LehrstoffKarteikarten
- Wann geht eine E-Mail im unternehmerischen Geschäftsverkehr zu?
- Welche zwei Eigenschaften unterscheiden die Ersatzfreiheitsstrafe von der verhängten Freiheitsstrafe?
- Welche Vorschrift verbietet die Hauptverhandlung gegen einen ausgebliebenen Angeklagten?
- Welche Vorschrift trägt die Anfechtung, wenn ein Bote die fertige Erklärung unrichtig ausrichtet?
- Welches Wort in § 651n II BGB knüpft die Urlaubszeitentschädigung an den Schadensersatz?
- Welches Rechtsgut schützt § 306 I StGB, und welche Folge hat das?
- Was verlangt der unbenannte besonders schwere Fall, und warum ist er die begründungspflichtigste Rahmenwahl?
- Welche zwei Voraussetzungen hat die vorläufige Festnahme nach § 127 II StPO?
- Wie lautet die Feststellung, mit der das Selbstleseverfahren abgeschlossen wird?
- Welche Vorschriften ordnen ein Beweisverwertungsverbot ausdrücklich an?
- Welche Norm macht den Erbschein zur Nachlasssache, und welches Gericht entscheidet?
- Hat der Dieb Besitzschutzansprüche, wenn ihm die Sache weggenommen wird?
- Welchen Beweiswert hat das Wiedererkennen in der Hauptverhandlung?
- Warum wird das Eigentum beim Nießbrauchsvermächtnis von selbst wieder lastenfrei?
- Welche Vorschrift verlängert die Verjährung nach einer Nachbesserung im Verbrauchsgüterkauf?
- Welche Spruchkörper gelten für § 209 StPO als Gerichte höherer Ordnung, obwohl sie derselben Ordnung angehören?
- Wie lautet der Antrag der negativen Feststellungsklage gegen ein behauptetes Vermächtnis?
- Welche Folge hat es, wenn die Belehrung nach § 171 S. 2 StPO unterbleibt?
- Durch Täuschung erlangter Werklohn 24.000 Euro, mangelfrei erbrachte Werkleistung im Wert von 19.000 Euro, Material 11.000 Euro, Gerüstmiete 1.500 Euro. Wie hoc
- In welchen Verfahren erlaubt § 255a II 1 StPO die vernehmungsersetzende Vorführung?
- Wie wird nach einer Vertragsbeendigung bei dauerhafter Bereitstellung abgerechnet?
- Die geleistete Gattungssache ist mangelhaft. Was kann der Bedachte verlangen?
- Das Gericht verwarnt den Angeklagten mit Strafvorbehalt und bestimmt eine Bewährungszeit von drei Jahren. Ist das zulässig?
- Ein ärztliches Attest über die Verletzungen des Geschädigten soll verlesen werden. Welche Vorschrift?
- Wer bestimmt den Termin zur Hauptverhandlung?
- Wird § 467 S. 2 BGB von Amts wegen angewandt?
- Warum scheidet eine auflösend bedingte Übereignung als Sicherung aus (§ 925 II BGB)?
- Welche Untergrenze zieht § 203 S. 2 BGB neben der Hemmung?
- Welche Vorschrift trägt die Einstellung wegen eines Verfahrenshindernisses in der laufenden Hauptverhandlung?
- Woran unterscheidet sich die Beschaffenheitsvereinbarung von der reklamehaften Anpreisung?
- Wie viele Zeitvergleiche verlangt die zweite Ausnahme des § 406 BGB?
- Gilt während des laufenden Arbeitsverhältnisses ein Wettbewerbsverbot, und wo verläuft seine Grenze?
- Worin unterscheiden sich die Wirkungen der drei Absätze des § 275 BGB?
- Warum ist beim Übergang von der Vollendung zum Versuch ein Hinweis nach § 265 I StPO erforderlich?
- Die Behörde droht zur Beseitigung eines ungenehmigten Anbaus sogleich die Ersatzvornahme an; der Eigentümer ist zahlungskräftig, ein Zwangsgeld hat sie nicht er
- Wann macht sich ein Strafverteidiger durch die Annahme seines Honorars strafbar?
- Was besagt die Nullhypothese?
- Worauf hat der Arbeitnehmer bei Beendigung Anspruch — einfaches oder qualifiziertes Zeugnis?
- Wann darf ein Gemeinderatsmitglied an Beratung und Abstimmung nicht teilnehmen?
- Wen schützt § 893 BGB?
- Wie lautet die Definition des Bauvertrags?
- Transporter als Sacheinlage eines Kommanditisten, im Vertrag mit 40.000 € bewertet, real nur 25.000 € wert — befreit das voll von der Haftung?
- Wie lautet die Definition der Unmöglichkeit?
- Warum ist die gemischte Gesamtvertretung als Schutz vor Alleingängen löchrig?
- Woran bindet eine Ablehnung nach § 244 III 3 Nr. 4 oder Nr. 5 StPO?
- Welche Vorschrift entscheidet über die Überlassung der Ausübung einer beschränkten persönlichen Dienstbarkeit?
- Was ist beim Annahmeverzug die Anspruchsgrundlage für den Lohn — und welche Rolle spielt § 615 S. 1 BGB?
- Welche Vorschrift lässt die Aufrechnung mit einer verjährten Forderung zu?
- Warum genügt ein Klageantrag im bloßen Gesetzeswortlaut nicht?
