Steuerrecht · Übungsfall aus ALEX – Tutor · 5 Aussagen zu beurteilen
Felix ist Angestellter und darf einen Firmenwagen mit einem Bruttolistenpreis von 40.000 € auch privat nutzen. Zusätzlich fährt er damit die 20 Kilometer von seiner Wohnung zu seiner ersten Tätigkeitsstätte. Ein Fahrtenbuch führt er nicht.
Die Möglichkeit, den Dienstwagen privat zu nutzen, ist bei Felix als Arbeitslohn zu erfassen.
Der Vorteil aus der privaten Nutzung ist mit 1 % des Bruttolistenpreises pro Monat, also mit 400 € monatlich, anzusetzen.
Für die Fahrten zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte bleibt es beim 1 %-Wert; ein zusätzlicher Vorteil entsteht nicht.
Felix hätte den Vorteil auch nach der Fahrtenbuchmethode mit den tatsächlichen Kosten bewerten können.
Weil der Arbeitgeber das Fahrzeug stellt, kann Felix für die Wege zur ersten Tätigkeitsstätte keine Werbungskosten abziehen.
Dieser Fall steht frei. Was ein Konto hinzufügt, ist der Rhythmus: Eine Aussage, die du nicht getroffen hast, holt dir ALEX nach der Vergessenskurve zurück — mit Sachverhalt und allen Aussagen, so wie er hier steht. Was danebenging, steht abends im Fehlerprotokoll, mit dem Beleg daneben. Kostenlos anmelden oder erst im Steuerrecht weiterlesen.
Erst ausprobieren? Auf der Startseite steht eine Aufgabe ohne Konto — du schreibst deine Lösung hin, und dieselbe KI, die drinnen korrigiert, liest sie gegen die Musterlösung.