LehrstoffKarteikarten
- Warum erhält die Maßregel einen eigenen Abschnitt und wird nicht in der Strafzumessung mitverhandelt?
- Warum steht der Angeklagte im Rubrum, obwohl § 275 III StPO ihn nicht nennt?
- Worin unterscheidet sich § 112 II Nr. 1 StPO von § 112 II Nr. 2 StPO?
- Wann beginnt die Verjährung?
- Wann ist eine Sache tatsächlich nicht spruchreif — und was folgt daraus?
- Welche Vorschrift trägt die Weiterveräußerung durch den Vorbehaltskäufer, wenn der Vorbehaltsverkäufer sie gestattet hat?
- Welche Umrechnungsmaßstäbe zwischen Tagessätzen und Freiheitsentzug dürfen im Rechtsfolgenrecht nicht verwechselt werden?
- Welches zusätzliche Merkmal verlangt § 119 I BGB neben dem Irrtum?
- Wie lautet die Definition der Aufklärungspflicht?
- Wessen Kenntnis verlangt Art. 59 II Nr. 2 BayVwVfG?
- Was geschieht bei verspäteter Einlegung der Berufung?
- In welcher getarnten Gestalt tritt der Verstoß gegen § 51 I BZRG am häufigsten auf?
- Unter welcher Zusatzvoraussetzung erfasst § 112 III StPO das Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion nach § 308 StGB?
- Welche Vorschrift trägt den Abwehranspruch des Grunddienstbarkeitsberechtigten?
- Welche Vorschrift gibt dem Angeklagten bei versäumter Ladungsfrist ein Aussetzungsrecht?
- Welches Verwertungsverbot entfaltet nach ganz überwiegender Auffassung volle Fernwirkung?
- E verspricht seinem Nachbarn N gegen dessen Hilfe im Haushalt, ihn zum Alleinerben einzusetzen. Kann N die Errichtung des Testaments verlangen?
- Wie lautet die Definition des Eigenbesitzes?
- Darf der Ausgangsbescheid über die Zuziehung eines Bevollmächtigten entscheiden?
- Worin unterscheiden sich personenbezogene und tatbezogene Verfahrenshindernisse in ihrer Reichweite?
- Wonach richtet sich der Beschuldigtenstatus, wenn eine förmliche Eröffnung fehlt?
- In welcher Reihenfolge geht man die Verfahrenshindernisse durch?
- Trägt der Erst-recht-Schluss aus § 118 BGB die Nichtigkeit der Erklärung ohne Erklärungsbewusstsein?
- Warum stellt die Rüge einer Ablehnung wegen tatsächlicher Bedeutungslosigkeit den Ablehnungsbeschluss neben die Urteilsgründe?
- Welche drei Deliktsgruppen behandelt die Klausurpraxis als eigenhändig?
- Setzt die Zuständigkeit des Schwurgerichts den Tod des Opfers voraus?
- Woran liest man ab, wann das Urteil zu den Akten gebracht wurde?
- Auf welche Vorschriften stützt sich die Sachmängelhaftung beim Kauf eines Reitpferdes?
- Wer trägt die Beweislast dafür, dass „wegen“ des Übergangs gekündigt wurde?
- Verbraucher V bestellt in einem Onlineshop eine Jacke; die Schaltfläche am Ende der Bestellstrecke ist mit „Weiter“ beschriftet. Kann der Unternehmer von V Zahl
- Die Verteidigung rügt, das Gericht habe „die einzig richtige Strafe“ um drei Monate verfehlt. Wie ist das zu beurteilen?
- V bietet K am Telefon sein Auto für 8.000 € an. K legt ohne Antwort auf und ruft am nächsten Tag zurück, um anzunehmen. Ist der Kaufvertrag geschlossen?
- Warum ist der Inhalt des Tatplans festzustellen und nicht nur sein Bestehen?
- Wie lautet § 55 I 1 StGB, und welche drei Voraussetzungen stecken darin?
- Anwältin A signiert nur einfach und lässt über das beA ihres Kollegen versenden — formwirksam?
- Wer legt die Akten dem Revisionsgericht vor?
- Wo wird die Beschwerde gegen einen nachlassgerichtlichen Beschluss eingelegt, und wer darf sie einlegen?
- Rechtsanwältin K kauft für ihre Kanzlei bei U ein Diktiergerät; U verschickt es auf ihren Wunsch per Paketdienst, und es geht unterwegs verloren. Muss K zahlen?
- Ist die Erbengemeinschaft parteifähig?
- Worin unterscheidet sich die Befristung von der Bedingung?
- Warum greift die Erstreckung bei Verfahrensfehlern nicht?
- Wie lautet die Definition der zugesicherten Eigenschaft?
- Darf Art. 48 II BayVwVfG bei der Rücknahme einer Erlaubnis analog angewendet werden?
- Genügt bei Zusammenveranlagten eine einzige Bekanntgabe des Bescheids?
- Wie lautet die Definition der Beweislastumkehr in der Produzentenhaftung?
- Ein Zeuge lebt 800 km entfernt; seine Aussage betrifft einen Nebenpunkt. Unter welchen Voraussetzungen darf sein Vernehmungsprotokoll nach § 251 II Nr. 2 StPO v
- Welche Vorschrift verlangt, den zeugnisverweigerungsberechtigten Zeugen vor jeder Vernehmung zu belehren?
- In welcher Reihenfolge sprechen die Beteiligten im Schlussvortrag?
- Warum kann § 816 I 1 BGB nicht am Anfang der Prüfung stehen?
