LehrstoffKarteikarten
- Unter welchen Voraussetzungen dürfen die Gründe eines freisprechenden Urteils abgekürzt werden?
- Was besagt das Repräsentationsprinzip des § 1924 II BGB?
- Welche Zweifelsregel gilt zwischen Bedingung und Auflage?
- Welche zwei Voraussetzungen verlangt der verkehrsfremde Inneneingriff?
- Welche Aufgaben weist § 56d III StGB der Bewährungshilfe zu?
- Bei welchen Rechtsfolgen erlaubt § 267 IV 1 Hs. 2 StPO die Verweisung auf den zugelassenen Anklagesatz?
- Welche Form darf eine Verfallklausel für die Geltendmachung höchstens verlangen?
- Welche drei Verhaltensweisen erfasst § 315d I StGB?
- Was geschieht mit dem Eintritt des Nacherbfalls?
- Sind Wart und Pflege reallastfähig — und welche Grenze gilt?
- Bis wann müssen nützliche Verwendungen gemacht sein, damit § 996 BGB trägt?
- Wann wird eine berufstypische Handlung zur Beihilfe?
- Wie kann ein einzelner Miterbe eine Nachlassforderung geltend machen (§ 2039 BGB)?
- Die große Strafkammer verhandelt im ersten Rechtszug, ohne die Besetzung mitgeteilt zu haben. Muss der Angeklagte vor einer Besetzungsrüge in der Revision einen
- Welche Voraussetzungen verlangt die Aufrechnung nach § 226 AO i. V. m. § 387 BGB?
- Welche vier Nummern nennt Art. 14 I VwZVG für die Zustellung im Ausland?
- Woraus folgt die Befugnis, die Revision zu beschränken, und was gilt im Zweifel?
- Warum wird das behinderte Kind beim Behindertentestament gerade nicht befreiter, sondern nicht befreiter Vorerbe?
- Die Polizei vernimmt den Beschuldigten im März und erneut im Juni; im August beauftragt die Staatsanwaltschaft einen Sachverständigen. Welche dieser Handlungen
- Darf im Bearbeitervermerk stehen „Das KSchG ist anwendbar“ oder „die Frist ist gewahrt“?
- Deckt eine umfassende transmortale Generalvollmacht an einen Dritten auch die Nacherbenvertretung und die Löschung des Nacherbenvermerks?
- Wer klagt und wer wird verklagt, wenn Testamentsvollstreckung besteht?
- Welche Vorschrift begrenzt die Strafbarkeit fahrlässigen Handelns?
- Wann braucht man einen Abrechnungsbescheid statt eines direkten Einspruchs?
- Welches Abgrenzungspaar steht in Wahrheit hinter der Wegnahme mit vis absoluta ohne Zueignungsabsicht?
- Wie lautet Art. 4 S. 1 AGVwGO, und welche Lücke des § 47 I Nr. 2 VwGO füllt er?
- Der Testamentsvollstrecker legt den Erben trotz mehrfacher Aufforderung seit zwei Jahren kein Nachlassverzeichnis vor. Wie werden die Erben ihn los?
- Der Verwaltungsakt ist schon erlassen. Trägt Art. 36 BayVwVfG die nachträgliche Nebenbestimmung?
- Worin unterscheiden sich Strafanzeige und Strafantrag?
- Warum bleibt die Einziehung nach § 73 StGB bei der Strafzumessung außer Betracht?
- Kann ein Nachlassgläubiger den Erbschein beantragen oder beteiligt werden?
- Wer ist nach Art. 33 I VwZVG antragsberechtigt, wenn Anordnungs- und Vollstreckungsbehörde auseinanderfallen?
- Die Vollstreckungsstelle kennt den Mangel der Mahnung, vollstreckt aber, weil eine Vollstreckungsanordnung vorliegt. Ist das rechtmäßig?
- Warum ist die modifizierende Auflage keine Nebenbestimmung?
- § 80a VwGO, Variante 1 (Dritter gegen den kraft Gesetzes vollziehbaren Verwaltungsakt) · Wie sieht die Ausgangslage aus, und wer steht wo?
- Warum ist Art. 34 S. 2 VwZVG mehr als eine Wiederholung des Satzes 1?
- Wann ist das Splitting wirkungslos?
- Steht der nichtehelichen Lebensgefährtin ein Zeugnisverweigerungsrecht zu?
- Welche Fehlernormen gehören nicht in den Ausgangsbescheid?
- Wie lange bleibt eine Minderung wegen einer energetischen Modernisierung außer Betracht?
- Was passiert mit dem Kündigungsrecht, wenn der Arbeitgeber wegen eines Vorfalls abmahnt?
- Bekommen die Erben des verstorbenen vorletzten Gesellschafters bei § 712a BGB etwas?
- Was ist im Antrag auf den gemeinschaftlichen Erbschein anzugeben?
- Als welche Art von Schadensersatz ist der Anspruch aus § 346 IV BGB einzuordnen?
- Der Erbe kennt den Bestand der Erbschaft nicht und kann den Herausgabeantrag aus § 2018 BGB nicht bestimmt fassen. Wie rettet er ihn?
- Wie lautet die Schlussformel der Einstellungsgründe?
- Entscheidet die Überschrift „Auftragsbestätigung“ darüber, ob ein Bestätigungsschreiben vorliegt?
- Welche Vorschrift regelt die Ansprüche aus dem Eigentum, wenn die Sache mehreren Miteigentümern gehört?
- Kommanditistin zahlt ihre 200.000 € voll ein, Haftsumme = 200.000 €. Muss sie die Gläubiger noch fürchten?