- Welche Wendungen tragen den Schluss auf einen Ermessensausfall?
- Welche Einwendungen kann der Versprechende dem Dritten entgegenhalten?
- Zurücklassen oder zurücksenden — was gilt nach § 179 ZPO bei unberechtigt verweigerter Annahme?
- Worauf muss sich die Zieldeliktsabsicht des § 316a I StGB erstrecken?
- Darf die Mitteilung der Urteilsgründe der Verlesung der Formel vorangehen?
- Wie lautet die Definition des Mietmangels?
- Welche Auslegungsregel gilt, wenn offenbleibt, ob eine Bürgschaft oder ein Schuldbeitritt gewollt war?
- Was bleibt dem Erben, wenn der Nachlass nicht einmal die Kosten eines Nachlassinsolvenzverfahrens deckt?
- Nach welchem Zeitpunkt bestimmt sich, ob der Versuch beendet oder unbeendet ist?
- Ist eine GmbH parteifähig, und wer vertritt sie im Prozess?
- Wer entscheidet über die Beschwerde, wenn zugleich zulässige Revision eingelegt ist?
- Was muss ein Verwertungswiderspruch erkennen lassen, und warum?
- Ein einsturzgefährdetes Vordach droht auf den Gehweg zu stürzen; die bestandskräftige Beseitigungsanordnung hat der Eigentümer missachtet. Darf die Behörde die
- Wie lautet die Fünf-Prozent-Regel des Bundesgerichtshofs zu § 323 V 2 BGB?
- Welche Vorschrift regelt die Bekanntgabe an mehrere Beteiligte?
- Welche Vorschrift gibt dem Eigentümer einen Anspruch, wenn ihm eine dauernde Einrede gegen die Hypothek zusteht?
- Wie lautet der Ausspruch, mit dem ein Zeuge mit Ladung im Ausland abgelehnt wird?
- Genügt es, „die Hälfte der Waren im Lager“ zur Sicherheit zu übereignen?
- Wodurch wird ein Fehler des Ermittlungsverfahrens zu einem Fehler des Gerichts?
- Ist die Auswertung eines sichergestellten Mobiltelefons eine Verkehrsdatenerhebung nach § 100g StPO?
- Welche vier Schritte hat die Gestaltungsklausur?
- Die drei Richtungen der Bestimmtheitsprüfung?
- Wie wird der überlebende Ehegatte im Jahr nach dem Tod tariflich behandelt?
- Welche Vorschrift setzt die Strafantragsfrist?
- E hat seine Ehefrau F als Alleinerbin eingesetzt, später die Scheidung beantragt und stirbt vor der Rechtskraft; die Scheidungsvoraussetzungen lagen vor. Ist di
- Prüft man im Anfechtungsprozess § 626 BGB / § 1 KSchG durch wie in einem Kündigungsschutzprozess?
- Wer entscheidet nach § 27 I StPO über ein zulässiges Ablehnungsgesuch?
- Wann sind Vertragsbedingungen im Sinne des § 305 I 1 BGB gestellt?
- Welche Folge hat es für eine erneute Vernehmung nach einer unverwertbaren ersten Aussage, wenn die qualifizierte Belehrung unterbleibt?
- Wann ist der Verbotsirrtum vermeidbar?
- Mit welcher Besetzung verhandelt die große Strafkammer, wenn keiner der Fälle des § 76 II 3 GVG vorliegt?
- Wann setzt das Gericht auch ohne Antrag aus?
- Was bleibt von der Auflockerungsrechtsprechung zur Einheit der Urkunde für einen 2026 geschlossenen Gewerbemietvertrag?
- Begehen Mittäter dieselbe prozessuale Tat?
- Worauf kommt es beim Unterhaltshöchstbetrag nach § 33a EStG an?
- Setzt § 14 I BGB eine Gewinnerzielungsabsicht voraus?
- Darf während laufender Hauptverhandlung durch Beschluss nach § 206a StPO eingestellt werden?
- Was folgt aus § 352 I StPO für das Nachschieben eines Verfahrensfehlers?
- In welcher Form ergeht die Anordnung nach § 247 StPO, und was muss sie leisten?
- Das Urteil hat bei sonst fehlerfreier Zumessung eine tilgungsreife Vorstrafe strafschärfend verwertet. Was ist aufzuheben?
- Was muss das Protokoll nach § 273 I 1 StPO enthalten?
- Ein Hersteller beruft sich bei einem „Ausreißer“ aus der Serienfertigung darauf, der Fehler sei auch mit größter Sorgfalt nicht vermeidbar gewesen. Greift der A
- Bleibt die Übereignung wirksam, wenn der Werkvertrag wegen Schwarzarbeit nichtig ist?
- Welche Vorschrift bestimmt, wann der Besitzer den Verwendungsersatz geltend machen kann?
- Ist der vollständige Ausfall einer Reiseleistung ein Fall des § 275 I BGB?
- Ist § 444 BGB eine Anspruchsgrundlage?
- Was braucht die außerordentliche Kündigung, und in welchen zwei Stufen wird § 626 I BGB geprüft?
- Wann wird eine Tat rechtshängig?
- Ist der Widerspruch zwischen Urteilsformel und Gründen Sach- oder Verfahrensrüge?
- Wozu zwingt § 344 II 1 StPO, und welchen Rang hat diese Einteilung?
- Welche Anforderungen stellt der BFH an das Schätzungsergebnis?