LehrstoffKarteikarten
- Welche sechs Gründe nennt § 327m I BGB für die Vertragsbeendigung?
- Ist der Geheißerwerb ein eigener Erwerbstatbestand?
- Wann muss der Nacherbe in eine Verfügung einwilligen?
- Welche zwei Größen setzt die Fünf-Prozent-Regel ins Verhältnis?
- Welche drei Wirkungen folgen aus dem prozessualen Tatbegriff?
- Kann der Dieb Hehler an der von ihm entwendeten Sache sein?
- Unternehmer U baut aufgrund eines wirksamen Werkvertrags Material, das Lieferant L ihm unter Eigentumsvorbehalt geliefert hat, in das Haus des gutgläubigen Best
- Beseitigt das Gleichstellungsgeld die Pflichtteilsergänzung der weichenden Kinder?
- Wovon ist die Tilgung zu unterscheiden, und wo liegt die Grenze des Führungszeugnisses?
- Welche Funktion hat § 2029 BGB?
- Schreibhilfe oder Handführung – was ist noch eigenhändig?
- Welche fünf Wirkungen treten mit der Abnahme gemeinsam ein?
- Welcher Ablehnungsgrund ist zwingend, und wo steht er?
- Welche Vorschrift entscheidet vorab über die Strafbarkeit des Versuchs?
- Wie lautet der Tenor der Ablehnung, und was gilt bei einem unzulässigen Antrag?
- Art. 21 VwZVG, Art. 48 und 49 BayVwVfG oder Art. 51 BayVwVfG — was leistet welcher Weg?
- In welche Richtung wirken die Abhängigkeiten der Ziffern eines Vollstreckungsbescheids?
- Wie lautet Art. 51 I GO, die Vorschrift über die Form der Beschlussfassung?
- Welchen Rang hat die Angabe von Ort und Tag nach § 2247 II BGB?
- Was setzt die Einstellung nach § 153b I StPO voraus?
- Ist ein Defekt, der sich erst nach der Übergabe zeigt, ein Sachmangel?
- Welche beiden Ereignisse verlangt § 1121 I BGB für die Enthaftung?
- Wie weit lässt sich die Gewährleistungsfrist gegenüber Verbrauchern verkürzen (§ 476 II BGB)?
- Zählt der Verkündungstag als Hauptverhandlungstag mit?
- Unter welchen zwei Voraussetzungen ist die Unterstellung unter Bewährungshilfe der Regelfall?
- Welche zwei Bestandteile der Zuleitungsformel sind unverzichtbar?
- Wie streng ist Art. 28 II Nr. 1 BayVwVfG?
- Welchen Maßstab setzt § 313 II 1 ZPO für den Tatbestand?
- Begründet eine Behauptung ins Blaue hinein Arglist?
- Wie bestätigt § 12 III StGB die Unterscheidung zwischen Qualifikation und Regelbeispiel?
- Wie lauten die vier bayerischen Standardbezeichnungen der Beteiligten im Rubrum?
- In welcher Höhe ist der Schaden an der gelieferten Sache selbst ersatzfähig?
- Wer kann die Vollziehung der angefochtenen Entscheidung aussetzen?
- Warum wirkt der Umgrenzungsmangel im Eröffnungsbeschluss fort?
- Wer darf die Telekommunikationsüberwachung bei Gefahr im Verzug anordnen?
- Die fünf Fallgruppen der Ermessensreduzierung auf null?
- Wie lautet die Definition des starren Fristenplans?
- Auf welche Absätze verweist § 80a III 2 VwGO, und auf welchen gerade nicht?
- Der Freigesprochene greift die Beweiswürdigung an, weil die Gründe ihn schwer belasten. Wie steht es um sein Rechtsmittel?
- Welche Vorschrift nimmt dem Reisenden Minderung und Schadensersatz, wenn er den Reisemangel nicht anzeigt?
- Nenne den Wortlaut des Art. 35 S. 2 BayVwVfG.
- Welche Nummer des § 74 II 1 GVG ist weggefallen?
- Aufgabe am Freitag, dem 15.5. – wann ist Bekanntgabe?
- Wie lautet die Definition der Ersitzung?
- Welche Vorschrift verpflichtet zur Mitteilung über Verständigungsgespräche zu Beginn der Hauptverhandlung?
- Sind Entwürfe von der Akteneinsicht ausgenommen?
- Genügt der Schriftsatzwechsel im Prozess zur Nachholung der Anhörung?
- Gegen welche Urteile ist die Berufung statthaft?
- Kann der Angeklagte rügen, dass ein Zeuge entgegen § 55 II StPO nicht belehrt wurde?
- Bevor du eine eigene Konstruktion baust — was prüfst du zuerst?
- Erscheint ein Regelbeispiel im Schuldspruch?
- In welcher Reihenfolge wird eine Leistungsstörung geprüft?
- Was erklärt konkludent, wer eine Forderung geltend macht?
- In welchem Verhältnis stehen Eingehungs- und unechter Erfüllungsbetrug?
- Was ist intendiertes Ermessen?
- Der Vorsitzende trägt zwanzig Minuten die Beweiswürdigung vor und verliest erst danach die Formel — was folgt daraus?
- Erstes Fahrverbot zwei Monate, rechtskräftig am 12. Mai 2026, Führerschein verwahrt seit dem 20. Mai 2026; zweites Fahrverbot ein Monat, rechtskräftig am 10. Ju
- S schenkt seiner Nichte zur Hochzeit ein übliches Geldgeschenk; Jahre später verarmt er und verlangt es nach § 528 I 1 BGB zurück. Mit Erfolg?
- Was geschieht, wenn das Gericht den Besetzungseinwand für unbegründet hält?
- Muss die zu verdeckende Tat eine eigene prozessuale Tat sein?
- Die Mahnung geht am Dienstag, dem 17. März 2026, als verschlossener Brief zur Post, Zahlungsfrist „bis zum 23. März 2026“. Genügt das?
- Was ist der Strengbeweis?