LehrstoffKarteikarten
- Wie kommt der Grundpfandgläubiger an die laufenden Mieten?
- Ist die Behörde an Beweisanträge der Beteiligten gebunden?
- Wann ist ein Antrag hinreichend bestimmt?
- Verwitwete Erblasserin, zwei Kinder, Nachlass 600.000 €; dem enterbten Kind ist ein Grundstück im Wert von 180.000 € vermacht, beschwert mit einem Untervermächt
- Was ist ein gefährliches Werkzeug im Sinne des § 224 I Nr. 2 StGB?
- Wer ist außer den Verfahrensbeteiligten beschwerdeberechtigt?
- Wer kann auf die Ladungsfrist verzichten?
- Welches Rechtsgut schützt § 242 I StGB?
- Welche Abweichung von § 1193 I BGB ist bei der Sicherungsgrundschuld verboten?
- Können die Beteiligten in Strafsachen auf die Beeidigung des Dolmetschers verzichten?
- Wie wird eine rechtlich falsche Würdigung in der Anklage korrigiert?
- Welche zwei Verengungen enthält § 393 BGB neben der Richtung?
- Sind Beweisverwertungsverbote, fehlender hinreichender Tatverdacht und Schuldunfähigkeit Verfahrenshindernisse?
- Wie und bis wann wird der Widerruf wegen groben Undanks ausgeübt (§§ 531, 532 BGB)?
- Wann tritt Wertersatz neben die Einziehung eines Gegenstandes, und was hilft nachträglich?
- Warum ist der Hinweis nach § 136 I 5 StPO für das Pflichtverteidigungsrecht unentbehrlich?
- Bedarf auch die Stattgabe eines Beweisantrags eines Gerichtsbeschlusses?
- Was verlangt die Gesundheitsschädigung einer großen Zahl von Menschen nach § 306b I StGB?
- Ab welcher Höhe liegt ein Vermögensverlust großen Ausmaßes nach § 263 III 2 Nr. 2 StGB vor, und was genügt dafür nicht?
- Welche Rolle spielt die Anhörung bei der Verdachtskündigung (BAG 2.3.2017 – 2 AZR 698/15)?
- Ist das nachbarliche Gemeinschaftsverhältnis eine eigene Anspruchsgrundlage?
- Wodurch kann die Übergabe des Hypothekenbriefs ersetzt werden?
- Welche Kontakte fängt § 311 II Nr. 3 BGB auf?
- Welche rechtliche Bedeutung hat Schweigen?
- Ist der gesetzliche Mindestlohn von einer Verfallklausel erfasst?
- Welche Vorschrift weist § 129a StGB dem Oberlandesgericht zu?
- Unter welcher Bedingung hält ein Fristenplan für Schönheitsreparaturen in einem Formularmietvertrag der Inhaltskontrolle stand?
- Ist ein formularmäßiger Ausschluss der Haftung für grobe Fahrlässigkeit im unternehmerischen Verkehr wirksam?
- Ist jede verspätete Briefkastenleerung schon eine Zugangsvereitelung?
- Woran erkennt man eine Ermessensnorm?
- Auf welchen Zeitpunkt kommt es in Art. 21 S. 2 VwZVG an, und auf welchen gerade nicht?
- Welches Wort des Art. 31 I VwZVG benennt den Zweck des Zwangsgeldes, und welche Folge hat das?
- Welche Vorschrift trägt die vorläufige Einstellung, wenn der Beschuldigte unbekannten Aufenthalts und noch nicht angeklagt ist?
- Wozu die Vor-/Nacherbschaft im Geschiedenentestament, wenn § 1638 BGB schon die Verwaltung sperrt?
- Welche Vorschriften sind im Verfahren nach § 408a StPO nicht anwendbar?
- Hat das Gericht bei § 265 III StPO ein Ermessen?
- Welche Entscheidung trennt die anhängige von der rechtshängigen Sache?
- Rechne nach: Aufgabe zur Post am Dienstag, dem 3\. März 2026 — wann gilt der Bescheid als bekannt gegeben, und wann endet die Klagefrist?
- Wo steht seit der Reform 2022 die Beweislastumkehr beim Verbrauchsgüterkauf, wie lange gilt sie — und was ist der häufige Fehler?
- Eine Miterbin bewohnt das Nachlassgrundstück und will die Teilungsversteigerung stoppen. Was kann sie erreichen?
- Aus welchen Gründen kann ein Sachverständiger abgelehnt werden?
- Bekanntgabe oder Zustellung — woran erkennst du in der Akte, welcher Zeitpunkt gilt?
- In welche drei Gruppen lassen sich die anerkannten Verfahrenshindernisse ordnen?
- Welche vier Zuständigkeitsgründe nennt § 74 I 2 GVG?
- Wann ist die Leistung bei einem Ratenkauf im Sinne des § 110 BGB bewirkt?
- Unterbricht eine zweite Vernehmung des Beschuldigten die Verjährung niemals?
- Was bedeutet das Anvertrautsein in § 246 II StGB?
- Wie lautet die Definition der Vindikationslage?
- In welchem Verhältnis stehen das besondere und das einfache öffentliche Interesse?
- Welche drei Fälle eröffnet § 338 Nr. 1 Buchst. b StPO, wenn das Rechtsmittelgericht nicht entschieden hat?
