LehrstoffKarteikarten
- Wie wird ein Titel auf tatsächliche Weiterbeschäftigung vollstreckt?
- Worauf muss sich der Vorsatz bei der Arbeitnehmerhaftung beziehen?
- Auf welcher Stufe des Anspruchsaufbaus steht das Recht zum Besitz?
- Woran wird der Schwerpunkt eines typengemischten Vertrags gemessen?
- Muss der Empfänger überhöhten Wechselgelds auf den Irrtum hinweisen?
- Wie wird ein VersAusgl-Ausschluss bei einseitiger Versorgungslage doch haltbar?
- Welche Umstände gehen in die Gesamtbetrachtung des unbenannten minder schweren Falles ein?
- Mit welchem Test unterscheidet man Qualifikation und Strafzumessungsregel?
- Welche Vorschriften des Allgemeinen Teils und welche Vorschrift des BtMG eröffnen die fakultative Milderung nach § 49 I StGB?
- Wie lautet die Formel im Erbscheinsverfahren, wenn der Beschluss dem erklärten Willen eines Beteiligten widerspricht?
- Zwei spät heiratende, je eigenständig versorgte Akademiker wollen den Versorgungsausgleich ausschließen — geht das?
- Ist der Angeschuldigte vor dem Erlass eines Strafbefehls vom Gericht zu hören?
- Verjährt der vertragliche Schadensersatz wegen eines Mangelfolgeschadens nach § 438 I Nr. 3 BGB?
- Woran knüpft der besondere Gerichtsstand der Erbschaft an, und welche Klagen erfasst er?
- Wann liegen mehrere selbständige Verpflichtungen vor — wie lautet die Teilerfüllungsprobe?
- Wann tritt trotz unwirksamer Kündigung schon gar kein Annahmeverzug ein (§ 297 BGB) — und was ist der Unterschied zur Anrechnung?
- Auf welchem Weg lässt sich eine Sperrerklärung angreifen?
- Welchen Maßstab setzt § 43 S. 2 StGB, und wo gilt er?
- Woran knüpft § 119 II BGB an, und was ist eine verkehrswesentliche Eigenschaft?
- In der Hauptverhandlung vor der großen Strafkammer widerspricht eine Zeugin ihrer früheren Aussage. Wie sichert die Verteidigung das für die Revision?
- Wie viele Personen verlangt die Bande, und wo muss das andere Mitglied mitwirken?
- Ist ein vom Verteidiger vorgetragenes Geständnis bei schweigendem Angeklagtem verwertbar?
- Welche fünf Punkte prüft man bei der Schlussdurchsicht eines Bescheids an den Nebenentscheidungen zu Zwangsmitteln und Sofortvollzug?
- Wie definiert Art. 36 II BayVwVfG die Bedingung?
- Welchen Satz enthält § 274 S. 1 StPO, und welches Wort macht ihn zur schärfsten Beweisregel?
- Welcher Satz des § 260 IV StPO trägt den Inhalt des Schuldspruchs?
- Wer ist nach § 52 I StPO zur Zeugnisverweigerung berechtigt?
- Auf welche Vorschrift stützt sich der Herausgabeanspruch des Sicherungsgebers, wenn die Sicherungsübereignung nach § 138 I BGB nichtig ist?
- Nimmt weg, wer einen Warenautomaten mit Falschgeld bedient?
- Warum spielt § 447 ZPO in der Praxis kaum eine Rolle, und welcher Weg bleibt stattdessen?
- Welche drei Bezugsgrößen nennt § 62 StGB, und wo gilt die Vorschrift ausnahmsweise nicht?
- Wie lautet die Definition der Gläubigernähe?
- Belegte Typen des Dauerverwaltungsakts?
- Welches Argument spricht dagegen, eine elektronisch beglaubigte Bürgschaftserklärung genügen zu lassen?
- Welche Sanktion knüpft § 2247 V BGB an die fehlende Zeitangabe?
- Was ist in der Mitteilung an den Beschuldigten auszusprechen, wenn sich seine Unschuld herausgestellt hat?
- Drei Freunde gründen eine GbR und wollen „gleich“ das Mietshaus auf sie umschreiben. Geht das in einem Schritt?
- Woran knüpft § 73 I StGB an, und welche Abgrenzung tragen die beiden Präpositionen?
- Ein Nachlassgläubiger verklagt die Alleinerbin auf Zahlung; sie meint, nur mit dem Nachlass zu haften, beantragt dazu aber nichts. Was droht ihr?
- Begründet die unsorgfältige Verwahrung von Zugangsdaten eine Zurechnung des Rechtsscheins?
- Welche Vorschriften tragen im Leistungsstörungsrecht die rechtsvernichtenden Einwendungen?
- Welche vier Elemente trägt jede Überschrift im Anspruchsgutachten?
- Wie lautet der Tenor des stattgebenden Einwendungsbescheids?
- Wann sind die Beteiligten schon vor der Eintragung an die Einigung gebunden?
- Welcher Mangel trifft beim Grundstückskauf nur das Verpflichtungsgeschäft?
- Ein Beitrag von 3 600 Euro wird auf Widerspruch auf 2 400 Euro herabgesetzt — wie ist zu quoteln?
- Welche drei Ausnahmen durchbrechen die Sperre des § 252 StPO?
- In welchem Verhältnis stehen Haftbeschwerde und Haftprüfung?
