Steuerrecht · Übungsfall aus ALEX – Tutor · 4 Aussagen zu beurteilen
Sophie erhält ihren Einkommensteuer-Folgebescheid 2022 und ist der Ansicht, dass der darin berücksichtigte Beteiligungsgewinn aus einer KG zu hoch angesetzt wurde. Für die KG hatte das Betriebsfinanzamt zuvor einen Bescheid über die gesonderte und einheitliche Feststellung der Einkünfte 2022 erlassen, in dem Sophie der nun beanstandete Gewinnanteil zugerechnet wurde; diesen Betrag hat das Wohnsitzfinanzamt unverändert in den Einkommensteuerbescheid übernommen. Sie legt daraufhin Einspruch gegen den Einkommensteuer-Folgebescheid ein.
Sophie kann den zu hohen Beteiligungsgewinn direkt im Wege des Einspruchs gegen den Einkommensteuer-Folgebescheid mit Erfolg angreifen.
Der richtige Rechtsbehelf gegen den fehlerhaften Feststellungsbescheid ist der Einspruch.
Wird der Grundlagenbescheid später geändert, führt dies über § 175 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 AO automatisch zu einer Anpassung des Folgebescheids.
Sophies Einspruch gegen den Einkommensteuer-Folgebescheid ist hinsichtlich des Beteiligungsgewinns begründet.
Dieser Fall steht frei. Was ein Konto hinzufügt, ist der Rhythmus: Eine Aussage, die du nicht getroffen hast, holt dir ALEX nach der Vergessenskurve zurück — mit Sachverhalt und allen Aussagen, so wie er hier steht. Was danebenging, steht abends im Fehlerprotokoll, mit dem Beleg daneben. Kostenlos anmelden oder erst im Steuerrecht weiterlesen.
Erst ausprobieren? Auf der Startseite steht eine Aufgabe ohne Konto — du schreibst deine Lösung hin, und dieselbe KI, die drinnen korrigiert, liest sie gegen die Musterlösung.