LehrstoffKarteikarten
- Wessen ununterbrochene Gegenwart verlangt § 226 I StPO?
- Wann ist eine Wohnung im Sinne der Rechtsprechung zu formularmäßigen Schönheitsreparaturklauseln „unrenoviert“ überlassen?
- Wie lautet die Beihilfeformel im abstrakten Anklagesatz?
- Welche drei Inhalte kann eine Grunddienstbarkeit haben?
- Wer entscheidet im Gütetermin, wer im Kammertermin, und wie ist die Kammer besetzt?
- Was ist bei der Erbenfeststellungsklage das Rechtsverhältnis im Sinne des § 256 I ZPO?
- Welche beiden Einjahresfristen des Verbrauchsgüterkaufs werden verwechselt?
- Welche Wörter benennen die Tat nach der rechtlichen Bezeichnung „strafbar als …“?
- Welche drei Standardvoraussetzungen enthält der Fälligkeitskatalog?
- Warum ist das Datum bei mehreren Testamenten doch entscheidend?
- Welcher Satz des § 113 V VwGO trägt den Verpflichtungsausspruch, welcher die Bescheidung?
- Welche Folge hat es für die Prüfung, wenn ein ausdrücklich angeordnetes Verwertungsverbot eingreift?
- Wie hoch darf die Abfindung nach § 10 KSchG höchstens sein?
- Warum ist die Angst des Bedrohten für sich kein Schärfungsgrund?
- Unter welchen drei Voraussetzungen greift die Präklusion nach § 238 II StPO?
- Welchen Prüfungsumfang eines späteren Rechtsbehelfs entscheidet die Wahl zwischen Verbindung und Isolierung?
- Kommunalaufsicht oder Verwaltungsvollstreckung — ist die Ersatzvornahme nach Art. 113 GO ein Zwangsmittel des VwZVG?
- Welche Klage steht dem Dritten zu, dem der gepfändete Gegenstand gehört?
- Wie wird der geminderte Kaufpreis berechnet?
- Was passiert, wenn die Drei-Wochen-Frist des § 17 TzBfG versäumt wird — auch bei einem Formfehler?
- Trägt gegenüber Gewerbekunden ein AGB-Ausschluss, der „jede Mängelhaftung komplett“ herausnimmt?
- Ein Kind ist mit einer Quote unter der Hälfte seines gesetzlichen Erbteils, aber ohne jede Beschränkung oder Beschwerung als Erbe eingesetzt und will ausschlage
- Der Arbeitnehmerstatus ist streitig — wo prüfst du ihn, je nach sic-non / aut-aut / et-et?
- Wann ist eine Tatsache rechtlich, wann tatsächlich bedeutungslos?
- Wofür ist es entscheidend, ob ein VA vorliegt?
- Welches Gericht entscheidet nach Erhebung der öffentlichen Klage über Durchsuchung und Haft?
- Welche Vorschrift gibt dem Besitzer das Recht, eine als wesentlicher Bestandteil verbundene Sache abzutrennen und sich anzueignen?
- Ab welcher Beschwer ist die Berufung statthaft?
- Leistungsklage oder Verpflichtungsklage — woran entscheidet es sich?
- Wann kann das Widerrufsrecht aus § 495 I BGB nicht mehr ausgeübt werden?
- Woraus folgt die Rechtsfähigkeit von GbR, OHG und KG, und wofür ist sie im Feststellungsverfahren wichtig?
- Entsteht ein Unternehmerpfandrecht an dem reparierten Wagen, der einer Leasinggesellschaft gehört?
- Verliert eine selbständig tätige Person die Verbrauchereigenschaft für ihre privaten Geschäfte?
- Welche Angabe bleibt auch im abgekürzten Urteil zwingend?
- Wonach entscheidet sich, ob nach dem Ausbleiben einer Beweisperson weiterverhandelt werden darf?
- Welche absolute Grenze zieht § 60 III VwGO, und wo steht die Wiedereinsetzung im Urteil?
- Welche Klageart passt bei mündlicher „Kündigung“, Eigenkündigung des Arbeitnehmers, Aufhebungsvertrag oder Anfechtung?
- Genügt der Satz „Der Angeklagte hat angegeben, er verdiene etwa 2.000 Euro“?
- Welche zusätzliche Belehrung verlangt § 409 I 2 StPO?
- Welche Nummern des Art. 36 II BayVwVfG werden „erlassen mit“, welche „verbunden mit“?
- Wie werden die notwendigen Auslagen verteilt, wenn ein Nebenkläger beteiligt ist?
- Worin unterscheiden sich § 171 III AO und § 171 IIIa AO?
- Wann ist die Drohung mit einer Kündigung widerrechtlich?
- Unter welcher Voraussetzung trägt die Besetzungsrüge nach § 338 Nr. 1 Buchst. a StPO?
- Warum bleibt die Feststellungsklage gegen einen Hoheitsträger trotz möglicher Leistungsklage zulässig?
- Was gilt für Drohverlustrückstellungen in der Steuerbilanz?
- Wie lauten die beiden Halbsätze des § 73d I 2 StGB, und was folgt aus jedem?
- Wann sichert das Nachlassgericht den Nachlass, und womit?
- Welche Grenze setzt § 59 I 1 StGB, und welche drei Handlungen ordnet die Vorschrift an?
- Wie ist der Mittäter zu bestrafen, den der andere Mittäter infolge einer Personenverwechslung selbst trifft?
- Braucht die dingliche Einigung nach § 873 I BGB eine Form?
