LehrstoffKarteikarten
- Welche Vorschrift verlangt bei einem Vertrag die Unterzeichnung auf derselben Urkunde?
- Wie hoch darf die Miete bei Wiedervermietung in einem Gebiet mit Mietpreisbremse höchstens sein?
- Kostenvorschuss oder nachträgliche Kostenanforderung — entfällt die aufschiebende Wirkung?
- Welche Frist gilt für die Kündigungsschutzklage, und was passiert bei Versäumung?
- Über welche Norm ist § 129 AO auf Steuerbescheide anwendbar?
- Welches Gericht ist für Straftaten nach § 129 StGB erstinstanzlich zuständig?
- Wann wird in der Zugewinngemeinschaft überhaupt „gerechnet“?
- Wie löst sich vom Geschäft, wem das Erklärungsbewusstsein fehlte?
- Welche Verträge nimmt § 327 VI BGB aus dem Untertitel heraus?
- Der Antrag verlangt die „Aussetzung der Vollziehung“ einer Gebührenforderung — was macht das Gericht?
- Was heißt „unmittelbar“ in Art. 49 I 1 GO?
- Wie viele Absätze hat § 80a VwGO, und was regelt jeder von ihnen?
- Was muss das Urteil mitteilen, wenn das Tatgericht einem Sachverständigengutachten folgt?
- Welcher Ruhenstatbestand entscheidet im Rechtsmittelverfahren fast immer?
- Ein Kaufmann meint, gegenüber Geschäftskunden dürfe er alles, was § 309 BGB Verbrauchern verbietet. Stimmt das (§ 310 I)?
- Nach welchem Maßstab wird der Finanzierungsleasingvertrag eingeordnet?
- Wozu dient die Wiederverheiratungsklausel, und wie wird sie meist gebaut?
- Welche Grenze zieht § 308 I StPO dem Beschwerdegericht?
- Welche drei Haftgründe nennt § 112 II StPO?
- Welche vier Angaben gehören gerade nicht in die rechtliche Bezeichnung?
- Der nicht befreite Vorerbe verschenkt ein Nachlassgrundstück. Was ist mit dem Nacherben?
- Was zieht der Haftungsverband der Grundschuld an sich, und wie kommt die Sache wieder heraus (§§ 1120–1122 BGB)?
- Welches Argument führt die Literatur gegen § 467 III 2 Nr. 2 StPO ins Feld?
- Was prüft das Revisionsgericht bei der Subsumtionsrüge?
- Welche Vorschrift verlangt Zahl und Höhe der Tagessätze in der Urteilsformel?
- Nutzung einer Halle unterlassen und die gelagerten Gegenstände entfernen — eine Pflicht oder zwei?
- V schließt ohne Vollmacht im Namen des G einen Kaufvertrag mit D. Welche Wirkung hat der Vertrag für G, solange G sich nicht erklärt hat?
- Wie heißt der nach außen tretende Willensakt, der den Beschuldigtenstatus begründet?
- Nach welchen Vorschriften wird die Erfüllungsfrist berechnet, und was gilt am Fristende?
- Wodurch unterscheiden sich § 271 StGB und § 348 StGB?
- Sperrt die einheitliche Ermessensentscheidung die Teilanfechtung?
- Wie lautet die Asservatenziffer für eine Herausgabe?
- Elf Hauptverhandlungstage, Verkündung am Dienstag, dem 6. Oktober 2026, Eingang bei der Geschäftsstelle am 11. Dezember 2026 — greift § 338 Nr. 7 StPO?
- Nach welchem Maßstab findet die Ablehnung wegen Besorgnis der Befangenheit statt, und wem steht sie zu?
- Läuft die Rechtsbehelfsfrist gegenüber allen Betroffenen einheitlich?
- Wann beginnt die Jahresfrist gar nicht erst zu laufen?
- Welche Rechtsnatur hat der Übergabe-/Überlassungsvertrag im Kern?
- Wie lautet die Anspruchsgrundlage der culpa in contrahendo?
- Welcher Stichtag tritt im Scheidungsfall an die Stelle der Beendigung des Güterstands?
- Deckt die erteilte Einwilligung die intraoperative Erweiterung des Eingriffs?
- Welche Feststellungen verlangt die Verwertung einer Vorstrafe?
- Welchen Rahmen zieht § 56a I StGB, und wovon hängt er ab?
- Welche Methode folgt dem Soll-Prinzip, und was bedeutet das?
- In welcher Reihenfolge wird die Konkurrenzfrage abgearbeitet?
- Verjähren Rücktritt und Minderung?
- Was bringt der Verweis des § 80a III 2 VwGO im Einzelnen mit?
- Was schützt die Indemnität nach Art. 46 I 1 GG?
- Fällt die Bürgschaft eines Verbrauchers in den Anwendungsbereich der §§ 312 ff. BGB?
- Welche Vorschrift erleichtert die Wahrung der vereinbarten Schriftform?
- Der gestellte oder der ausgelegte Antrag — was steht im Tatbestand?
- Welche Fallgruppen erlauben die Rücknahme eines rechtswidrigen begünstigenden VA?
- Welchem Gedanken entspricht die Wahrunterstellung der Sache nach?
- Warum liest du den Bearbeitervermerk zuerst, und wie streng sind seine Negativ-Anweisungen?
- In welcher Rangfolge stehen die Quellen der objektiven Sorgfaltspflicht?
