LehrstoffKarteikarten
- Wann ist ein Aussagedelikt vollendet?
- Welche Vorschrift verlangt einen Ausspruch im Tenor, wenn die Anrechnung unterbleiben soll?
- Welche Vorschrift erlaubt die Zuziehung von Ergänzungsrichtern?
- Woraus folgt der allgemeine Weiterbeschäftigungsanspruch im laufenden Kündigungsschutzprozess?
- Was erstreckt § 1138 BGB auf die Forderung?
- Mandant: „GmbH & Co. KG — dann hafte ich nicht mehr und muss auch nichts veröffentlichen.“ Stimmt der zweite Teil?
- Welche Vorschrift begrenzt, was überhaupt inhaltlich kontrollierbar ist?
- Welche Vorschrift trägt die Umdeutung einer unwirksamen Gestaltungserklärung?
- Wie lautet § 54 II 2 StGB, und welches Wort unterscheidet ihn von Satz 1?
- Welche drei Merkmale enthält § 47 I StGB?
- Was verlangt das Grundbuchamt vom Testamentsvollstrecker?
- Welche Form verlangt die Grundstücksschenkung — und was gilt ohne sie?
- Was liegt gerade nicht in § 338 Nr. 7 StPO, obwohl § 275 StPO verletzt ist?
- Wann tritt der Erwerb nach § 934 Alt. 2 BGB ein?
- Muss ein Bescheid einer bayerischen Behörde nach dem BayVwVfG eine Rechtsbehelfsbelehrung enthalten?
- Welche Vorschrift schützt den Schuldner, der nach der Abtretung an den bisherigen Gläubiger leistet?
- Welches subjektive Element entscheidet über § 244 I Nr. 1 Buchst. b StGB?
- Darf der Haftbefehl bei einer offenen Tatalternative beide Varianten nennen?
- Wie definiert § 42 Abs. 1 VwGO Anfechtungs- und Verpflichtungsklage — im Wortlaut?
- Welche vier Fragen bleiben dem Gericht bei einem Beurteilungsspielraum?
- Für welche Gewinnermittlungsart gilt § 11 EStG gerade nicht?
- Nenne die drei Nummern des Art. 19 I VwZVG im Wortlaut.
- Wie lautet der Tenor gegen die Beschenkte eines Grundstücks bei einem Ergänzungsanspruch von 62.000 €?
- Was ordnet § 30 I 2 StGB an, und wie verhält er sich zu § 23 II StGB?
- Welchen Ablauf setzt § 338 Nr. 3 StPO voraus?
- Wie wird Art. 21a VwZVG richtig zitiert, und wie lautet seine amtliche Überschrift?
- Trotz Vorbehalts der beschränkten Erbenhaftung vollstreckt der Gläubiger in das Eigenvermögen des Erben. Mit welchem Rechtsbehelf wehrt sich der Erbe, und in we
- Wo und binnen welcher Frist ist die Berufung einzulegen?
- Gegen den Bauherrn läuft wegen der ungenehmigten Nutzung bereits ein Bußgeldverfahren. Darf die Behörde trotzdem ein Zwangsgeld zur Durchsetzung des Nutzungsver
- Was heißt „bestimmend“ in § 267 III 1 StPO?
- Welche drei Tatbestände lassen nach § 311 II BGB ein Schuldverhältnis mit Pflichten nach § 241 II BGB entstehen?
- Die Mahnung datiert vom Montag, dem 5. Oktober 2026, und setzt Frist bis Montag, den 12. Oktober 2026 — genügt das?
- Was ist die „dauernde Last“, und wie wird ihre Anpassbarkeit geregelt?
- Was schuldet der Anspruchsgegner des § 894 BGB?
- In welchem Fall ist ein Fahrverbot in der Regel zu verhängen?
- Hindert die funktionelle Immunität die Verfolgung von Verbrechen nach dem Völkerstrafgesetzbuch?
- Wann ist die Nebenbestimmung isoliert aufhebbar?
- Warum ist die isolierte Anfechtung einer Ablehnung regelmäßig unzulässig?
- In welcher Reihenfolge wird der Tatbestand geschrieben?
- Wodurch lässt sich die Sachrüge doch verengen?
- Kommt es für § 107 BGB darauf an, dass das Geschäft wirtschaftlich günstig ist?
- Wie weit reicht das Verwertungsverbot des § 51 I BZRG — sperrt es nur die Strafschärfung?
- Was verlangt die Konnexität beim Zeugen und was beim Sachverständigen?
- Woran erkennst du sofort, dass eine Klausur Gestaltung und nicht Anspruchsprüfung verlangt?
- Die Behörde will, dass eine von ihr gesetzte Frist an einem Samstag endet. Was muss sie beachten?
- Worin unterscheidet sich das Ruhen von der Unterbrechung der Verjährung?
- Nach welchen Umständen bestimmt die ständige Rechtsprechung den Rechtsbindungswillen?
- Ab welcher Betriebsgröße gilt das KSchG, und wie werden Teilzeitkräfte gezählt (§ 23 I KSchG)?
- B hält den Wagen des E redlich für sein Eigentum und beschädigt ihn leicht fahrlässig, bevor E klagt. Haftet B aus § 823 I BGB?