- Eine abgelehnte Bewerberin verlangt vom Unternehmen eine Entschädigung nach § 15 II AGG – welcher Rechtsweg ist eröffnet, obwohl nie ein Arbeitsverhältnis besta
- Welche Formen des Erlasses lässt Art. 37 II 1 BayVwVfG zu?
- Wann liegt eine Aussage-gegen-Aussage-Lage vor?
- Welches „andere Gesetz“ behält § 73 I 2 Nr. 3 VwGO vor, und wo steht es?
- Die fünf Voraussetzungen des Austauschvertrags?
- Auf welche Fälle ist § 323 II Nr. 3 BGB seit 2014 beschränkt?
- Ein erblindeter Erblasser übergibt dem Notar einen verschlossenen Umschlag. Wirksam?
- Warum bleibt der Lockspitzel materiell straflos?
- Eine Reinigung schließt in ihren AGB gegenüber Verbrauchern jede Haftung für beschädigte Kleidungsstücke aus. Woran scheitert die Klausel?
- Genügt es, den Zeugen zur Hauptverhandlung mitzubringen, um § 245 StPO zu eröffnen?
- Bei einer Stufenklage auf den Pflichtteil zeigt sich schon in der Auskunftsstufe, dass ein Pflichtteilsanspruch gar nicht besteht. Wie wird entschieden?
- Wie lautet § 80 V 1 VwGO, und welche Nummern nennt er für welche Variante?
- Wie viele Personen verlangt die Schlägerei, wie viele der von mehreren verübte Angriff?
- Heißt „anfänglicher Mangel“ im Sinne des § 536a I Alt. 1 BGB „bei der Übergabe vorhanden“?
- Von welchen Vorschriften kann der Erblasser den Vorerben nach § 2136 BGB befreien?
- Ist § 55 StPO ein kleines Zeugnisverweigerungsrecht?
- Wann schätzt das Finanzamt die Besteuerungsgrundlagen?
- Wie wirkt ein Wohnungsrecht auf den Fristlauf des § 2325 III BGB — ganzes Objekt gegen bloßen Gebäudeteil?
- Wie lautet die Definition der Auflassung?
- Welcher Zeitpunkt ist in Bayern für das freie Nachschieben maßgeblich?
- Eine Mahnung geht am Dienstag, dem 17. März 2026, als verschlossener Brief zur Post; der Zugang wird am vierten Tag danach angenommen. Bis wann muss die Zahlung
- Das angedrohte Zwangsgeld ist beigetrieben, der Pflichtige erfüllt weiterhin nicht. Darf die Behörde erneut Zwang einsetzen, und gibt es eine Obergrenze?
- Nenne vier Vorschriften des BGB, nach denen der Vollzug des Geschäfts einen Formmangel heilt.
- Welche Belehrungen sind vor der Zeugenvernehmung abzuarbeiten, und welche Rechtsfolgen hängen daran?
- Woran scheitert die Zueignungsabsicht bei der Gebrauchsanmaßung?
- Gilt das TzBfG auch im Kleinbetrieb und in den ersten sechs Monaten?
- Welche Verteidigung ist im Sinne des § 32 II StGB erforderlich?
- Was sind Regelbeispiele und unbenannte Strafrahmenänderungen im Unterschied zu Qualifikationen?
- Art. 35 VwZVG, Art. 70 II PAG oder unmittelbare Ausführung — woran entscheidet sich die Zuordnung?
- Welche drei Voraussetzungen verlangen die §§ 100a bis 100c, 100f StPO übereinstimmend?
- Was gehört nicht in den Tenor?
- Steht ein Interessengegensatz zwischen Gläubiger und Drittem der Einbeziehung entgegen?
- Welche Ausnahme nennt § 161 II 1 VwGO selbst, und was folgt daraus für den Kläger?
- Scheitert der Vertrag, wenn beide Seiten einander widersprechende Klauselwerke verwenden?
- Welche Vorschrift verlangt vor der fristlosen Kündigung eine Abmahnung oder eine Abhilfefrist?
- Wie lautet die Definition des Integritätsinteresses?
- Was bekommt der Beschwerte für Verwendungen und Lasten ersetzt?
- Wie lautet der Tenor, wenn nach § 53 II 2 StGB gesondert auf Geldstrafe erkannt wird?
- Wer entscheidet nach Ablauf der sechs Monate über die Fortdauer der Untersuchungshaft?
- Welches Rechtsmittel eröffnet die Einstellung durch Beschluss nach Eröffnung des Hauptverfahrens?
- Was gilt, wenn der Besitzer die Sache vom Eigentümer selbst aufgrund eines nichtigen Vertrags erhalten hat?
- Welche Vorschrift erlaubt es, dem Angeschuldigten die Auslagenerstattung zu versagen, obwohl er nicht verurteilt wird?
- Schadet dem Vertreter im Rahmen des § 179 II BGB, dass er seine eigene Vollmacht nicht gelesen hat?
- Wer führt die Zustellung nach Art. 2 II 1 VwZVG aus, und welche Sonderarten nennt Satz 2?
- Kann der Käufer wegen eines Sachmangels den Kaufvertrag nach § 119 II BGB anfechten?
- Womit dürfen Aktienveräußerungsverluste verrechnet werden?
- Welche Vorschrift definiert die grobe Fahrlässigkeit?
- In welchen drei Fällen tritt nach § 346 II 1 BGB Wertersatz an die Stelle der Rückgewähr?
- Welche drei Merkmale grenzen § 206a I StPO ein?