LehrstoffKarteikarten
- Wie lautet die Definition der Bösgläubigkeit beim Erwerb des Besitzes?
- Welche drei Voraussetzungen stecken in § 53 I StGB?
- Was bewirkt ein rechtzeitig errichtetes Inventar, und was zerstört diesen Schutz?
- Müssen offenkundige Tatsachen in der Hauptverhandlung zur Sprache gebracht werden?
- Der Ehemann (Zugewinngemeinschaft) verkauft ohne Wissen seiner Frau sein Mietshaus, das praktisch sein ganzes Vermögen ausmacht; der Käufer weiß das. Kann der K
- Woraus besteht die Gegenprobe der Gesamtwürdigung?
- Der Angeklagte bestreitet und hat keinen Verteidiger. Das Gericht verliest statt der Vernehmung des erreichbaren Tatzeugen das Protokoll seiner polizeilichen Ve
- Wie weit reicht der Beschluss nach § 247 StPO zeitlich und gegenständlich?
- Was verlangt Absatz 3 des Art. 38 VwZVG für Rechtsbehelfe gegen die Anwendung eines Zwangsmittels?
- Worin unterscheidet sich ein Verfahrenshindernis von einem einfachen Verfahrensfehler?
- Auf welchen Zeitpunkt kommt es für die Testierfähigkeit an?
- Welcher Schwerpunkt trägt neben der Perspektive des Verletzten den Schlussvortrag des Nebenklagevertreters?
- Warum muss die Behörde keine Rechtsverletzung geltend machen?
- Was erlauben § 87a II und III VwGO?
- Muss der Arbeitnehmer eine unbillige Weisung erst befolgen und später dagegen klagen?
- Verfällt Resturlaub automatisch zum 31.12., wenn der AG den AN nie zur Urlaubsnahme aufgefordert hat?
- Welche Voraussetzung stellt Absatz 1 des Art. 3a BayVwVfG der elektronischen Fiktion voran?
- Welche drei Gerichtsstände kommen für die örtliche Zuständigkeit im Arbeitsrecht in Betracht?
- Welches Rechtsmittel bleibt gegen eine Eilentscheidung des Verwaltungsgerichtshofs?
- Wie weit wird die Unternehmerentscheidung gerichtlich kontrolliert (BAG 27.1.2011 – 2 AZR 9/10)?
- Wie weit reicht die Befreiung des Vorerben nach § 2136 BGB?
- Welche Einreden erfasst § 1192 Ia 1 BGB?
- Wo steht das Hilfsgutachten, in welchem Stil, und wann wird es überhaupt geschrieben?
- Vor welchem Gericht wird eine Pflichtteilsklage über 8.000 € erhoben?
- Auf welchen Zeitpunkt kommt es bei der Beschwerdeentscheidung an?
- Entsteht Miteigentum, wenn eine bewegliche Sache wesentlicher Bestandteil eines Grundstücks wird?
- Wie wirkt der Progressionsvorbehalt?
- Wer beweist, dass Einwilligung und Aufklärung ordnungsgemäß waren?
- Was regeln die fünf Sätze des § 124a V VwGO?
- Wie muss die Grundschuldvaluta bei der Belastungsvollmacht ausgezahlt werden?
- Wie lautet § 46 II 1 StGB, und welchen Arbeitsauftrag enthält der Satz?
- Wie lautet eine Verfügung, mit der § 37 II FamFG gewahrt wird?
- Warum ist die Lehre vom faktischen Vertragsverhältnis überholt?
- Welche zwei Bemessungseinheiten gibt § 39 StGB vor?
- Wann wird die Unterzeichnung mit falschem Namen zur Urkundenfälschung?
- Nach welcher Vorschrift ist die Verkündung des Ablehnungsbeschlusses zu protokollieren?
- Erscheint § 243 StGB im Schuldspruch?
- § 311b IV/V BGB — was gilt für Verträge über den Pflichtteil eines noch lebenden Dritten (z.B. der Kinder)?
- Nach Eintragung einer Auflassungsvormerkung für K lässt ein Gläubiger des Verkäufers eine Zwangshypothek eintragen. Muss K sie gegen sich gelten lassen?
- Erweitert oder begrenzt § 114 S. 1 VwGO die gerichtliche Kontrolle?
- Wie wird eine gewöhnliche Übergabe an ein längst erwachsenes Kind (sonstige Zuwendung) ausgeglichen?
- Was genau verbietet § 250 S. 2 StPO?
- Wer verbindet und trennt nach Erhebung der öffentlichen Klage?
- Welche Vorschrift gibt dem Vormerkungsberechtigten in der Insolvenz des Verpflichteten Befriedigung aus der Masse?
- Was gilt, wenn unklar bleibt, ob jemand Ersatzerbe oder Nacherbe ist?
- Wie lautet Art. 32 VwZVG im Wortlaut, und wie ist er gegliedert?
- Wie lautet die Definition des Sachmangels?
- Ab wann läuft die Wochenfrist der Mahnung, und wie wird sie berechnet?
- Kann der befreite Vorerbe ein Nachlassgrundstück wirksam mit einer Grundschuld für den eigenen Kredit belasten (§ 2113 II BGB)?
