LehrstoffKarteikarten
- Genügt die Frage an die Verteidigung, ob noch etwas vorzutragen sei?
- Ist der Mietzins aus einer Nachlasswohnung Surrogat oder Frucht?
- Welche drei Fragen stellt die Prüfung eines Geständnisses?
- Die Rüge trägt Ermittlungsmaßnahme, Beweiserhebung und Widerspruch vollständig vor, sagt aber nichts zur Verwertung. Genügt das?
- Kann der Eigentümer vom gutgläubigen unverklagten Besitzer die Beseitigung des Verwendungsergebnisses verlangen?
- Verbunden oder getrennt — welche drei Lagen sind zu trennen?
- Die Urteilsgründe nennen § 263 I StGB und verhängen zehn Monate Freiheitsstrafe; zur Höhe heißt es nur, sie sei tat- und schuldangemessen. Genügt das § 267 III
- Was unterscheidet das Beschlussverfahren vom Urteilsverfahren — Einleitung, Beteiligte, Verfahrensgrundsatz, Entscheidung?
- Worin unterscheidet sich die LSt-Haftung von der USt-Haftung des GF bei knapper Liquidität?
- Wann gilt ein elektronisch übermittelter Verwaltungsakt als bekanntgegeben?
- Was ordnet § 46h ArbGG seit dem 17.7.2024 für die anwaltliche Schriftsatzkündigung an?
- Was verlangen die beiden Sätze des § 267 VI StPO?
- Welche zwei Voraussetzungen hat die wirksame Beschränkung der Berufung?
- Was sperrt Art. 47 III BayVwVfG?
- Welchen Personenkreis erfasst Art. 8a S. 1 VwZVG, und wen gerade nicht?
- Welche Vorschrift nimmt dem Gegner den Ersatz nach § 122 I BGB?
- Wann beginnt eine behördlich gesetzte Frist zu laufen?
- Welchen Vorsatzgrad verlangt § 164 I StGB hinsichtlich der Unwahrheit?
- Darf der Vorsitzende Wissen aus einem früheren Verfahren in die Würdigung einstellen?
- In welchen fünf Fallgruppen wird fälschlich zum Teilfreispruch gegriffen, obwohl nur eine Handlung vorliegt?
- Ist ein umfassender Gewährleistungsausschluss beim Grundstückskauf zulässig?
- Welche Rechtsfolge hat die relative Unverhältnismäßigkeit?
- Welche Vorschrift verdrängt § 147 II BGB, sobald der Antragende selbst ein Datum genannt hat?
- Gilt das Mindestmaß von einem Monat auch nach mehrfacher Milderung?
- Die Behörde droht ein Zwangsgeld „in Höhe des doppelten monatlichen Mietertrags“ an. Genügt das Art. 36 V VwZVG?
- Zugestellt wird an den Verteidiger am 3. Juni und an den Angeklagten am 15. Juni. Welche Zustellung zählt?
- Ist der Ermessensausfall über § 114 S. 2 VwGO heilbar?
- Kann ein Staatsanwalt wegen Besorgnis der Befangenheit abgelehnt werden?
- Welcher Satz des Art. 31 II VwZVG verpflichtet zur Schätzung, und was folgt daraus für die Begründung?
- Wie begründet die herrschende Meinung, dass § 151 S. 1 BGB nur den Zugang erlässt?
- Ab welcher Straferwartung ist im beschleunigten Verfahren ein Verteidiger zu bestellen?
- Warum darf die Nothilfe dem Angegriffenen nicht aufgezwungen werden?
- Der Vorerbe verkauft ein Gemälde aus dem Nachlass und kauft mit dem Erlös ein Auto. Gehört das Auto zu seinem freien Vermögen?
- Was gilt, wenn der Erblasser bei der Nacherbfolge entweder den Nacherben oder den Vorerben nicht benennt?
- Wie lautet der Beschluss über die vorläufige Einstellung nach § 154 II StPO?
- Strafrahmen fünf bis fünfzehn Jahre (§ 212 I StGB, § 250 II StGB), Milderung nach § 49 I StGB — wie lautet der neue Rahmen?
- Wem gibt § 951 II 2 BGB das Wegnahmerecht?
- Welches Argument entscheidet den Streit, ob Art. 35 VwZVG auch den Grundverwaltungsakt erspart?
- Auf welchen zwei Wegen ist ein Anwaltsschriftsatz elektronisch wirksam eingereicht?
- Welche Wendungen in der Beweiswürdigung verraten einen Verstoß gegen § 261 StPO?
- Was gilt, wenn der Beteiligte sich bemüht, sein Tatbeitrag aber kausal für die Vollendung bleibt?
- Freiheitsstrafe von drei Jahren und sechs Monaten, daneben die Entziehungsanstalt; erwartet wird eine Behandlungsdauer von zwei Jahren. Was ist vorweg zu vollzi
- Erklärt eine Nachricht, die den Zugang der Bestellung bestätigt, damit auch die Annahme?
- Ist die ehebedingte Zuwendung ergänzungspflichtig?
- Wann ist bei kleinen Gegenständen neuer Gewahrsam begründet?
- Wo endet das Weisungsrecht aus § 106 GewO?
- Wodurch unterscheidet sich die Namenstäuschung von der Identitätstäuschung?
- Wann fehlt dem Dritten das Schutzbedürfnis?
- Wann ist der Ersterwerb der Briefhypothek vollendet?
- Wann fehlt es trotz mehrerer Angreifer an der gemeinschaftlichen Begehung?
