Strafrecht II · Übungsfall aus ALEX – Tutor · 7 Aussagen zu beurteilen
Konrad Meinhardt hat angezeigt, sein Geschäftspartner Falk Bendrich habe ihm durch gefälschte Abrechnungen 41 000 Euro entzogen, und ausdrücklich Strafverfolgung verlangt. Die Staatsanwaltschaft Ravensmoor stellt das Verfahren am 4. Mai 2026 nach § 170 II 1 StPO ein und stellt Meinhardt den begründeten Bescheid mit Belehrung am Mittwoch, dem 6. Mai 2026, zu. Meinhardt will die Entscheidung angreifen.
Meinhardt ist antragsberechtigt, weil er die Tat angezeigt hat und zugleich als unmittelbar in seinem Vermögen Beeinträchtigter Verletzter ist.
Meinhardt kann sofort und ohne weiteren Zwischenschritt gerichtliche Entscheidung beim Oberlandesgericht beantragen.
Für die Beschwerde gegen den Einstellungsbescheid hat Meinhardt zwei Wochen ab der Bekanntmachung am 6. Mai 2026 Zeit.
Die Beschwerdefrist wird auch gewahrt, wenn Meinhardt die Beschwerde bei der Staatsanwaltschaft Ravensmoor selbst einlegt.
Den Antrag auf gerichtliche Entscheidung darf Meinhardt selbst unterschreiben, solange er die Beweismittel benennt.
Über den Antrag auf gerichtliche Entscheidung entscheidet das Oberlandesgericht, bei dem der Antrag auch einzureichen ist.
Das Gericht prüft im Klageerzwingungsverfahren auch, ob die Einstellung zweckmäßig war.
Dieser Fall steht frei. Was ein Konto hinzufügt, ist der Rhythmus: Eine Aussage, die du nicht getroffen hast, holt dir ALEX nach der Vergessenskurve zurück — mit Sachverhalt und allen Aussagen, so wie er hier steht. Was danebenging, steht abends im Fehlerprotokoll, mit dem Beleg daneben. Kostenlos anmelden oder erst im Strafrecht II weiterlesen.
Erst ausprobieren? Auf der Startseite steht eine Aufgabe ohne Konto — du schreibst deine Lösung hin, und dieselbe KI, die drinnen korrigiert, liest sie gegen die Musterlösung.