf den Todesfall nach herrschender Auffassung nicht anwendbar?
- In welchen Fällen darf bei Taten im Anwendungsbereich des § 113 StPO Untersuchungshaft wegen Fluchtgefahr angeordnet werden?
- Welche Folge hat es, wenn die Belehrung nach dem Strafrechtsentschädigungsgesetz unterbleibt?
- Welche Frist gilt für den Besetzungseinwand, und woran knüpft sie an?
- Erstreckt sich der Aussetzungsanspruch des § 265 III StPO auf die Fälle des § 265 II Nr. 2 und Nr. 3 StPO?
- Welche Vorschrift lässt das abgekürzte Urteil zu, und unter welcher Bedingung?
- Welche Vorschrift verlangt die unverzügliche Mitteilung, dass das Gericht an die Verständigung nicht mehr gebunden ist?
- Was erlaubt § 254 ZPO, und wovon ist es die Ausnahme?
- Die anerkannten Fallgruppen des Beurteilungsspielraums?
- Wie lange darf der Vollzug eines auf § 112a StPO gestützten Haftbefehls aufrechterhalten werden?
- Welcher Zusatztatbestand des Schadensersatzes statt der Leistung greift, wenn die Leistung noch möglich ist, aber ausbleibt oder nicht wie geschuldet erbracht w
- Was gilt, wenn das Ende der Klagefrist auf einen Samstag fällt?
- Welche Pflichtangabe verlangt Satz 2 des Art. 41 Abs. 4 BayVwVfG, und was folgt aus ihrem Fehlen?
- Beurteilungsspielraum oder Ermessen — welche Frage stellt die Weiche?
- Welches Recht wählt man für „nur wohnen“ — und was ist sein doppelter Vorzug gegenüber dem Nießbrauch?
- Wie lang ist die regelmäßige Verjährungsfrist?
- Wer entscheidet über einen Beweisermittlungsantrag, und nach welcher Vorschrift?
- Wie weit darf die Verjährung der Mängelansprüche im Verbrauchsgüterkauf verkürzt werden?
- Was ist allgemeinkundig?
- Welche Gegenstände entzieht § 97 I StPO der Beschlagnahme, und unter welcher Voraussetzung?
- Welche Vorschrift stellt klar, dass § 823 I BGB neben dem Produkthaftungsgesetz anwendbar bleibt?
- Welche milderen Mittel prüft die Behörde vor der vollständigen Rücknahme einer Erlaubnis?
- Heilt § 311b I 2 BGB auch eine Schwarzgeldabrede?
- Was ist innerhalb der Antragsfrist nachzuholen, und woran scheitert die Wiedereinsetzung regelmäßig?
- Warum wird der Bewährungsbeschluss nicht mit der Revision angegriffen?
- Bleibt das Rücktrittsrecht bestehen, wenn beide Seiten die Unmöglichkeit zu gleichen Teilen zu vertreten haben?
- Setzt § 271 II StGB voraus, dass die Beurkundung durch ein Bewirken nach Absatz 1 zustande kam?
- Was genügt für eine Handlung im Sinne des § 52 I StGB?
- Was unterscheidet § 2028 I BGB von § 2027 I BGB?
- Welche Aufgabe hat jede der drei Nummern des § 49 I StGB?
- Welche Vorschrift trägt die Aussetzung bei einer Freiheitsstrafe von nicht mehr als einem Jahr, und was verlangt sie?
- Warum darf eine Maßregel die Strafhöhe nicht mindern, und was folgt daraus für Tenor und Gründe?
- Bindet eine Teileinstellung der Staatsanwaltschaft innerhalb der angeklagten Tat das Gericht?
- Diebstahl durch Einbruch in einen Geschäftsraum, Beute zweitausend Euro. Wie wird der Rahmen gebildet?
- Was ist körperliche Misshandlung im Sinne des § 223 I StGB?
- Was regelt § 212a II BauGB, und warum gehört er nicht in den Nachbarstreit?
- Welchen Maßstab setzt § 253 II Nr. 2 ZPO für den Klageantrag?
- Bauträger verkauft (beurkundet) ein unbebautes Grundstück + schließt privatschriftlichen Bauvertrag; beide nur zusammen gewollt. Reißt der Bauvertrag den Kauf i
- Wer ist Hersteller im Sinne des § 950 BGB?
- Was verlangt § 34 StGB über die Erforderlichkeit hinaus?
- Wann hat das Tatgericht die Anforderungen an die Überzeugungsbildung überspannt?
- Ist die qualifizierte Konnexität noch zu fordern?
- Wovor schützt der einfache Eigentumsvorbehalt nicht, und wann darf der Verkäufer die Sache zurücknehmen?
- Wie lautet die Definition der Einwilligung?
- In welcher Reihenfolge wird der Vertrauensschutz nach Art. 48 II BayVwVfG geprüft?
- Gehören Tatzeit, Tatort und Geschädigter in den Schuldspruch?
- Warum spielt die Gütergemeinschaft in der Praxis und im Examen kaum eine Rolle?
- Warum ist „Im Übrigen“ untauglich, wenn Teileinstellung und Teilfreispruch nebeneinander stehen?
- Mündliche Verhandlung oder Zulassungsantrag — was spricht wofür?
- Welche Einrede gibt § 650t BGB dem Architekten?
- Welche zwei Strafen sind von vornherein nicht aussetzungsfähig?
- Wie wird außerhalb der Hauptverhandlung eingestellt, und was steht dagegen offen?
- Welche zwei Stufen hat die Prüfung des § 467 III 2 Nr. 2 StPO?
- Wie lange gilt eine beglaubigte Abschrift des Europäischen Nachlasszeugnisses?
- Welche Vorschrift verpflichtet die Staatsanwaltschaft zum Einschreiten?
- Wie überträgt ein Miterbe seinen Anteil an einen Dritten?
- Was geschieht, wenn der Eigentümer auf die Grundschuld zahlt?
- Ab welchem Anteil der ortsüblichen Marktmiete gilt die auf Dauer angelegte, verbilligte Vermietung einer Wohnung als voll entgeltlich?
- Worin unterscheiden sich § 311 III BGB und der Vertrag mit Schutzwirkung zugunsten Dritter?
- Welche Vorschrift wechselt den Adressaten der Genehmigung, sobald der andere Teil den gesetzlichen Vertreter aufgefordert hat?
- Wo steht die Nummer 3a, und welche Folge hat ihre Einfügung für § 80 V 1 VwGO?
- Nachlass 240.000 €, nicht pflichtteilsberechtigter Alleinerbe, Vermächtnis 60.000 €, Pflichtteil 120.000 €. Auf welchen Betrag schrumpft das Vermächtnis?
- Zu welchem Zeitpunkt ist nach § 257c V StPO zu belehren?
- Wie viele Tage müssen zwischen Zustellung der Ladung und Verhandlungstag liegen?
- Ein im gesetzlichen Güterstand lebender Ehemann verkauft und übereignet ohne Wissen seiner Frau sein Hausgrundstück, das – wie der Käufer weiß – praktisch sein
- Wie lautet die Definition der Einigung nach § 929 S. 1 BGB?
- In welchen Fällen gilt für private Darlehenszinsen statt des Abgeltungssatzes von 25 % der Regeltarif?