- In welchem Modus wird der Hilfsteil geführt, und warum?
- Welche vier Nummern hat Art. 22 VwZVG, und welche trägt den stattgebenden Einwendungstenor?
- Auf welche Vorschrift stützt der Vermieter seinen Anspruch auf die Miete?
- Warum ist „Geldstrafe von 3.150 Euro“ keine bestimmte Strafe, und gehört die Endsumme in die Entscheidung?
- Was gehört bei einer Verwertungsrüge in den Vortrag des Verstoßes im Ermittlungsverfahren?
- Welche drei Voraussetzungen nennt § 153 I 1 StPO?
- Wirkt die Anfechtung eines bereits vollzogenen Arbeitsverhältnisses ex tunc?
- Wird der Widerspruchsbescheid im bayerischen Urteil regelmäßig genannt?
- Was zählt § 313 I Nr. 1 bis 6 ZPO als Bestandteile des Urteils auf?
- Welche Ausnahmen vom Widerrufsrecht nennen § 312g II Nr. 1, 3 und 6 BGB?
- Wie lautet die tragende Begründung eines Beiladungsbeschlusses nach § 65 II VwGO?
- Wie lautet der Kostenantrag bei gemischtem Ausgang im Wortlaut?
- Was ist an der Verjährung des Anspruchs gegen den Beschenkten besonders?
- Was unterscheidet einen Adressierungs- von einem Übermittlungsfehler in der Rechtsfolge?
- In welcher Reihenfolge wird die Zulässigkeit des Normenkontrollantrags geprüft?
- Die Klage geht am letzten Tag der Frist bei Gericht ein, zugestellt wird sie erst zwei Wochen später — fristwahrend?
- Welche zwei Varianten des Zusammenhangs kennt § 3 StPO?
- Wie lautet § 117 I 1 VwGO, und welche Formel folgt daraus?
- Was besagt die Zwei-Wochen-Frist des § 17 IIa BeurkG, für welche Verträge gilt sie und wozu dient sie?
- Wodurch erlischt der Anspruch im Sinne des § 73e I 1 StGB, und wodurch gerade nicht?
- Welche drei Voraussetzungen müssen für eine Verwarnung mit Strafvorbehalt neben einer verwirkten Geldstrafe bis zu 180 Tagessätzen vorliegen?
- Wann beginnt die Zehn-Jahres-Frist des § 2325 III BGB zu laufen?
- Welche Vorschrift ist verletzt, wenn das Urteil einen in der Verhandlung nicht verlesenen Polizeivermerk auswertet?
- Warum trägt die Adressatentheorie nicht, wenn eine Gemeinde klagt?
- Was sperrt § 146 III VwGO, und wie ist die Grenze formuliert?
- Welchen Täterkreis erfasst § 153 StGB, und welchen § 154 I StGB?
- Unter welcher engen Bedingung kann der Arbeitgeber die Auflösung beantragen (§ 9 I 2 KSchG)?
- Was zieht § 2041 S. 1 BGB in den Nachlass?
- Die elf Bauteile des Bescheids in ihrer Reihenfolge?
- Wie lautet die Definition der verbotenen Eigenmacht?
- Gilt die Entfernungspauschale für Hin- und Rückweg?
- Wie lautet der Tenor der allgemeinen Leistungsklage, und woran misst sich seine Fassung?
- Welche zwei Voraussetzungen verlangt § 25 II 1 StPO für die spätere Ablehnung?
- Braucht die Einstellung nach § 153 I StPO die Zustimmung des Beschuldigten?
- Welches Wort des § 13 BGB entscheidet den doppelten Verwendungszweck?
- Womit kollidiert die Sicherungsübereignung im gemieteten Lager, und welcher Zeitpunkt ist maßgeblich (§ 562 BGB)?
- Wie weit reicht die materiell-rechtliche Prüfung beim dringenden Tatverdacht?
- Wie weit reicht das Ermessen des § 260 IV 5 StPO?
- Welche Rechtsfolge hat eine Verletzung des Gebots fairen Verhandelns, und wer trägt die Beweislast?
- Wie lautet die Definition der Verwendungen?
- Welche Vorschriften erklärt § 122 I VwGO für Beschlüsse entsprechend anwendbar — und welche fehlt?
- Erledigt die Ersatzvornahme die vollstreckte Anordnung?
- Frist, Ort und Abhilfe der Beschwerde in Nachlasssachen?
- Folgt aus dem Konsultationsrecht ein Verbot, ohne Verteidiger zu vernehmen?
- Welche Stellung haben die Schöffen in der Hauptverhandlung, und wer tritt bei Verhinderung eines Hauptschöffen ein?
- Binnen welcher Frist muss eine außerordentliche Kündigung ausgesprochen werden, und wann beginnt diese Frist?
- Welche Teile eines Urteils sind trennbar, welche nicht?
- Ein 17-Jähriger will ein handschriftliches Testament aufsetzen. Geht das?
- Ehefrau als Alleinerbin, zwei Kinder, gesetzlicher Güterstand, Nachlass 480.000 € – wie hoch ist der Pflichtteil eines enterbten Kindes?
- Wie wird der Vorwurf beim Dreiecksbetrug bezeichnet?
- Wann entsteht die Einkommensteuer?