- Warum darf der Notar an einer Unterverbriefung nicht mitwirken (§ 4 BeurkG, § 14 II BNotO)?
- Welche Vorschrift trägt die getrennte Vernehmung eines gefährdeten Zeugen durch den Ermittlungsrichter?
- Rechne. Der Eilbeschluss wird am Donnerstag, dem 30. April 2026, zugestellt. Wann enden die beiden Fristen?
- Welcher Zeitpunkt ist die „frühere Verurteilung“ im Sinne des § 55 StGB?
- Wer ist sachverständiger Zeuge?
- Ersetzen die Zusatzbelehrungen nach §§ 52 III 1, 55 II, 61 StPO die Belehrung nach § 57 StPO?
- Welche Beschlüsse und Belehrungen folgen der Urteilsverkündung?
- Welche Vorschrift erlaubt den Rücktritt schon vor Fälligkeit?
- Braucht eine Duldungs- oder Unterlassungspflicht eine Erfüllungsfrist nach Art. 36 I 2 VwZVG?
- B kündigt den Werkvertrag über einen Wintergarten eine Woche nach Vertragsschluss ohne Grund. Was kann Unternehmer U noch verlangen?
- K hat wegen eines Sachmangels gegenüber V wirksam die Minderung erklärt. Einen Monat später will er doch zurücktreten. Geht das?
- Warum ist der Ausfertigungsmangel beim Bebauungsplan ein landesrechtlicher Fehler?
- Ein Arbeitnehmer will eine Kündigung nicht hinnehmen — was muss er tun und bis wann?
- Warum ist der Erst-recht-Schluss beim Widerrufsvorbehalt praktisch am wichtigsten?
- Welcher Satz des Art. 41 I BayVwVfG nennt zwei Gruppen, und welche von beiden wird regelmäßig übergangen?
- Welche fünf Strafbarkeitsmängel des Tatmittlers tragen die mittelbare Täterschaft?
- Welche Vorschrift bestimmt das Erlöschen der Vollmacht nach dem Grundverhältnis?
- Strafrahmen ein Jahr bis fünfzehn Jahre (§ 249 I StGB), Milderung nach § 49 I StGB — wie lautet der neue Rahmen?
- Was setzt die Ausschreibung zur Festnahme nach § 131 I StPO voraus?
- Der Testamentsvollstrecker schenkt ein wertvolles Gemälde aus dem Nachlass seinem Neffen. Ist er dazu befugt?
- Warum kommt es beim Begründungsmangel auf die Erfolgsaussichten nicht mehr an?
- Muss das AGG-Merkmal (Geschlecht, Alter, Behinderung …) der Hauptgrund der Absage sein, damit die Kausalität für § 15 II AGG bejaht wird?
- Was besagt die positive Beweiskraft, und wie wirkt sie auf eine Rüge?
- Wann ist ein Missbrauch der Vertretungsmacht evident?
- Wofür haftet der Erbe, und welche Arten von Verbindlichkeiten gibt es?
- Wie lautet § 80 Abs. 5 Satz 1 VwGO im Wortlaut?
- Was erfasst § 47 I Nr. 1 VwGO, und was leistet seine zweite Alternative?
- In welchen zwei Schritten ist die Straferwartung bei § 112 II Nr. 2 StPO zu prüfen?
- Wird eine unwirksame AGB-Klausel auf das gerade noch zulässige Maß zurückgeführt?
- Welche zwei Bindungen enthält Art. 37 I 1 VwZVG?
- Was ist das Anwartschaftsrecht des Nacherben wert, solange der Vorerbe lebt?
- Welcher Teil der Rückrechnungsspanne bleibt bei § 316 StGB unberücksichtigt?
- Welche drei Quellen einer vorläufigen Bewertung kommen für § 265 II Nr. 2 StPO praktisch in Betracht?
- Welcher Zusatz begrenzt in der zweiten Merkmalsgruppe des § 46 II 2 StGB die Bewertung der Gesinnung, und wie?
- Kann ein Beweis unverwertbar sein, obwohl bei der Erhebung kein Fehler unterlaufen ist?
- Welches Zurückbehaltungsrecht gibt § 357 IV 1 BGB dem Unternehmer?
- Wann entfällt die Klammerwirkung eines Dauerdelikts gegenüber zwei mit ihm tateinheitlich zusammentreffenden Taten?
- Welche Rechtsfolge ordnet § 355 I 1 BGB an?
- Welche Vorschrift lässt das Grundbuchamt nur auf Antrag tätig werden?
- Wie wird ein mit einer Bank-Grundschuld belastetes Grundstück lastenfrei (Regelweg)?
- Wer entscheidet nach Übertragung auf den Einzelrichter, und wie lautet die Zeile?
- Welche Gesichtspunkte zählt § 46 II 2 StGB auf?
- Das Gericht entzieht einem Angeklagten, der seit Jahren immer wieder betrunken fährt, die Fahrerlaubnis und will eine Sperre von sieben Jahren verhängen. Ist da
- Unter welcher Voraussetzung ist der Härteausgleich eröffnet, und welche Gegenprobe entscheidet darüber?
- Wann ist eine frühere Strafe vollstreckt, verjährt oder erlassen — und was genügt dafür nicht?
- Welchen Verschuldensgrad hinsichtlich des Todes verlangen § 251 StGB, § 306c StGB und § 316a III StGB?