LehrstoffKarteikarten
- Wie viele Nummern hat Art. 22 I PAG, und welche Nummer ist in Buchstaben unterteilt?
- Was trägt den Sachgrund der Vertretung in der Sache?
- Hilft § 166 I BGB nur dem Vertretenen?
- Der Widerspruch des anwaltlich vertretenen A hat Erfolg. Was muss der Widerspruchsbescheid neben der Kostenlast aussprechen, damit A die Anwaltsgebühren erstatt
- Welche Nummer des § 87 I BetrVG trägt die technische Überwachungseinrichtung?
- Strafrahmen sechs Monate bis fünf Jahre (§ 249 II StGB), Milderung nach § 49 I StGB — wie lautet der neue Rahmen?
- Was gehört nicht in den Zinsantrag, obwohl es regelmäßig dort aufgenommen wird?
- Welchen praktischen Ertrag hat der Widerruf eines wegen beiderseitiger Sittenwidrigkeit nichtigen Fernabsatzvertrags?
- Aus welchen drei Schritten besteht die Beweislage im Hilfsgutachten?
- Greift die Präklusion des § 767 II ZPO, wenn der Erbe gegen die Vollstreckung die Beschränkung seiner Haftung einwendet?
- Woran trennen sich Erwerbsschaden und vermehrte Bedürfnisse?
- Steht die Einbeziehung im Ermessen des Gerichts?
- Auf welchen Zeitpunkt kommt es für die Bestimmtheit an?
- Ist die Vereidigung des Zeugen der Regelfall?
- Kann der Antragende seinen Antrag nach dem Zugang noch aus der Welt schaffen?
- Wie lautet die Ziffer des Arrestbefehls über die Abwendungsbefugnis, wenn 36.800,00 EUR Hauptforderung und 3.900,00 EUR Kostenpauschale gesichert sind?
- Wie wird der Streitwert einer Stufenklage bestimmt?
- Welche drei Formen der Nichterfüllung nennt Art. 31 I VwZVG?
- Wer erhält über den Bescheid hinaus die Belehrung nach § 171 S. 2 StPO?
- Warum kehrt Art. 37 IV 2 VwZVG die Regel für Duldungs- und Unterlassungspflichten um?
- Was regelt § 288 Abs. 2 ZPO, und warum ist die Angabe des Absatzes hier nötig?
- Welche Vorschrift trägt das Schmerzensgeld im Produkthaftungsgesetz?
- In welcher Reihenfolge wird ein einzelner Zumessungsumstand aufgeschrieben?
- Welche drei Ziffern hat die Urteilsformel bei einer Verurteilung?
- Welche Argumente trägt die Gegensicht vom festen summarischen Maßstab?
- Was ist ein Tier im Sinne des § 833 S. 1 BGB?
- Formfreie OHG-Gründung, aber einer bringt sein Betriebsgrundstück ein. Reicht der Handschlag?
- Was regelt § 606 ZPO heute?
- Warum darf die Einziehung von Taterträgen nach §§ 73 bis 73e StGB die Strafe nicht mindern?
- Was geschieht mit der Vormerkung, wenn der gesicherte Anspruch erlischt?
- Was ist die modifizierte Zugewinngemeinschaft (das „Arbeitspferd“)?
- Welche Vorschrift gibt dem Verkäufer den Rückgriff gegen seinen Lieferanten?
- Wie grenzt sich die Tatkündigung von der Verdachtskündigung ab?
- Wann besteht anderweitige Rechtshängigkeit, und wie lange?
- Wann darf sich die Beweiswürdigung auf einen Erfahrungssatz stützen?
- A beschädigt sein versichertes Fahrzeug, um die Versicherungsleistung zu erhalten, meldet den Schaden sodann seiner Versicherung und erhält die Zahlung. Wird er
- Wie weit reicht die Bindung des § 358 I StPO?
- Welche drei Verhältnisse werden beim Vertrag zugunsten Dritter getrennt geprüft?
- Was hat sich am 29. Dezember 2025 an § 873 II BGB geändert?
- Was geschieht, wenn ein enteignendes Gesetz Art und Ausmaß der Entschädigung nicht regelt?
- Ist die Ehefrau des Bruders der eigenen Ehefrau Angehörige im Sinn des Art. 20 V BayVwVfG?
- Wie lautet der Abschnitt zum Anordnungsgrund im Eilantrag des Organstreits im Wortlaut?
- Wohin wandert die Subsumtion zu den angeklagten Delikten, wenn kein wesentliches Ergebnis zu fertigen ist?
- Wie rechtzeitig muss ein Schriftsatz vor dem Termin mitgeteilt sein?
- Wie lautet Art. 58 I GO, und welchen Satz des Absatzes 4 muss man kennen?
- Welcher Halbsatz des § 253 Abs. 3 Nr. 2 ZPO wird regelmäßig weggelassen?
- Wie lautet die Verweisung des § 1192 I BGB?
- Folgt auf Art. 49 IV GO immer noch eine zweite Fehlerfolgenstufe?
- Genügt für das eigenhändige Testament, was § 126 I BGB für die Schriftform genügen lässt?