- Staat oder Kommune — welche drei Rechtswege sind bei der Beitreibung von Geldforderungen zu trennen?
- An welcher Voraussetzung scheitert der Schutz des § 97 StPO in der Praxis am häufigsten?
- Wie weit reicht der Beurteilungsspielraum bei berufsbezogenen Prüfungen?
- Welche Interessen genügen für das berechtigte Interesse nach § 43 I VwGO?
- Welche Konstellation erfasst das Wort „vorher“ in § 113 I 4 VwGO?
- Warum ist eine Klausel „alle Ansprüche aus dem Arbeitsverhältnis verfallen“ mit Blick auf Vorsatz nichtig?
- Wie definiert Art. 23 I VwZVG den Leistungsbescheid?
- Wie darf man die Gewährleistung gegenüber Unternehmern per AGB wirksam beschränken?
- Wird die Staatsanwaltschaft zur Hauptverhandlung geladen?
- Erfasst Art. 47 BayVwVfG auch den nichtigen Verwaltungsakt?
- Wem hilft die Genehmigung nach § 331 III StGB nicht?
- Wie lauten die beiden möglichen Tenöre bei der einseitigen Erledigungserklärung?
- Wo muss der Zweck bestimmt sein, damit Art. 49 IIa BayVwVfG trägt?
- Darf ein Arzt vernommen werden, den der Angeklagte nicht von der Schweigepflicht entbunden hat?
- Welcher Satz ist im Richtlinienabsatz falsch — und warum?
- Wie lautet die Definition der Gattungsschuld und der Konkretisierung?
- Wohin gehören generalpräventive Erwägungen in der Arbeit, und wohin nicht?
- Welche zwei materiellen Bedingungen stellt § 153a I 1 StPO?
- Wie lautet die Definition des echten Vertrags zugunsten Dritter?
- Was ist das Dauerwohnrecht (§ 31 WEG), und wodurch unterscheidet es sich vom Wohnungsrecht?
- Was sind Zusatztatsachen?
- Welche Rechtsfolgenumstände verlangt Nr. 110 II g RiStBV?
- Welche Anforderungen stellt § 172 III StPO an den Antrag auf gerichtliche Entscheidung?
- Was ist die Leitfrage der Kautelarklausur — anders als in der Anspruchsprüfung?
- Verdrängt die vollendete schwere Körperverletzung die gefährliche Körperverletzung stets?
- Welche Vorschrift tritt an die Stelle des § 281 BGB, wenn die Leistung von Anfang an nicht zu erbringen war?
- Was verlangt Art. 12 I 2 AGVwGO, und wann wird die Vorschrift zur Falle?
- Welcher Satz des Art. 41 Abs. 2 BayVwVfG trägt die Postfiktion, und welche vier Merkmale verlangt er?
- Wann verlangen die Feststellungen einen eigenen Satz zur Schuldfähigkeit?
- Welche Verfahrenspflicht knüpft Art. 47 IV BayVwVfG an die Umdeutung?
- Was durchbricht § 52 III StGB, und unter welchen Voraussetzungen?
- Die Bank lässt einen privaten Bürgen im Formular „auf erstes Anfordern“ haften — wirksam?
- Der Angeklagte schweigt bis zum dritten Verhandlungstag und räumt die Tat nach sechs Zeugen und dem Gutachten ein. Wie ist das zu würdigen?
- Welche Vorschrift lässt die Gesellschafter für die Verbindlichkeiten der Gesellschaft persönlich haften?
- Wie lautet ein Grundurteil, und wann ist es falsch?
- Was besagt § 925 II BGB, und welche Gestaltung scheitert daran?
- Welche Erwägungen dürfen die Zwangsgeldhöhe gerade nicht tragen?
- Wie lautet die Definition der adäquaten Kausalität?
- Auf welche Vorschrift stützt der Reisende den Ersatz seiner Aufwendungen für eine selbst beschaffte Abhilfe?
- Darf das Ausbleiben einer Schadenswiedergutmachung strafschärfend wirken?
- Wie lautet der Tenor einer Ersatzvornahmeandrohung mit Kostenveranschlagung und Vorauszahlung?
- Wann besteht ein Anspruch auf Aufhebung beim Wiederaufgreifen im weiteren Sinne?
- Welche drei Tenor-Varianten gibt es bei „außerordentlich, hilfsweise ordentlich“?
- Wie lautet die Beklagtenzeile im Rubrum einer bayerischen Klage gegen das Landratsamt?
- Wie lautet der Zahlungstenor, wenn ein Miterbe nach § 2039 S. 1 BGB klagt?
- Welche Vorschrift trägt den Sachmangel einer Ware mit digitalen Elementen?
- Wann gilt statt des nationalen der weitere unionsrechtliche Arbeitnehmerbegriff?
- Welcher Zeitpunkt ist bei einer schriftlichen Anordnung für die Unterbrechung maßgeblich?
- In welchen beiden weiteren Fällen entfällt der Wertersatz nach § 346 III 1 BGB?
- Welche Sicherungen gelten, wenn die Berichtigung einer bereits erhobenen Verfahrensrüge die Grundlage entzieht?
- Die örtliche Zuständigkeit wechselt während des laufenden Verfahrens. Muss abgegeben werden?