- Kann das Widerspruchsrecht verwirken, wenn die Frist mangels ordnungsgemäßer Unterrichtung nie lief?
- Ein örtlich unzuständiges Gericht hat den Erbschein erteilt – ist er unwirksam?
- Genügt für § 154 StGB die allgemeine Zuständigkeit der Stelle zur Eidesabnahme?
- Welche Vorschrift bestimmt, was aus der Revisionsbegründung mindestens hervorgehen muss?
- Ist der Wert einer Sache eine verkehrswesentliche Eigenschaft?
- Welche Verwertungsverbote hängen nicht von einem Widerspruch ab?
- Trägt § 153a II StPO die Einstellung, wenn allein der Tatnachweis fehlt?
- Worin unterscheiden sich schuldrechtliches und dingliches Vorkaufsrecht in der Drittwirkung?
- Für welche Fälle gilt die Vier-Tages-Fiktion des Art. 5 VII 2 VwZVG — und für welche nicht?
- Verwirkt sind eine Freiheitsstrafe von zehn Monaten und eine Geldstrafe von 90 Tagessätzen. Muss das Gericht eine Gesamtfreiheitsstrafe bilden?
- Warum braucht es für Pflichtverletzungen des Verkäufers beim Versendungskauf keine Einschränkung des § 447 I BGB?
- Die Staatsanwaltschaft erwartet zwei Jahre Freiheitsstrafe und zusätzlich die Unterbringung des Beschuldigten in einem psychiatrischen Krankenhaus. Darf sie bei
- Wie lautet der Tenor des Einstellungsbeschlusses nach Klagerücknahme?
- Was leistet die Umgrenzungsfunktion, und welche Folge hat ihr Fehlen?
- Welche drei Merkmale verlangt § 338 Nr. 8 StPO?
- Was schreibt die Behörde beim intendierten Ermessen trotzdem?
- Was verlangt § 26 FamFG vom Nachlassgericht?
- Welche Rechnung gehört bei einem Rechtshilfeersuchen auf die Aufwandsseite der Abwägung nach § 244 V 2 StPO?
- Unter welchen Voraussetzungen ist ein Vorteil auf den Schaden anzurechnen?
- Wie funktioniert das Splittingverfahren (§ 32a Abs. 5 EStG)?
- Widerlegen Bildung, Mitarbeit im Betrieb oder mittelbare Vorteile die Vermutung der Angehörigenbürgschaft?
- Das einbezogene Urteil enthält Einzelgeldstrafen von 120 und 60 Tagessätzen und daraus eine Gesamtgeldstrafe von 150 Tagessätzen; die neue Einzelstrafe beträgt
- Welche Vorschrift schützt den Eigentümer, der nicht persönlicher Schuldner ist, gegen den Einredeverzicht des Schuldners?
- Die vier Ermessensfehler?
- Wie lautet die Definition des Paketvertrags?
- Was leistet der Indizienbeweis?
- Wie lautet die Definition der Schönheitsreparaturen?
- Wie haftet der Beschwerte beim Gattungs- und beim Verschaffungsvermächtnis?
- Hält jeder Fehler in der Unterrichtung die Widerspruchsfrist offen?
- Welche zeitliche Grenze setzt § 174 III 2 AO?
- Ab welchem Zeitpunkt verdrängt das Gewährleistungsrecht die Anfechtung des Käufers nach § 119 II BGB?
- Wer wird mit vollständiger Zahlung des Kaufpreises Eigentümer?
- Wie wird die Tatidentität beim unionsrechtlichen Doppelverfolgungsverbot bestimmt?
- Ist nachehelicher Unterhalt verzichtbar?
- Wann geht eine persönlich übergebene Kündigung unter Anwesenden zu?
- Wie wird eine gemischte Schenkung bei späterer Verarmung des Schenkers rückabgewickelt?
- Was bedeutet sic-non, und welche Klagen sind die Klassiker?
- Die Ehegatten bestimmen im gemeinschaftlichen Testament, der Überlebende solle ausdrücklich auch bei einer neuen Ehe gebunden bleiben. Nach der Wiederheirat fic
- Welche Begehren werden mit der allgemeinen Leistungsklage verfolgt?
- Welche Vorschrift bestimmt, dass die Hauptverhandlung mit der Verkündung des Urteils schließt?
- Was begrenzt den Anwendungsbereich des § 35 I 1 StGB gegenüber § 34 StGB?
- Erblasser und Ehefrau lebten in Gütertrennung; gesetzliche Erben sind die Ehefrau und zwei Kinder. Wie verteilt sich die Erbschaft?
- Was ordnet Art. 1 V VwZVG an, und warum ist er der praktisch wichtigste Satz des Abschnitts?
- Welche Wirkung hat Tateinheit nach § 52 StGB für die Zahl der prozessualen Taten?
- Welche Kontrollfrage entscheidet, ob eine Angabe in den Rechtsfolgenausspruch gehört?
- Das Nachlassgericht zieht einen Erbschein ein und stützt sich auf ein Gutachten, das der Erbin nie übersandt wurde. Durfte es das?
- Wann endet die Mitwirkung des nach Art. 21 BayVwVfG Befangenen?
- Was unterscheidet die notwendige von der sozialen Auslauffrist, und welcher Maßstab gilt (BAG, st. Rspr.)?
- Wovon hängt ab, ob eine Verwertungsrüge einen Verwertungswiderspruch in der Hauptverhandlung voraussetzt, und was folgt, wenn er fehlt?
- Wann entsteht die Forderung des Vermächtnisnehmers?
- Wie lautet die Definition des Erfüllungsgehilfen?