- Vor einer Knieoperation klärt die Ärztin über deren Risiken auf, erwähnt aber eine gleichermaßen indizierte konservative Therapie mit geringeren Belastungen nic
- Was nimmt § 267 ZPO dem Beklagten, und was bleibt ihm?
- Wie lautet Art. 7 III PAG, und welches Merkmal entscheidet über die Zurechnung?
- Wie lautet § 512 ZPO, und welche zwei Gruppen nimmt er aus?
- Woraus folgt der Anordnungsanspruch zur Sicherung eines Bürgerbegehrens — in zwei Lagen?
- Wie lautet der Grundsatz der Öffentlichkeit, und was verlangt er tatsächlich?
- Rechne nach: Aufgabe zur Post am Mittwoch, dem 28\. Oktober 2026 — wann gilt der Bescheid als bekannt gegeben?
- Welche Vorschriften bestimmen, in wie viele selbständige Taten der Verfahrensgegenstand zerfällt?
- Was gilt bei gemischt veranlassten Aufwendungen, wenn sich kein objektiver Aufteilungsmaßstab finden lässt?
- Welcher Einwand wird gegen die Vorwirkung der Vormerkung beim gutgläubigen Erwerb erhoben?
- Welche drei Merkmale verlangt § 56g II 1 StGB für den Widerruf des Erlasses?
- Welche Bedeutung hat ein erst nach der tödlichen Handlung gefasster Tötungsvorsatz?
- Wie lautet die Definition der Unerfahrenheit im Sinne des § 138 II BGB?
- Stellt die Gestaltungsklage einen Gestaltungsgrund oder ein Gestaltungsrecht zur Entscheidung?
- Worin unterscheiden sich die Rückforderung nach § 528 BGB und der Widerruf nach § 530 BGB?
- Welche Form braucht die Kündigung, und muss sie begründet werden?
- Wer führt das Zentrale Testamentsregister, und was ist dort registerfähig?
- Was setzt § 323a I StGB hinsichtlich der Schuldfähigkeit voraus?
- Mit welchen Werten wird für die Fahrunsicherheit nach § 316 StGB zurückgerechnet?
- Was ist eine Schadensanlage?
- Wie schreiben § 511 ZPO, § 708 Nr. 11 ZPO und § 23 Nr. 1 GVG ihre Beträge?
- Welche Erkenntnisse aus einem Steuerstrafverfahren bleiben trotz § 30 IV Nr. 4 lit. a AO gesperrt?
- Welche Vorschrift begrenzt die Einwendungen gegen den rechtskräftigen Vollstreckungsbescheid?
- Was sperrt § 50 StGB nicht?
- Wo ist die Verhältnismäßigkeit sicherheitsrechtlicher Anordnungen in Bayern kodifiziert?
- Wie lautet § 300 Abs. 1 ZPO, und ist die Entscheidung Ermessen?
- Wie lautet die Streitwertziffer unter dem Urteil?
- Wie lautet der Beschluss, mit dem ein Verfahren nach § 148 Abs. 1 ZPO ausgesetzt wird?
- Darf der kleine Schadensersatz nach fiktiven Mängelbeseitigungskosten bemessen werden?
- In welchen Fällen wird Alternative 2 des § 814 BGB regelmäßig übersehen?
- Was bedeutet ein Zeitformwechsel mitten im Absatz des Tatbestands?
- Was ist die Gegenprobe, mit der man Anwendungsvorrang von Unwirksamkeit unterscheidet?
- Welche Vorschrift erstreckt die Rechtskraft auf den Rechtsnachfolger einer Partei?
- Warum scheitert bei der Sicherungsübereignung fremder Sachen der gutgläubige Erwerb (§ 933 BGB)?
- Gehören Nebenintervenient und Streitverkündeter ins Rubrum?
- Wie lautet die Definition des Einwendungsdurchgriffs?
- Wie viele Sätze hat Art. 2 I KAG, und was folgt, wenn der Abgabensatz außerhalb der Satzung beschlossen wird?
- Was ordnet § 822 BGB an?
- Ein Zeuge ist ohne Beweisbeschluss geladen und vernommen worden. Ist die Aussage verwertbar?
- Wann wird das Kapital der Grundschuld fällig?
- Ist die Entscheidung, das Verfahren wiederaufzugreifen, selbst ein bestandskraftfähiger Verwaltungsakt?
- Wie dicht prüft das Gericht die Rechtswidrigkeit des beanstandeten Beschlusses?
- Warum trägt § 266 Abs. 1 Satz 1 ZPO den gewillkürten Beklagtenwechsel nicht?
- Wer darf den Erbschein beantragen?
- Wie lautet die Definition des Fernabsatzvertrags?
- Kann der befristete Arbeitsvertrag vor dem vereinbarten Ende ordentlich gekündigt werden?
- Braucht der handelnde Ehegatte für die Wirkung des § 1357 I BGB eine Vollmacht?
- Wer entscheidet innerhalb des Verwaltungsgerichts über den Eilantrag, und welche Norm trägt die Alleinentscheidung nicht?
- Welches Wort des § 250 S. 2 StPO trägt die gesamte Vorschrift?
- Art. 23 S. 3 GO oder Art. 45 II LStVG — welches Zitiergebot gilt ausnahmslos?
- Welchen Vorsatzgrad verlangt die Beutesicherungsabsicht des § 252 StGB?