- Gilt § 434 III 4 BGB auch im Verbrauchsgüterkauf?
- Welche Vorschrift gibt der Staatsanwaltschaft das Recht der Erwiderung?
- Funktioniert eine Adoption allein zur Pflichtteilsverschiebung?
- Welche vier Gruppen des berechtigten Interesses kommen in der Vollstreckung in Betracht?
- Was gibt § 2018 BGB dem Erben?
- Was unterscheidet Einheits- und Trennungslösung beim Berliner Testament?
- Welche Anforderungen stellt § 110 BGB an die Herkunft der Mittel?
- Warum setzt der Freispruch aus rechtlichen Gründen vollständige Feststellungen voraus?
- Wie lautet die Definition der Leistung erfüllungshalber?
- Das Finanzamt will einen bestandskräftigen, rechtswidrig zu niedrigen Einkommensteuerbescheid nach § 130 AO zurücknehmen. Geht das?
- Der Erblasser hat seine Tochter in einem notariellen Testament zur Alleinerbin eingesetzt; sie will das Grundbuch berichtigen lassen. Braucht sie einen Erbschei
- Was geschieht, wenn nicht spätestens am Tag nach Ablauf der Unterbrechungsfrist des § 229 StPO fortgesetzt wird?
- Welche Stufung verlangt die Rechtsprechung beim Waffeneinsatz?
- Ist die Polizeibeamtin von der Sperre des § 252 StPO frei, wenn der Zeuge später ordnungsgemäß richterlich vernommen worden ist?
- Wann liegt bei einer betriebsmittelarmen Dienstleistung ein Betriebsübergang vor?
- Was genau vermutet § 2255 S. 2 BGB?
- Stellt der Verteidiger bei einem Antrag auf Verurteilung einen Kostenantrag?
- Wahren WhatsApp, E-Mail, Fax oder ein eingescanntes Kündigungsschreiben die Form des § 623 BGB?
- Welche Vorschriften erklärt § 263a II StGB für entsprechend anwendbar?
- Für welche Käufer gilt der Anspruch auf Ersatz der Aus- und Einbaukosten?
- Welche Vorschrift verbietet es dem Gericht, von sich aus ein Strafverfahren zu beginnen?
- Wann ist ein ergangener Eröffnungsbeschluss unwirksam?
- In welcher Zeit ist die Nacherfüllung im Verbrauchsgüterkauf zu erbringen?
- Wer ist der richtige Beklagte einer Kündigungsschutzklage, wenn der Betrieb übergeht?
- In welchen zwei Stufen prüfst du die verhaltensbedingte Kündigung?
- Der Widerspruchsbescheid wird am Dienstag, dem 6. Oktober 2026, zugestellt — bis wann ist zu klagen?
- Woraus folgt die Pflicht, das im Rahmen einer Verständigung abgelegte Geständnis zu überprüfen?
- Bis wann sind die Einwände gegen die besondere Strafkammer und gegen die örtliche Zuständigkeit zu erheben?
- Wie wirkt die Pflichtteilsstrafklausel (Verwirkungsklausel)?
- Unter welchen zwei Bedingungen entlastet die unterlassene Installation eines Updates den Unternehmer?
- Wie ist zu verlesen, wenn der Eröffnungsbeschluss die Tat abweichend rechtlich gewürdigt hat?
- Was verlangt § 103 I 1 StPO mehr als § 102 StPO?
- Was ist eine „Tatsache“ i. S. d. § 173 I Nr. 1 AO?
- Was ist eine „doppelrelevante Tatsache“ beim Rechtsweg zum Arbeitsgericht?
- Das Gericht stellt nach Anklageerhebung das Verfahren gegen eine Geldauflage vorläufig ein; der Angeschuldigte zahlt vollständig. Kann die Tat noch als Vergehen
- Begründet eine bestehende Betreuung Testierunfähigkeit?
- Was bleibt der Staatsanwaltschaft nach einer Einstellung wegen fehlenden Eröffnungsbeschlusses?
- Rechtfertigt § 127 I 1 StPO die Festnahme auch dann, wenn der Verdacht sich später als unbegründet erweist?
- In welchem Verhältnis steht § 313 BGB zum Leistungsstörungsrecht?
- Was geschieht mit dem Kindergeld, wenn die Freibeträge günstiger sind?
- T hält eine verbotene Handlung für erlaubt, hätte sich aber durch eine einfache Nachfrage bei der zuständigen Behörde über das Verbot vergewissern können. Wie w
- Welche Frist setzt § 177 II 2 BGB nach einer Aufforderung?
- Welche drei Funktionen hat der prozessuale Tatbegriff?
- Der Auszug weist eine einzige Eintragung aus: Urteil vom 14. Mai 2020, Geldstrafe von 70 Tagessätzen, im Oktober 2020 bezahlt. Wann tritt Tilgungsreife ein, wan
- Wodurch unterscheiden sich die Beginnzeitpunkte von Festsetzungs- und Zahlungsverjährung?
- Welche Rechtsfolgen bleiben für die Schwellen der §§ 24, 25 GVG außer Betracht?
- Unter welchen Voraussetzungen werden Anlagen Bestandteil des Vortrags?
- Ist ein freies, grundloses Hinauskündigungsrecht wirksam?
- Eine Verwaltungsgemeinschaft handelt im eigenen Wirkungskreis der Mitgliedsgemeinde. In wessen Namen ergeht der Bescheid?
- Verschiedene Fehlerfolgen der beiden Anforderungen des Art. 37 III 1 BayVwVfG?