- Beruht das Urteil auf einer falschen Reihenfolge der Schlussvorträge in der Berufung?
- Welches Indiz trägt beim Betriebsübergang die Identitätswahrung — und wovon hängt das ab?
- Trägt eine hohe Straferwartung für sich genommen die Fluchtgefahr?
- Trägt § 265 II Nr. 2 StPO den Wechsel der Begehungsform innerhalb derselben Vorschrift?
- Steigt durch den bloßen Pflichtteilsverzicht eines Kindes die Quote der Geschwister?
- Auf welche Vorschrift stützt der Darlehensgeber seinen Anspruch auf eine Vorfälligkeitsentschädigung?
- Wie definiert § 142 V StGB den Unfallbeteiligten?
- Was folgt daraus, dass der Mittäter den Exzess erkennt und gleichwohl an der Vollendung mitwirkt?
- Wer ist Vollstreckungsbehörde nach Art. 20 Nr. 2 VwZVG, und wo taucht der Begriff wieder auf?
- Welche beiden Alternativen öffnen den Weg des § 151 S. 1 BGB?
- Sind „neue Beweismittel“ dasselbe wie neue Tatsachen?
- Entsteht die Hypothek nicht, wenn die gesicherte Forderung fehlt?
- Welche Beweislastumkehr enthält § 1375 II 2 BGB?
- Der Beschuldigte B, der nur Polnisch spricht, wird aufgrund eines Haftbefehls festgenommen; eine Übersetzung des Haftbefehls liegt noch nicht vor. Was ist bei d
- Darf der beklagte Miterbe die Erbenstellung des klagenden Miterben mit Nichtwissen bestreiten?
- Wie entscheidet die herrschende Meinung den Streit, ob § 284 BGB neben dem Schadensersatz statt der Leistung verlangt werden kann?
- Ist ein Beschluss nichtig, der gegen die Grundsätze ordnungsmäßiger Verwaltung verstößt?
- Für welchen Fall kennt Art. 9 VwZVG eine Sonderregel, und wie lautet sie?
- Vermögen soll nach dem Tod des Ersten an einen Zweiten gelangen: Wann wählt man Vor-/Nacherbschaft (Substanzschutz), wann das vorgemerkte Herausgabevermächtnis
- Warum stehen die §§ 56a bis 56d StGB nicht in der Liste?
- Sind § 247 StGB und § 248a StGB neben § 244 I StGB anwendbar?
- Welche Entscheidung trägt die Ablehnung eines Kostenerstattungsanspruchs bei eigenmächtiger Mangelbeseitigung?
- Was bleibt nach der Sperre des § 73d I 2 Halbsatz 1 StGB für § 73d I 1 StGB überhaupt noch übrig?
- Über welche Vorschriften hat der Wohnungsberechtigte ein Recht zum Besitz?
- Welches Wort trägt den zusammengefassten Schuldspruch mehrerer Angeklagter?
- Wie fasst du im Rubrum die Partei bei einer GmbH oder KG?
- Was verlangen § 267 III 4 und § 267 III 5 StPO?
- Muss der Vermieter dem gewerblichen Mieter Konkurrenzschutz eigens zusichern?
- Welche Entscheidungen sind dem Gericht vorbehalten und damit keine Sachleitung?
- Z verlangt als Zessionar einer Briefhypothek von E Duldung der Zwangsvollstreckung, legt aber weder den Brief noch Abtretungserklärungen vor; im Grundbuch ist e
- Seit wann gehört die Reparierbarkeit zur üblichen Beschaffenheit?
- Welche Vorschrift setzt die Grundfrist für das Absetzen der Urteilsgründe, und wie lang ist sie?
- Was ist der Zuwendungsverzicht (§ 2352 BGB)?
- Öffentliche Bekanntgabe oder öffentliche Zustellung — worin unterscheiden sie sich, wo stimmen sie überein?
- Ein Gemeinderatsmitglied wird zu Unrecht ausgeschlossen. Gilt Art. 49 IV GO entsprechend?
- Welche Anforderungen stellt § 211 II StGB an die „andere Straftat“?
- Gehört § 230 I StGB in die Kette, wenn wegen gefährlicher Körperverletzung angeklagt wird?
- Was sind wechselbezügliche Verfügungen (§ 2270 I BGB)?
- Ist die Testamentsvollstreckung am Kommanditanteil zulässig?
- Darf ein Gewerkschaftssekretär den Arbeitnehmer im Gütetermin vertreten?
- Wodurch unterscheidet sich der Vertreter vom Boten?
- Wie berechnet man den Zugewinn eines Ehegatten?
- Bis wann kann die örtliche Unzuständigkeit noch geltend gemacht werden?
- Ist die Anwesenheit des Angeklagten eine Voraussetzung des Verfahrens?
- Welche Rechtsgeschäfte vertragen keine Bedingung?
- Der Angeklagte hat die Tat unter laufender Bewährung aus einer einschlägigen Verurteilung begangen, lebt aber seit einem halben Jahr geordnet und ist in Therapi
- Welche Vorgänge zu Beginn der Hauptverhandlung sind wesentliche Förmlichkeiten?
- Wie lautet die Definition des Schuldbeitritts?
- Gelten Vertrauensschutz und Jahresfrist auch beim belastenden Verwaltungsakt?
- Wer muss bei der Einstellung nach § 154 II StPO mitwirken?