LehrstoffKarteikarten
- Warum genügt bei mehreren Positionen eine einzige Prozentzahl nicht?
- Welche Vorschrift lässt die Prokura den Tod des Inhabers überdauern?
- Woraus folgt das Interesse bei der negativen Feststellungsklage?
- Triffst du im arbeitsgerichtlichen Urteil eine Entscheidung über die vorläufige Vollstreckbarkeit?
- Lässt sich der Weiterfresser-Gedanke auf § 1 I 2 ProdHaftG übertragen?
- Warum trägt die Adressatentheorie bei der Verpflichtungsklage nicht?
- Welcher Zinsanspruch kommt ohne jede Aufhebung des Bescheids aus?
- Welcher Satz des § 205 I StGB trägt das absolute und welcher das relative Antragserfordernis?
- Ist § 171 I HGB die Anspruchsgrundlage gegen den Kommanditisten?
- Gilt § 305 II BGB (Einbeziehungshürde) auch im unternehmerischen Verkehr?
- Welche Vorschrift trägt die Rechtsfolge einer formnichtigen Befristungsabrede?
- Die Baugenehmigung wird dem Bauherrn am Dienstag, dem 10. März 2026, zugestellt; dem Nachbarn wird nichts zugestellt. Er erfährt am Dienstag, dem 24. März 2026,
- Woran misst sich, ob eine Tenorziffer bestimmt genug ist?
- Welcher Satz des Art. 41 II BayVwVfG trägt die elektronische Übermittlung, und woran knüpft er an?
- Behördliche oder gesetzliche Frist versäumt — welcher Weg?
- Ein Urteil verhängt Einzelfreiheitsstrafen von fünf, vier und drei Monaten und daraus neun Monate Gesamtfreiheitsstrafe; § 47 I StGB wird an keiner Stelle erört
- Welcher Hauptfall trägt das auch-fremde Geschäft?
- Welche Form des erweiterten Vorbehalts ist zulässig, welche unwirksam (§ 449 III BGB)?
- Muss das Gericht nach einer Wahrunterstellung die vom Antragsteller erhoffte Schlussfolgerung ziehen?
- Welche zwei Regelvermutungen stellt § 76 III GVG auf?
- Folgt aus der Feststellung der Rechtswidrigkeit einer Zwangsmaßnahme ein Beweisverwertungsverbot?
- Worüber ist der Beschuldigte nach § 9 I 5 StrEG zu belehren?
- Ist der Richter ausgeschlossen, der in derselben Instanz den Haftbefehl und den Eröffnungsbeschluss erlassen hat?
- Werden neben dem Diebstahl mit Waffen die Regelbeispiele des § 243 I 2 StGB eigens geprüft?
- Wie lautet der Schuldspruch bei drei Einbrüchen, von denen zwei mit einer Fensterbeschädigung verbunden waren?
- Welche Schwellenwerte trägt § 13a I 2 BauGB, und was ist aus § 13b BauGB geworden?
- Trägt eine Klausel im Kleingedruckten die Abbedingung der üblichen Beschaffenheit im Verbrauchsgüterkauf?
- Was sind Befundtatsachen?
- Wie erlangt der nicht wirtschaftliche Verein Rechtsfähigkeit?
- Wie lautet § 302 Abs. 4 Satz 3 ZPO, und woran knüpft er an?
- Welche Vorschrift macht die Aussetzung gegen das eigene Kind zum Verbrechen?
- Liegt in der Erklärung „Ich stelle keinen Strafantrag“ ein Verzicht?
- Wo im Gesetz steht der „Tag der Zustellung“, und was wird dort beurkundet?
- Worauf müssen sich die dringenden Gründe des § 111a I 1 StPO beziehen?
- Die Aufrechnung greift im Nachverfahren nur in Höhe von 12.000,00 EUR von 19.000,00 EUR durch: Wie lauten die ersten Ziffern?
- Ist das Gesetz nur einmal verletzt, wenn mehrere gleichartige Akte höchstpersönliche Rechtsgüter verschiedener Träger treffen?
- Warum bedarf die Strafbarkeit des Versuchs der gefährlichen Körperverletzung einer ausdrücklichen Anordnung im Gesetz?
- An welcher Stelle wird geprüft, ob das Produkt den Fehler bei der Inverkehrgabe schon hatte?
- Warum ist die Einheits-GmbH & Co. KG gestaltungsbedürftig?
- Warum ist reiner Schuldenabbau während der Ehe voller Zugewinn?
- Ist ein Angriff von hinten schon deshalb ein hinterlistiger Überfall, weil das Opfer ihn nicht kommen sieht?
- Was genügt in einfachen Sachen anstelle der Vernehmung des Beschuldigten?
- Welche drei Haftungsgründe nennt § 945 ZPO, und welcher Aufhebungsgrund fehlt?
- Wie ist § 33 ZPO gebaut, wie heißt er amtlich, und wie wird er zitiert?
- Welche Vorschrift lässt die Übertragung einzelner Vermögensgegenstände statt der Zahlung der Ausgleichsforderung zu?
- Wie können bei einem nach § 351 I AO nur beschränkt anfechtbaren Änderungsbescheid materielle Fehler noch berücksichtigt werden, die nicht Anlass der Änderung w
- Welche Vorschrift erstreckt den Ersatz auf Erwerb und Fortkommen des Verletzten?
- Was regelt § 168 Abs. 2 ZPO, und wie viele Absätze hat die Vorschrift?
- Wie lautet Art. 63 II 1 BayBO, und wofür gilt er außer für die bauordnungsrechtliche Abweichung?
- Wer darf eine Durchsuchung anordnen, und was verlangt die Eilkompetenz?
