LehrstoffKarteikarten
- Wie lang ist die Frist des Wiedereinsetzungsantrags, und wovon hängt das ab?
- Welche Vorschrift bindet den bisherigen Gläubiger an eine Abtretungsanzeige, auch wenn die Abtretung unwirksam ist?
- Verpflichtet oder verurteilt — welches Verb gehört wohin?
- Ab welchem Wert ist die Beschwerde gegen eine Kostenentscheidung zulässig?
- Welcher ausländische Führerschein wird nach § 44 II StGB verwahrt, in welchem wird vermerkt, und welcher fällt durch beide Raster?
- Welchen Rechtmäßigkeitsbegriff legt § 113 III 1 StGB zugrunde?
- Welche Folge hat es, wenn das Protokoll die qualifizierte Belehrung nicht ausweist?
- Seit wann gilt das Recht auf Reparatur, und für welche Kaufverträge?
- Wie lang ist die Ausschlagungsfrist, und wann beginnt sie?
- Was ordnet § 1924 III BGB an?
- Wer ist sachverständiger Zeuge?
- Um wie viel verlängert eine Nachbesserung beim Verbrauchsgüterkauf die Verjährung der Mängelansprüche?
- Welche zwei Voraussetzungen verlangt § 152a I 1 VwGO für die Anhörungsrüge?
- Welcher Gedanke trägt die Schärfung durch eine Vorstrafe, und welche Sperre folgt daraus?
- Wofür haftet der Schuldner während des Annahmeverzugs?
- Wie lange bleibt ein Verwaltungsakt wirksam?
- Welchen Maßstab setzt das Beruhen — Gewissheit oder Möglichkeit?
- Trifft den vorsatzlos Entfernten eine Nachholpflicht nach § 142 II StGB?
- Warum kann die Revision der Staatsanwaltschaft zuungunsten nicht nach § 349 IV StPO durchdringen?
- Wie lautet § 110 VwGO, und was bleibt beim Teilurteil regelmäßig offen?
- Wann verjährt der Anspruch aus § 2287 BGB, und gilt die Norm auch beim gemeinschaftlichen Testament?
- Welche fünf Gründe zählt § 172 GVG auf?
- Wie viele Rechtsgrundlagen braucht die stille SMS?
- Welcher Gedanke trägt die Ausnahme im Tateinheitsfall?
- Wie lautet die Definition des Pfandrechts?
- Was muss der Arbeitgeber beim Einwurf-Einschreiben für den Anscheinsbeweis des Zugangs vorlegen?
- Wann ist das Gebot fairen Verhandelns verletzt — und wann gerade nicht?
- Wann ist eine Willenserklärung unter Abwesenden zugegangen?
- In welchen drei Stufen wird jeder Anspruch geprüft?
- Begründet eine Erörterung nach § 257b StPO die Besorgnis der Befangenheit?
- Eine Auflage macht die Ausnutzung der erteilten Genehmigung praktisch unmöglich. Gegen welche Schranke des Art. 36 BayVwVfG verstößt sie?
- Gehören Ratenzahlung und Ersatzfreiheitsstrafe in den Strafausspruch?
- Wie lautet die Legaldefinition des begünstigenden Verwaltungsakts?
- Wie lautet die bayerische Standardbelehrung?
- Ist die Bejahung des besonderen öffentlichen Interesses gerichtlich überprüfbar?
- Welche Vorschrift trägt die Bezeichnung, wenn ein Straftatbestand keine brauchbare gesetzliche Überschrift hat?
- Wie lautet die Definition des Mitbesitzes?
- Welche firmenrechtlichen Schranken muss eine neue Firma zusätzlich wahren?
- Ist die Duldungsvollmacht eine stillschweigend erteilte Vollmacht oder reine Rechtsscheinhaftung?
- Worin unterscheiden sich Auflage und Weisung?
- Erfasst der Rücktritt vom versuchten Raub auch die bereits vollendete Nötigung?
- Was folgt aus § 258 II StPO, wenn die Staatsanwaltschaft auf den Schlussvortrag der Verteidigung erwidert?
- Was heißt „öffentlich-rechtlich“ nach der Sonderrechtslehre?
- Darf eine Tatsache unterstellt werden, die den Schuldspruch aufhöbe?
- Welche Wertgrenze gilt bei Entscheidungen über Kosten und notwendige Auslagen?
- Das Gericht verurteilt allein aufgrund einer Zeugenaussage, obwohl sich die Auswertung eines vorhandenen Tatortvideos aufdrängte. Gegen welche Vorschrift verstö
- Welche Vorschrift bestimmt die Rechtsfolge eines wirksamen Widerrufs?
- Der Angeklagte erscheint nach der Eröffnung vor dem Schöffengericht trotz ordnungsgemäßer Ladung wiederholt nicht zur Hauptverhandlung. Unter welchen Voraussetz
- Darf das Gericht die Strafe schärfen, weil der Angeklagte ausländischer Herkunft ist oder sich in der Hauptverhandlung ungebührlich verhalten hat?
- Was erfährt ein Verletzter von der Einstellung, der weder Anzeige erstattet noch einen Antrag gestellt hat?
- Nach welchem Kriterium entscheidet sich, ob § 4 KSchG oder die allgemeine Feststellungsklage § 256 I ZPO die richtige Klageart ist?