- Welche Rechtsfolge hat der evidente Missbrauch der Vertretungsmacht?
- Einzelstrafen von einem Jahr und sechs Monaten, zehn Monaten und vier Monaten — wie lautet der Rahmen der Gesamtfreiheitsstrafe?
- Was ist die unmittelbare Ausführung, und warum ist sie keine Vollstreckung?
- Was geschieht, wenn eine Befristung abläuft?
- Wie lautet die Definition der Einrede der Vorausklage?
- Welche beiden Entscheidungen kann der Richter nach der Vorführung des vorläufig Festgenommenen treffen?
- Wie lautet die Definition der qualifizierten Schickschuld?
- Ist nach § 265 I StPO nur der Austausch der angeklagten Strafvorschrift hinweispflichtig?
- Welche Vorschriften tragen die rechtsvernichtenden Einwendungen der zweiten Stufe?
- In welcher Reihenfolge werden die Figuren der offenen Beweislage geprüft?
- Welche fünf Gründe nennt § 172 GVG?
- Wie lautet die Definition der digitalen Inhalte?
- Wie lautet der Tenor, wenn sich der verklagte Miterbe bis zur Teilung des Nachlasses auf seine beschränkte Haftung beruft?
- Worin unterscheiden sich § 35 I 2 und § 35 II 2 StGB?
- Der Hintermann hält den Vordermann für gutgläubig, dieser handelt bösgläubig — wie ist zu verfolgen?
- Welche vier Schritte trägt jede Rüge, die einen Fehler aus dem Ermittlungsverfahren in die Revision trägt?
- In welcher Reihenfolge wird der Einziehungsbetrag gebildet?
- Wie verteilt § 22 AGG die Beweislast — und wer trägt die Rechtfertigung?
- Welche vier Merkmale verlangt § 15 II EStG, und was kommt ungeschrieben hinzu?
- Welche Vorschrift trägt die Aussetzung von Amts wegen wegen veränderter Sachlage?
- Welche Lücke schließt die Auflassungsvormerkung (§ 883 BGB), und wie wirkt sie gegen Zwischenverfügungen?
- In welcher Form ergeht die Beschwerdeentscheidung?
- Was geschieht, wenn der Richter eine andere Rechtsfolge festsetzen will und die Staatsanwaltschaft bei ihrem Antrag bleibt?
- Wie wird ein Beschluss angegriffen, der die Ablehnung eines Mitglieds des erkennenden Gerichts als unzulässig verwirft oder als unbegründet zurückweist?
- Wie lautet die Definition des antizipierten Besitzkonstituts?
- Wie lautet die Definition der beschränkten persönlichen Dienstbarkeit?
- Welche beiden Milderungsmöglichkeiten treffen bei der Beihilfe durch Unterlassen zusammen?
- Worauf kann sich ein Verfahrensfehler auswirken, und welche Folge hat das für die Aufhebung?
- Wann ist die Beschränkung eines Rechtsmittels eine Teilrücknahme, und was folgt daraus?
- In welchem Verfahren wird geklärt, ob ein Zeuge vor seiner polizeilichen Vernehmung belehrt worden ist?
- Ist der Unternehmergewinn eine Nutzung?
- Wie lautet die Definition des Allgemein-Verbraucherdarlehensvertrags?
- Welche zwei Entscheidungen tragen die Befundsicherungspflicht?
- V tritt seine Kaufpreisforderung gegen S an die Bank B ab. Danach ficht S den Kaufvertrag wegen einer schon vor der Abtretung begangenen arglistigen Täuschung d
- Erscheint die Versagung der Aussetzung im Tenor?
- Welche Vorschrift zieht die absolute zeitliche Grenze der Ablehnung?
- Sind §§ 1365/1369 BGB abdingbar — und für wen tut man das?
- Für welche Delikte stellt § 69 II StGB eine Regelvermutung auf?
- Welchen Wert und welche Frist verlangt die Beschwerde in Nachlasssachen?
- Was ist bei jedem Beteiligten getrennt festzustellen, bevor die Beteiligungsform steht?
- Woran knüpft beim dinglichen Vorkaufsrecht die Bösgläubigkeit des Zwischenerwerbers für die Abrechnung nach §§ 987 ff. BGB entsprechend an?
- Welche zwei Wirkungen hat eine wirksame Namensliste, und was setzt sie voraus (§ 1 V KSchG; BAG 17.3.2016 – 2 AZR 182/15)?
- Mit welcher Testfrage grenzt man bei einer mangelhaften Leistung den Schadensersatz statt der Leistung vom Schadensersatz neben der Leistung ab?
- Was ist bei der Erbauseinandersetzung vor jeder Verteilung des Nachlasses zu erledigen?
- Aus welcher Vorschrift folgt die sachliche Zuständigkeit einer Behörde?
- Was ersetzt § 122 I BGB?
- Die fünf Regelbeispiele des Art. 28 II BayVwVfG?
- Was leistet der Teilerbschein, und was nicht?
- Warum ist die Räumungsunterwerfung des Verkäufers gegen den Mieter wertlos?
- Welche Formvorschrift verdrängt Art. 36 I 1 VwZVG, und mit welcher Folge?
- Warum ist die modifizierte Zugewinngemeinschaft der Gütertrennung fast immer überlegen?
- Ein Miterbe verlangt, dass sein Bruder einen lebzeitigen Vorempfang bei der Auseinandersetzung ausgleicht. Was muss er beweisen?