- Primäraufrechnung oder Hilfsaufrechnung — was bleibt dem Beklagten, wenn die Klage aus einem anderen Grund abgewiesen wird?
- Was ist das bEM, ab wann muss es angeboten werden, und ist es ein milderes Mittel (§ 167 II SGB IX)?
- Wann fällt dem Leistenden ein Verstoß im Sinne des § 817 S. 2 BGB zur Last?
- Wann erhält der überlebende Ehegatte die ganze Erbschaft?
- Der Berechtigte weiß seit Ende 2023 alles, klagt aber erst Anfang 2027 gegen die Alleinerbin (zugleich Beschenkte). Verjährt?
- Welche Vorschrift trägt die Klagefrist gegen eine außerordentliche Kündigung?
- Welche Vorschrift trägt seit dem 1. Juli 2026 die nachträgliche Änderung einer Kostenentscheidung?
- Was spricht dafür, dass Zweifel des Getäuschten den Irrtum nicht ausschließen, solange er die Wahrheit noch für möglich hält?
- Genügt die einfache Mitgliedschaft in einer Vereinigung für den Ausschluss nach Art. 49 I 1 GO, und was gilt für den Gesellschafter ohne Geschäftsführung?
- Wie lange darf die Festsetzung nach § 63 Abs. 3 GKG geändert werden?
- Welche Frist gilt für die Nachholung des Strafantrags nach § 130 StPO?
- Wie lautet der Kopf der Begründung einer Anordnung des Sofortvollzugs nach § 80 III 1 VwGO?
- Welche vier Nummern zählt § 434 III 1 BGB auf?
- Greift § 173 I Nr. 1 AO, wenn das FA nur seine Rechtsanwendung ändert?
- Welche Annexbefugnisse trägt § 127 I 1 StPO?
- Bis zu welchem Wert sind Gegenstände der Religion oder Weltanschauung unpfändbar, und darf der Vorbehaltsverkäufer sie pfänden?
- Der Beklagte zahlt drei Tage nach Zustellung der Klage. Erledigterklärung oder Rücknahme?
- Womit wird die Beweiskraft des Tatbestands für das mündliche Parteivorbringen entkräftet?
- Ist der Ausspruch nach § 162 III VwGO konstitutiv oder nur deklaratorisch?
- Welcher Tatbestand greift beim Einsatz einer durch verbotene Eigenmacht erlangten Karte mit richtiger Geheimzahl?
- Welcher Tatbestand bleibt, wenn sich der Täter erst nach der Wegnahme entschließt, die fremde Sache zu behalten?
- Gilt die neue Fassung ab dem 1. Oktober 2026 auch für Vollstreckungsaufträge, die schon im September erteilt wurden?
- Interne vs. externe Teilung beim Versorgungsausgleich (§§ 10, 14 VersAusglG)?
- Bei wie vielen der vierzehn Zulässigkeitspunkte lautet die Antwort auf „Sätze im Urteil“ „keinen“?
- Welche Gegenprobe verhindert die Verwechslung von § 5 Halbsatz 2 ZPO und § 45 Abs. 1 GKG?
- Mit welchen Argumenten stehen sich die Wertsummentheorie und der Bundesgerichtshof gegenüber, wenn der Täter dem Schuldner Geld in Höhe einer fälligen Forderung
- Welche Vorschrift macht das Pfandrecht für den laufenden Betrieb unbrauchbar?
- Welches dingliche Recht sichert dem Übergeber die vollen Nutzungen, vor allem die Mieterträge?
- Bleibt es bei einem Verfahren, und darf das Gericht trennen?
- Wie viele Sätze bekommt die örtliche Zuständigkeit in den Entscheidungsgründen?
- In welchen Fällen ist bei einem Feststellungsbescheid gegen eine Personengesellschaft ausnahmsweise ein einzelner Gesellschafter einspruchsbefugt?
- Ist die Konnexität Zulässigkeitsvoraussetzung jeder Widerklage?
- Wie lautet die Ziffer über die Bewährungszeit im Wortlaut?
- Wann beginnt die Frist des § 438 BGB, und läuft sie bis zum Schluss des Jahres?
- Welche vier Voraussetzungen hat die unmittelbare Wirkung einer Richtlinienbestimmung?
- Bis wann muss der Beklagte eine Zulässigkeitsrüge vorbringen?
- Was ist seit MoPeG die eGbR, und in welchem Register steht sie?
- Welche Frist steckt in § 102 II 3 ZPO, und gibt es ein Antragsrecht?
- Wie viele Blöcke hat das Mandantenschreiben, und welcher von ihnen fehlt am häufigsten?
- Gibt Art. 4 I 1 BayPrG auch ein Recht auf Akteneinsicht?
- Bleibt § 823 I BGB neben dem kaufrechtlichen Gewährleistungsrecht anwendbar?
- Wie lautet § 307 Satz 1 ZPO im Wortlaut?
- Ist eine fällige Kaufpreisforderung schon aufrechenbar, solange die Kaufsache noch nicht übergeben ist?
- Warum hilft ein konkreter Anhaltspunkt gegen eine Feststellung nicht, auf die es nicht ankommt?
- Was geschieht, wenn die Zulassungsgründe im Wesentlichen Landesrecht betreffen?
- Was ordnet Art. 8 IV PAG an, und welche Vorschrift enthält dieselbe Verweisung für den Nichtverantwortlichen?
- Ersetzt die Bezugnahme nach § 267 I 3 StPO die Feststellung?
- Worin liegt der praktische Unterschied zwischen der Rückabwicklung nach § 346 BGB und der nach §§ 812 ff. BGB?
- Wie wird der hinterlassene Erbteil bei § 2305 BGB bewertet?
- In welcher Form kann der Antrag nach § 408a StPO in der Hauptverhandlung gestellt werden?