- Welche Fragen an einen Bewerber sind im Einstellungsgespräch unzulässig?
- Wann liegt hinreichender Tatverdacht vor?
- Welches Argument trägt die Gegenauffassung, die bei Freispruchreife trotz eines Verfahrenshindernisses freisprechen will?
- Welche Belehrung gehört unter den Einwendungsbescheid, und was verlangt § 58 I VwGO?
- Wovon darf der Erblasser nach § 2324 BGB abweichen?
- Wie ist die Schaltfläche am Ende einer Bestellstrecke zu beschriften?
- Woraus besteht der Prognoseinhalt des § 56 I 1 StGB?
- Welche zwei Rahmen muss die verhängte Strafe zugleich einhalten?
- Was verlangt die Immunität nach Art. 46 II GG?
- Genügt die Feststellung, die Aussage habe „sämtliche Realkennzeichen aufgewiesen“?
- Welche drei Stufen hat der Anspruchsaufbau?
- Welche Folge hat es, wenn ein öffentlich-rechtlicher Vertrag die Schriftform des Art. 57 BayVwVfG verfehlt?
- Unter welcher Voraussetzung fällt der Kauf einer gebrauchten Ware in einer öffentlich zugänglichen Versteigerung aus dem Verbrauchsgüterkaufrecht heraus?
- Gilt die Ausnahme des § 817 S. 2 BGB für eine Leistung, die in der Eingehung einer Verbindlichkeit bestand, auch für das zur Erfüllung dieser Verbindlichkeit Ge
- Tat und vorläufige Entziehung am 15. Mai 2026, Urteil am 15. April 2027; eine Sperre war zuletzt am 4. Oktober 2023 angeordnet worden. Angemessen sind dreizehn
- Wie ist ein Berufungsurteil in einer Erbstreitigkeit für vorläufig vollstreckbar zu erklären?
- Wie sichert man „groben Undank“ so ab, dass die Rückabwicklung auch gegen Dritte wirkt?
- Ab wann kann das Vorkaufsrecht ausgeübt werden?
- Was geschieht, wenn der Eigentümer auf die gesicherte Forderung zahlt?
- Woran erkennt man ein Ist-Handelsgewerbe, und welche Rolle spielt der Umsatz?
- Welcher Rechtsbehelf greift einen Fehler in der Art und Weise der Zwangsvollstreckung an?
- Kann der Bürge die Zahlung verweigern, solange der Hauptschuldner wegen eines Mangels zurücktreten könnte?
- Erscheint das Regelbeispiel in der Liste der angewendeten Vorschriften?
- Welche Ziffer fehlt häufig, wenn die Anzeige ersichtlich erfunden war?
- Welcher Satz des Art. 30 Abs. 2 VwZVG gibt ein Weisungsrecht über Wahl und Anwendung des Zwangsmittels, und wem?
- Wann schlägt ein Vorhalt in eine verkappte Verlesung um?
- Schuldet der Zurücktretende Wertersatz für den marktbedingten Wertverfall der Sache?
- Was leisten §§ 935, 940 ZPO im Erbstreit, und wo liegt die Grenze?
- Woran lässt sich die richtige Absatzzählung des § 475 BGB im Gesetz selbst ablesen?
- Was ist der Streitgegenstand einer verwaltungsgerichtlichen Klage?
- Unter welcher Voraussetzung darf der Beschuldigte ohne vorherige Ladung vorgeführt werden?
- Wie wird die Einspruchsfrist berechnet?
- Worin unterscheidet sich die Beweistatsache vom Beweisziel?
- Das Gericht will einen Antrag auf ein weiteres Sachverständigengutachten ablehnen, weil das frühere Gutachten das Gegenteil der Beweisbehauptung schon erwiesen
- Welche Schranke setzt das Wort „verschuldet“ bei den Auswirkungen der Tat?
- Wer darf Vermögensarrest und Sicherungsbeschlagnahme anordnen?
- Berührt die unterbliebene Belehrung nach §§ 52, 55 StPO die Strafbarkeit des Zeugen?
- Was liegt gerade nicht in § 338 Nr. 5 StPO, obwohl jemand gefehlt hat?
- Warum muss eine sachleitende Anordnung vor der Revision beanstandet werden?
- Wann liegt der objektive Erklärungstatbestand vor?
- Wessen Zustimmung braucht die Einstellung nach § 153 I StPO?
- Welches Tatmittel erfasst § 250 II Nr. 2 StGB, und in welchen Fällen?
- Was macht das Gericht, wenn es sich für rechtswegunzuständig hält — abweisen oder verweisen?
- Welche Vorschrift trägt die Zuständigkeitskorrektur nach der Eröffnung und vor Beginn der Hauptverhandlung?
- Welche Feststellung entscheidet zwischen strafloser Suizidbeteiligung und § 216 I StGB?
- Aus welchen Gründen kann der Erblasser vom Erbvertrag zurücktreten?
- In welchem Zeitfenster ist § 252 StGB überhaupt möglich?
- In welcher Verfahrenslage und in welcher Beweisform werden Verfahrenshindernisse geprüft?
- Was ist nach § 54 I 3 StGB zu würdigen?