- Wie ist der Betroffene in der Anklageschrift zu bezeichnen?
- Was ist bei einer Verlesung nach § 256 I StPO an Zustimmung oder Beschluss erforderlich?
- Wer ist Beschuldigter?
- Welche Wirkung hat die vorvertraglich zur Verfügung gestellte Baubeschreibung?
- Wann wird entscheidungserheblich, ob die Anwendung eines Zwangsmittels Verwaltungsakt oder Realakt ist?
- Ist die Bejahung des besonderen öffentlichen Interesses gerichtlich überprüfbar?
- Welche zwei Voraussetzungen hat die ergänzende Testamentsauslegung?
- Warum wirkt die Jastrow’sche Klausel erst beim zweiten Erbfall?
- Wie lautet der Tenor einer Nutzungsuntersagung?
- Welche der beiden Verfügungen beim Barkauf eines Minderjährigen ist ohne Zustimmung wirksam?
- Warum steht der Konkurrenzsatz auch bei einer einzigen Tat in den Gründen?
- Warum werden Maßregeln bei der Strafzumessung nicht berücksichtigt?
- Schadet es dem Täter, wenn er die Diensthandlung irrig für rechtmäßig hält?
- Welche drei Zwischenlösungen hält § 80 V VwGO bereit?
- Woran scheitert der Einwand, ein Verbraucher habe sein Widerrufsrecht verwirkt?
- Die Anrechnung erlittener Freiheitsentziehung nach § 51 StGB tritt kraft Gesetzes ein und wird grundsätzlich nicht tenoriert. In welchen zwei Fällen muss das Ur
- Welche Vorschrift regelt das Antragsrecht bei mehreren Berechtigten?
- Welche Vorschriften gelten bei einer Identitätstäuschung?
- Was unterscheidet innere von äußeren Tatsachen?
- Welche vier Umstände sind als Negativtatsachen typischerweise mitzuteilen?
- Nach welchen Kriterien wird die Haftungsquote bei mittlerer Fahrlässigkeit bemessen?
- Gilt die 3-Wochen-Frist des § 4 KSchG auch im Kleinbetrieb und in der Wartezeit, wo der Kündigungsschutz inhaltlich gar nicht greift?
- Welche Rechte überdauern eine nachträgliche Rückübertragung an den Verkäufer?
- Wie lautet der Vorstrafenabsatz, wenn sämtliche Eintragungen tilgungsreif sind?
- Was verlangt die Gläubigernähe?
- Wie lautet § 80 V 1 VwGO, und welche zwei Verben gibt der Satz vor?
- Welche Folgen hat es, wenn ein Verbraucherdarlehensvertrag die Schriftform oder eine Pflichtangabe nicht wahrt?
- Wann ist ein Ermittlungsverfahren eingeleitet?
- Wie ist die genügende Entschuldigung zu prüfen?
- In welcher Frist verjähren die Aufwendungsersatzansprüche beim Rückgriff in der Vertriebskette digitaler Produkte?
- Wie stellt die Behörde die Nichtigkeit fest?
- Was verlangt die Ablehnung wegen Offenkundigkeit?
- Welche Vorschrift lässt die beschränkte Geschäftsfähigkeit des Vertreters unschädlich sein?
- Trägt es ein Ablehnungsgesuch, dass der Sachverständige zusätzlich als Zeuge vernommen worden ist?
- Ermessen oder Bindung — was ordnet Art. 22 VwZVG an, und was bewirkt „wenn und soweit“?
- Welche Anspruchsgrundlagen bleiben dem Eigentümer gegen den Veräußerer, wenn ein Dritter die Sache gutgläubig erworben hat?
- Abs. 1 oder Abs. 2 — woran entscheidet sich der Grundtyp des Verwaltungsakts mit Doppelwirkung?
- Warum scheitert die allgemeine Sachrüge fast nie an ihrer Begründung, und wann wird sie doch unzulässig?
- Wie lauten die Untergrenzen bei einer Einsatzstrafe von sieben Monaten, von einem Jahr und elf Monaten und von 200 Tagessätzen?
- Welche Vorschrift trägt die Auskunft über den Inhaber eines Anschlusses oder einer IP-Adresse?
- Welches Gesetz hat das Betäubungsmittelgesetz für Konsumcannabis abgelöst?
- Wann ist ein Ermittlungs- und Bewertungsfehler nach § 214 I 1 Nr. 1 BauGB beachtlich?
- Welche vier Punkte werden bei der Abtretung geprüft?
- Unanfechtbarkeit oder Rechtskraft — was verlangt Art. 38 I 3 VwZVG, und wo steht das andere?
- Was verlangt das Beibringen nach § 224 I Nr. 1 StGB?
- Die Ehefrau erbt gesetzlich neben zwei gemeinsamen Kindern; die Eheleute lebten im gesetzlichen Güterstand, einen Zugewinn hat keiner erzielt. Mit welcher Quote
- Gilt „in dubio pro reo“ bei der Prüfung des hinreichenden Tatverdachts?
- Kann eine nach § 174 S. 1 BGB zurückgewiesene Kündigung durch nachträgliche Genehmigung geheilt werden?
- Welche Vorschrift zieht die Zumutbarkeitsgrenze der Auflage?
- Wie lautet die Definition des Erlassvertrags?
- Nach fruchtlosem Ablauf der Frist einer Zwangsgeldandrohung schickt die Behörde dem Pflichtigen eine Fälligkeitsmitteilung. Ersetzt sie die Mahnung?